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Spracherwerb - Coggle Diagram
Spracherwerb
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phonologisches Erwerb
mit 1 Jahr erscheinen bei Kindern ca 50 Protowörter. Lautlich sind wie Lall-Produkten aber sie sind mit Bedeutung verbunden
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wenn ein Wort nicht die Lautfolge und Silbenstruktur des Kindes entspricht, dann wird das Kind es vereinfachen
kanonische Formen
nach festen Muster von Silbenstrukturen (CV, CVC) oder Wörter (einsilbig oder CVCV)
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immer mehr Wörter, so Wortformen, zur Verfügung für den Aufbau des phon. Systems
1a. Vokalen zentrale /ə, a, ɑ/, dann /e, i, ɛ/, dann runde Vokalen
1b. Plosiven, Nasalen
- Halbvokalen (Eng. /w, j/ und Liquide
- Frikativen und Affrikaten
jetzt beginnt die Erwerbsphase, durch Vereinfachungen und Ersetzungen. Diese sind alle ähnlich und stellen phonologische Prozesse zusammen
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Welche Repräsentationen liegen zugrunde den phonologischen Prozessen? Das ist in der Produktion gezogen.
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Aufbau des Lexikons
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Inhalt: Wortschatz
zu jedem Wort wird eine Reihe von Infos gespeichert (phonetisch-phonol. Form, Wortstruktur, Flexionsklasse, Wortart, Bedeutung)
12-18 Monate erwirbt (=produziert) das Kind die ersten Wörter. Diese Phase ist sehr langsam; demnächst ist die folgende Phase sehr rasch.
diese Wörter sind nur kontextgebundene und nicht referentiell zB gackgack nur, wenn es eine Badesituation mit Plastikenten ist. Nur demnach gackgack aus dem Situation gelöst
besteht aus mehrere Teiloperationen: 1)Wortform wird isoliert 2) passender Referent oder Bedeutung festgelegt 3) Ref. und Bed. verknüpft
nun in der Lage, Wörter zu übernehmen: fast mapping
das Kind übernimmt markante Wortmerkmale und bildet Hypothesen über die Bedeutung. Das ist noch unvollständig
nur dann, tritt das Wort in neuen Kontexten wieder auf und die Ausdifferenzierung für die Bedeutung geht weiter
Kinder, wenn sie neue Wortformen und -bedeutungen entdecken zusammenhängen die Bedeutung mit der Extension (so Bedeutung im engen Sinn)
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Flexionserwerb
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Wug-Experiment Diese Pluralform nicht gelernt wurde. Das Ergebnis zieht Schlüsse aufs Flexionssystem des Kindes
kabels für Kabel, Tuchen für Tücher, usw. fehlerhafte Markierung durch reguläre Muster, anstatt der irregulären Form
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Syntaxerwerb
Einwortäußerungen in der 50-Wörter-Phase findet man schon erste Negationen oder Einwortfragen (nur intonatorisch markiert).
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demnach: Zweiwortsätzen das Kind beginnt 2 (oder mehrere) Wörter zu kombinieren. Einstieg in die syntaktische Prinzip.
es fehlen noch obligatorische Elementen (zB oft das Subjekt, oder meistens Funktionswörter)
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