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JAHRHUNDERTWENDE 1890-1918 - Coggle Diagram
JAHRHUNDERTWENDE 1890-1918
Jahrhundertwende (1890–1918)
Historischer Kontext
Zeitraum von 1890 bis 1918.
In Deutschland regiert Kaiser Wilhelm II..
Diese Zeit nennt man wilhelminische Ära.
Deutschland verfolgt eine aggressive Großmachtpolitik.
Ziel: Deutschland soll eine Kolonialmacht werden.
Deutsche Kolonien entstehen in:
Afrika
Asien
Ozeanien
Gesellschaft und Wissenschaft
Große wissenschaftliche Fortschritte:
Industrielle Revolution
Relativitätstheorie
Psychoanalyse
Gleichzeitig entstehen soziale Probleme:
Konflikt zwischen Bürgertum und Proletariat
soziale Ungleichheit
Entfremdung
Unsicherheit
Pessimismus
Untergangsstimmung
Österreich-Ungarn
Kaiser: Franz Joseph I..
1914 wird der Thronfolger Franz Ferdinand in Sarajevo ermordet.
Das Attentat löst den Ersten Weltkrieg aus.
Österreich erklärt Serbien den Krieg.
Erster Weltkrieg (1914–1918)
Krieg bis 1918.
Deutschland und Österreich verlieren.
Das Deutsche Reich endet.
Es entsteht die Weimarer Republik.
Der Krieg zerstört die „Welt von gestern“
THOMAS MANN 1875-1955
Geboren in Lübeck. Sein Vater war ein Kaufmann und später Senator. Seine Mutter kam aus Südamerika.
Nach dem Tod des Vaters zieht er nach München und Arbeitete als Schriftsteller.
Der Tod in Venedig
TONIO KROGER
Kindheit
: Tonio kommt aus einer reichen Familie. Vater ist Kaufmann und Mutter stammt aus dem Süden (autobiographische element)
Er liebt Literatur und Kunst. Er fühlt sich anders als die anderen Kinder.
Er hat Braune Augen un Haare un er ist nicht sportlich und fit.
Hans Hansen: Tonios Freund und Gegenfigur. er hat Blonde Haare und blaue Augen un er ist der Beliebter Schüler, Sportlich und selbstsicher.
freundschaft-liebe, er ist unerreichbar
Pubertat
: Tonio verliebt sich in Ingeborg Holm. Sie bleibt für ihn unerreichbar.
3.
Erwachsenenalter
: onio wird ein Schriftsteller und Lebt in München. Freundschaft mit Lisaweta Iwanowna, einer Malerin.
Reise nach Dänemark
wo er trifft Ingeborg, sie ist mit Hans Verheiratet. Danach schreibt er einen Brief an Lisaweta, Darin erklärt er seine Gefühle und Konflikte.
Konflikte zwischen Künstler und Bürger, Einsamkeit und Isolation des Künstlers, Sehnsucht nach einem normalen Leben, Dekadenz.
1929: Nobelpreis für Literatur.
Er war gegen der NSDAP, er Musste fliehen, er Lebte in Frankreich und später in der Schweiz wo er starb in 1955
Der Expressionismus
Expressionismus bedeutet „Ausdruck“.
Gefühle, Ängste und Visionen stehen im Mittelpunkt.
themen: Literatur als Waffe, Kritik an der modernen Gesellschaft, Weltuntergang, Krieg, Angst, Einsamkeit, Kritik and der Großstadt, Zerstörung, Apokalyptische Visionen
Die wichtigste Gattung des frühen Expressionismus ist die Lyrik
GEORG HEYM (1887-1912)
War mit seiner Zeit und der Gesellschaft unzufrieden, hatte er oft düstere Gedanken und Selbstmordideen.
Er versuchte, einen Freund vor dem Ertrinken zu retten und starb sehr jung.
Heym lebte in Berlin, deshalb kannte er das Leben in der modernen Großstadt. Die Großstadt erscheint oft: unmenschlich, kalt, bedrohlich
DER GOTT DER STADT
Das Gedicht beschreibt den Gott Baal, er herrscht über die Stadt und er ist mächtig, wütend, rachsüchtig. Winde und Stürme zeigen Baals Macht. Es ist Nacht.
Er zerstört die Stadt und ihre Bewohner. Sie werden zu einer anonymen Masse. Am Ende, es ist Morgen. das symbolisiert Hoffnung
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Die Struktur ist traditionell.
Themen: Elend, Tod, Einsamkeit, Angst, Weltuntergang, Entfremdung
pessimistische vision der Zukunft, Seine Visionen erinnern an den Ersten Weltkrieg.
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Die Dichter wirken oft wie Propheten und Sie warnen vor den Gefahren ihrer Zeit.
Gegensatz zum Impressionismus: Impressionismus Die äußere Wirklichkeit wird beobachtet, wahrend Die innere Welt des Menschen zeigt.
Entstand am Anfang des 20. Jahrhunderts.
FRANZ KAFKA (1883–1924)
Geboren in Prag, sein Vater war ein strenger Kaufmann und er hatte Angst vor seinem Vater. Arbeitete als Versicherungsangestellter.
DIE VERWANDLUNG 1915
Einfache Sprache beschreibt etwas Unmögliches.Gregor Samsa wacht eines Morgens auf und Er hat sich in einen riesigen Käfer verwandelt. Trotzdem denkt und fühlt er weiterhin wie ein Mensch.
Er kann nicht zu Arbeit gehen.
Die Familie hat Schulden. Gregor arbeitet, um die Familie zu unterstützen, aber er hasst seine Arbeit. Er ist die einzige finanzielle Stütze der Familie.
Er fuhlt wie eine Schande fur seine Familie.
am Anfang kümmert sich die Familie um ihn aber spater si behandeln ihn sehr schlecht.
Nach seinem Tod verbessert sich das Leben der Familie.
Am Anfang kann Gregor noch sprechen. Später versteht ihn niemand mehr aber er versteht alle anderen.
Autobiographische Elemente
Konflikt mit dem Vater.
Unzufriedenheit mit dem Beruf.
Gefühl der Isolation.
Ähnlichkeit der Namen:
Kafka
Samsa