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(Gesundheitssystem Deutschland) - Coggle Diagram
Gesundheitssystem Deutschland
Duales System (Gesetzlich und Privat)
90% gesetzlich
Etwas anders in Hamburg? :question:
Verpflichtung zur Krankenversicherung (außer Befreiung bei Beamten zum Beispiel)
Selbstverwaltung des Gesundheitssystems (nicht staatlich, hier nur Gesetze)
verwaltet durch Verband der Krankenkassen, Vereinigung der Zahnärzte, Vereinigung der Ärzte und Psychotherapeuten, Vertretung der Krankenhäuser
Spitze der Verwaltung ist gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA)
entscheidet z.B. welche Behandlungen von Krankenkassen übernommen werden müssen
besteht aus verschiedenen Vertretern
Organisation und Arbeitsweise ist im 5. Sozialgesetzbuch geregelt
Überprüfung der Arbeit durch Bundesministerium für Gesundheit
Deckung der Kosten
Beiträge landen in Zentralem Gesundheitsfonds und werden dann an die gesetzlichen Krankenkassen aufgeteilt. Daraus werden alle Kosten bezahlt
je nach Anzahl der Versicherten und deren Krankheiten bekommen Krankenkassen mehr oder weniger Geld aus dem Fonds
Solidaritätsprinzip
Dafür wichtig: möglichst hohe Beitragseinnahmen, möglichst geringe Versorgungskosten, möglichst wenige Leistungsbezieher
schützt Patienten vor finanziellen Notlagen im Krankenfall
Beitrag zur gesetzlichen Krankenkasse wird zu einer Hälfte von Arbeitnehmer bezahlt, die andere Hälfte von Arbeitgeber
höhe der Beiträge richtet sich also nach dem Einkommen
Kann eine Krankenkasse die Kosten nicht decken, muss sie die Beiträge ihrer Mitglieder erhöhen
DRG-System
bestimmt, wie viel Geld somatische Krankenhäuser erhalten
Leistungen werden anhand von Fallpauschalen (Diagnosis-Related Groups) abgerechnet
PEPP-Entgeltsystem
für Psychiatrie und Psychosomatik
seit 1996 darf man seine Krankenversicherung frei wählen
Service und Zusatzleistungen also sehr wichtig
Probleme
Lange Wartezeiten auf Facharzttermine
Übergang zwischen Krankenhaus und ambulanter Versorgung