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DAS DRITTE REICH (1933-1945) - Coggle Diagram
DAS DRITTE REICH (1933-1945)
1933 kamen die Nationalsozialisten an die Macht.
Ziel: totale Kontrolle über Deutschland.
Hitler versprach „Arbeit, Freiheit und Brot“. Viele Arbeitslose fanden Arbeit in der Rüstungsindustrie und im Militär.
Die Wirtschaft wurde auf den Krieg vorbereitet.
„Mein Kampf“
Rassenlehre
Glaube an „höhere“, „arische Rasse“ und „niedere“ z.b. Juden Rassen.
Antisemitismus
1935: Nürnberger Gesetze.
1938: Reichskristallnacht.
Konzentrationslager
Kunst und Literatur wurden kontrolliert.
Propaganda durch Joseph Goebbels. Bücherverbrennungen 1933. Moderne Kunst wurde als „entartete Kunst“ verboten.
BERTOLT BRECHT (1898–1956)
Studierte Medizin in München und Arbeitete im Ersten Weltkrieg in einem Lazarett.
Er war Gegen die Nazis, 1933 wurden seine Bücher verbrannt.
Lebte im Exil bis 1949.
Schrieb viele antifaschistische Werke.
„Mein Bruder war ein Flieger“
Antikriegsgedicht, Kritik an der Legion Condor in Spanien.
Der Bruder kämpft als Soldat. Er soll das Deutsche Reich vergrößern. Am Ende erobert er nur sein eigenes Grab.
Ironische Kritik an Krieg und Nationalismus.
Pablo Picasso malte Guernica.
Picasso zeigt das Leid der Zivilbevölkerung, wahrend Brecht die Deutschen vor der Nazi-Ideologie warnt
„Der Krieg, der kommen wird“
Krieg ist immer negativ.
Arme Menschen leiden am meisten.
Es gibt Sieger und Besiegte. Krieg löst keine Probleme und es bringt Armut, Hunger und Leid.
Das Volk profitiert nicht vom Krieg.
Die Weiße Rose
Widerstandsgruppe in München mit 5 Studenten und ein Professor.
Kritik am NS-Regime und Aufruf zum Widerstand. Zuerst passiv, später aktiv.
Sophie Scholl und Hans Scholl verteilen Flugblätter und wurden Von der Gestapo verhaftet.
Zum Tode verurteilt.
Symbol für Freiheit und Mut.
Vorbilder für Zivilcourage.
NACH DEM KRIEG
Potsdamer Konferenz (1945)
Deutschland verlor den Zweiten Weltkrieg.
Deutschland wurde in 4 Besatzungszonen geteilt zwische die Siegermachte: USA, Großbritannien, Frankreich, Sowjetunion.
Konflikt zwischen der Sowjetunion und den Westmächten.
West und Ost Berlin.
"Der Mauerspringer" (Peter Schneider, 1982)
Das Buch spielt in Berlin vor dem Jahr 1989. Berlin ist durch die Berliner Mauer in Ost (DDR) und West (BRD) geteilt. Der Hauptcharakter ist ein namenloser Erzähler (ein Autor). Er lebt in West-Berlin, reist aber oft nach Ost-Berlin. Er beobachtet das Leben der Menschen in der geteilten Stadt.
Der Erzähler erzählt absurde, aber wahre Geschichten von Menschen, die über die Mauer springen
Kabe: Ein Mann aus dem Westen. Er springt 15-mal über die Mauer in den Osten – einfach aus Langeweile.
Drei Jugendliche: Sie kommen heimlich aus dem Osten in den Westen, um im Kino western Filme zu sehen. Danach klettern sie wieder zurück nach Hause.
"Die Mauer im Kopf"
Die Menschen im Osten und im Westen denken und leben ganz unterschiedlich.