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Einführung & Entwicklung der Sozialpsychologie - Coggle Diagram
Einführung & Entwicklung der Sozialpsychologie
Gruppe
Mindestens 3 Personen
Interaktion über Zeit
Gemeinsames Ziel
Wir-Gefühl
Normen, Werte & Rollen
Formelle Gruppen
organisiert
Informelle Gruppen
spontan durch Sympathie/Interessen
Gruppenkohäsion
Bindung der Mitglieder an Gruppe
Aufgabenbezogen
Interpersonell
Hohe Kohäsion
mehr Zufriedenheit
weniger Fluktuation
weniger Fehlzeiten
weniger Konflikte
Achtung
Hohe Kohäsion + hohe Leistungsnormen → hohe Leistung
Hohe Kohäsion + niedrige Leistungsnormen → schlechte Leistung
Gruppennormen
Regeln für Verhalten
Ordnung & Vorhersagbarkeit
Konformität
Gruppenlernen
Individuum → Individuum
Gruppe → Individuum
Gruppe → Individuum innerhalb Gruppe
Gruppe → Gruppe
Transaktives Gedächtnis
Gemeinsames Wissen darüber, wer welches Wissen besitzt
Gruppenleistung
Soziales Faulenzen
Weniger Einsatz
Geringe Identifizierbarkeit
Entbehrlichkeitseffekt
Eigener Beitrag erscheint unwichtig
Trotteleffekt
Andere strengen sich wenig an → eigener Einsatz sinkt
Sozialer Wettbewerb
Vergleich → höhere Leistung
Soziale Kompensation
Starke Mitglieder gleichen schwache aus
Köhlereffekt
Schwächere steigern Leistung, um Gruppe nicht zu belasten
Latané, Williams & Harkins
Social Loafing
Individuelle Leistung sinkt bei geringer Identifizierbarkeit
Verantwortung wird auf Gruppe verteilt
Teamarbeit
Vorteile
Schätzaufgaben
Problemlösung
Informationsmaximierung
Fehlerminimierung
Kreativität
Synergie
Nicht immer besser als Einzelarbeit
Abhängig von
Aufgabe
Gruppenzusammensetzung
Zusammenarbeit
Organisation
Teamentwicklung
Bruce Tuckman
Tuckman-Modell
Forming
Findungsphase
Unsicherheit
Höflichkeit
Storming
Konflikte
Machtkämpfe
Rollen-/Zielkonflikte
Norming
Regeln & Normen
Vertrauen
Wir-Gefühl
Performing
Effiziente Zusammenarbeit
Hohe Leistung
Selbstorganisation
Adjourning
Auflösung
Trennung
Phasen nicht zwingend linear
Rollen
Experte
Mitläufer
Beliebte Person
Außenseiter
Beobachter
Clown
Belbin
Kommunikationsorientiert
Teamarbeiter
Koordinator
Wegbereiter
Wissensorientiert
Spezialist
Beobachter/Kritiker
Erfinder
Handlungsorientiert
Umsetzer
Perfektionist
Macher
Kommunikation
Ähnliche Personen
leichtere Zusammenarbeit
Diversität
neue Perspektiven
bessere Lösungen
Sternstruktur
Kommunikation über Führungskraft
Netzwerkstruktur
alle kommunizieren mit allen
mehr Austausch
Digitale Kommunikation
mehr Geschwindigkeit
mehr Nachrichten
Unterbrechungen
Multitasking
Stress
Informationsüberflutung
Daft & Lengel
Media-Richness-Theorie
Komplexe Inhalte → reichhaltiges Medium / direkte Kommunikation
Einfache Inhalte → einfaches Medium ausreichend
Gruppenentscheidungen
Beteiligung
Ideen einbringen
Kritik äußern
→ Commitment
→ Akzeptanz
Heterogene Gruppen
Kreative → Ideen
Analytiker → Bewertung
Macher → Umsetzung
Entscheidungsverfahren
Konsens
Mehrheitsentscheidung
Präferenzwahl
Punktebewertung
Risiken der Teamarbeit
Sach- vs. Beziehungsebene
Konformitätsdruck / Groupthink
Anpassung an Mehrheit
Weniger kritisches Denken
Weniger Kreativität
"kleinster gemeinsamer Nenner"
Risky Shift
Gruppen treffen riskantere Entscheidungen
Verantwortung wird geteilt
Risikofaktoren
Hohe Kohäsion
Krise/Druck
Überoptimismus
Kritikunterdrückung
Abschottung
Kommunikationsprobleme
Prestige & Kompetenzzuschreibungen
Hierarchie beeinflusst, wer gehört wird
Ungleiche Redeanteile
Vielredner wirken kompetenter
Gute Ideen können verloren gehen
Intergruppenprozesse
Wettbewerb
Stärkere Gruppenzugehörigkeit
Feindbilder
Misstrauen
Gewinner-Verlierer-Denken
Kooperation
Offenheit
Verständnis
Gemeinsame Problemlösung
Prisoner's Dilemma
Egoistisches Verhalten individuell rational
Gemeinsam aber schlechter
Kooperation braucht Vertrauen
Konflikte
Konflikt entsteht durch subjektiv wahrgenommenen Interessengegensatz
Ursachen
Unterschiedliche Ziele
Werte
Einstellungen
Persönlichkeit
Misstrauen
Kommunikationsprobleme
Informationsmangel
Ressourcenknappheit
Organisationsstrukturen
Konflikteskalation
Friedrich Glasl
9 Eskalationsstufen
Phase I: Gewinner–Gewinner
Verhärtung
Polarisierung
Taten statt Worte / Provokation
Phase II: Gewinner–Verlierer
Koalitionen
Gesichtsverlust
Drohstrategien
Phase III: Verlierer–Verlierer
Begrenzte Vernichtung
Zersplitterung
Gemeinsam in den Abgrund
Je später die Eskalationsstufe
→ Lösung schwieriger
Mediation
Neutrale dritte Person
Freiwilligkeit
Vertraulichkeit
Konsensorientierung
Gegenseitiges Verständnis
Mediator
neutral
entscheidet nicht
bewertet nicht, wer Recht hat
strukturiert Gespräch
fördert Kommunikation
Interkulturelle Zusammenarbeit
Globalisierung
internationale Teams
diverse Belegschaften
Kulturelle Unterschiede
Machtdistanz
Individualismus vs. Kollektivismus
Kommunikation
Führung
Motivation
Konfliktverhalten
GLOBE-Studie
Deutschland
leistungs-/aufgabenorientiert
direkt
durchsetzungsstark
regelorientiert
eher wenig mitarbeiterorientiert