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Einsatzfelder der Intelligenzdiagnostik - Coggle Diagram
Einsatzfelder der Intelligenzdiagnostik
Überblick
Vielfältige Anwendungsbereiche
Leistungs- und Eignungsdiagnostik
Hochbegabtendiagnostik
Neuropsychologische Diagnostik
Schwerpunkt heute
Kinder- und Jugendalter
schulpsychologische Diagnostik
Ziel
Untersuchung intellektueller Fähigkeiten im Kontext schulischer Anforderungen
Erwachsene
Berufsdiagnostik
Neuropsychologie
Psychotherapie
4.1 Bildung und Hochbegabung
Einsatz im Bildungskontext
Vorschulalter
Schuleignung
Intelligenztests
Vorhersage von Schulleistungen
Aufzeigen von Förderbedarfen
Einschränkung
Erfassung nur von Teilbereichen
Ergänzung notwendig
Persönlichkeitsdiagnostik
Umweltfaktoren
Grundprinzipien begabungsgerechter Förderung
Recht auf individuelle Förderung
Förderung durch Bildungseinrichtungen
Individualisierung
Inklusive Förderung
Differenzierte Lernangebote
Förderung von Selbstständigkeit
Definition Hochbegabung
Allgemein
Potenzial für überdurchschnittliche Leistung
Intellektuelle Hochbegabung
quantitativ definiert
IQ größer gleich 130
zwei Standardabweichungen über Mittelwert
Keine qualitativen Unterschiede in Denkprozessen
Eigenschaften hochbegabter Personen nach Rost
Effiziente Wissensaneignung
Flexible Wissensanwendung
Hohe Problemlösefähigkeit
Schnelles Lernen aus Erfahrungen
Gute Transferfähigkeit
Gute Generalisierungsfähigkeit
Relevanz der Diagnostik
Äußere Faktoren
Förderung
Innere Faktoren
Persönlichkeit
Gewissenhaftigkeit
Ohne Diagnostik
Keine gezielte Förderung
Risiko von Entwicklungsbeeinträchtigungen
Eingeschränkte Teilhabe
Formen der Begabungsförderung
Enrichment
Erweiterung des Lernstoffs
Akzeleration
Schnelleres Durchlaufen
Klasse überspringen
Grouping
Gruppierung nach Fähigkeiten
Zentrale diagnostische Fragestellungen
Art der Begabung
Passung des Unterrichts
Sinnvolle Maßnahmen
Präventiv
Kurativ
Geeignete Testverfahren
Wechsler-Tests
AID 3
CFT-20-R
Fallbeispiel Lukas
Alter
5 Jahre
IQ
132
Stärken
Sprache
Arbeitsgedächtnis
Schwächen
Soziale Kompetenzen
Maßnahmen
Enrichment
Akzeleration
Förderung sozial emotionaler Kompetenzen
Zusammenarbeit mit Eltern
Zentrale Schlussfolgerung
Intelligenzdiagnostik liefert Hinweise
Nicht ausreichend allein
Ergänzung notwendig
Persönlichkeit
Motivation
Soziale Kompetenzen
Grundlage für passgenaue Förderung
4.2 Berufsberatung
Bedeutung der Berufswahl
Zentrale Entwicklungsaufgabe
Einfluss auf
Sozioökonomischen Status
Psychisches Wohlbefinden
Lebenszufriedenheit
Rolle der Intelligenzdiagnostik
Wichtiger Bestandteil
Ergänzung durch
Interessen
Werte
Persönlichkeit
Intelligenz als Prädiktor für beruflichen Erfolg
Besonders relevant bei kognitiv anspruchsvollen Berufen
Intelligenz im Berufsleben
Fähigkeiten
Problemlösen
Anpassungsfähigkeit
Effiziente Informationsverarbeitung
g Faktor
Bester Einzelprädiktor für berufliche Leistung
Anwendungsbereiche
Erstmalige Berufswahl
Laufbahnberatung
Rehabilitation und Wiedereinstieg
Umschulung
Wichtige Prinzipien
Auswahl passender Tests
Abhängig von Berufsanforderung
Sprachliche Tests bei kommunikativen Berufen
Kombination mit
Interessen
Persönlichkeit
Voraussetzungen
Qualitätsstandards
Verantwortungsvolle Rückmeldung
Konkrete Handlungsempfehlungen
Fallbeispiel Max
Alter
19 Jahre
Entscheidung
Informatikstudium oder kaufmännische Ausbildung
IQ
110
Stärken
Sprachverständnis
Verarbeitungsgeschwindigkeit
Schwäche
Arbeitsgedächtnis
Interpretation
Informatik möglich aber herausfordernd
Kaufmännische Ausbildung passend
Empfehlung
Lernstrategien
Duales Studium oder praxisnahe IT Ausbildung
Ressourcenorientierte Beratung
Zentrale Schlussfolgerung
Differenziertes Leistungsprofil
Passung zwischen
Fähigkeiten
Interessen
Beruf
Grundlage für Laufbahnempfehlungen
4.3 Klinische Anwendung
Einsatzbereiche
Klinische Psychologie
Psychiatrie
Neurologie
Zentrale Funktionen
Klärung von Über oder Unterforderung
Prüfung kognitiver Voraussetzungen
Bedeutung für Psychotherapie
Anpassung von
Therapieprozess
Inhalten
Intelligenz als Ressource
Testung notwendig
Anwendung bei Störungsbildern
Schizophrenie und Psychosen
Kognitive Defizite
Depression und affektive Störungen
Abgrenzung vorübergehend oder dauerhaft
ADHS
Differenzierung Konzentration oder Intelligenz
Verhaltensbeobachtung
Entwicklungsstörungen und Intelligenzminderung
Objektivierung
Grundlage für Förderung
Fallbeispiel Tina
Alter
10 Jahre
Problem
Schulische Schwierigkeiten
Fragestellung
ADHS oder geringe Intelligenz
IQ
114
Stärken
Sprache
Logisches Denken
Schwächen
Aufmerksamkeit
Arbeitsgedächtnis
Interpretation
Keine Intelligenzminderung
ADHS als Ursache
Empfehlungen
Verhaltenstherapie
Medikamentöse Unterstützung
Schulische Anpassungen
Struktur
Kürzere Aufgaben
Feedback
Förderung der Stärken
Unterstützung durch Eltern
Zentrale Schlussfolgerung
Klärung von Ursachen
Unterstützung der Diagnostik
Individuelle Therapieplanung
4.4 Praktische Hinweise zur Durchführung
Vorbereitung
Einarbeitung in Verfahren
Kenntnis von
Instruktionen
Materialien
Bewertungsregeln
Abbruchkriterien
Umgang mit Fragen
Gestaltung der Testsituation
Ausreichend Platz
Keine Einsicht in Lösungen oder Notizen
Bei Kindern
Bezugsperson möglich
Keine Hilfe
Räumliche Distanz
Information der Testperson
Anpassung an Alter
Vermeidung stressauslösender Begriffe
Beruhigende Erklärung
Keine Rückmeldung während Test
Verhalten der Testleitung
Motivation durch Lob der Anstrengung
Mitschreiben erklären
Pausen und Unterbrechungen
Abhängig von Alter und Leistung
Pausen äußern lassen
Aktiv anbieten
Bei Bedarf mehrere Termine
Umgang mit Schwierigkeitsgrad
Steigende Schwierigkeit
Vorbereitung darauf
Normalisierung von Misserfolg
Zeitmessung
Nutzung von Stoppuhr oder Geräten
Zeit nicht sichtbar
Einfache Handhabung
Verhaltensbeobachtung
Dokumentation während oder danach
Optional Video
Einfluss möglich
Inhalte der Verhaltensbeobachtung
Körpersprache
Mimik
Motorik
Sprache
Auffälligkeiten
Emotionen
Kommunikation
Konzentration
Motivation
Zentrale Gesamtaussage
Standardisierte Durchführung entscheidend
Verhaltensbeobachtung essenziell
Kombination notwendig für Interpretation