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Untersuchungsmethoden der Biologischen Psychologie - Coggle Diagram
Untersuchungsmethoden
der Biologischen Psychologie
Grundidee
Ziel: neuronale Prozesse messen & sichtbar machen
Verbindung
Biologie
Physik
Fortschritt durch Technologie
Forschung
Tiere
Menschen
Methoden mit Tieren
Gründe
einfacheres Gehirn
invasive Methoden möglich
Elektrophysiologie
elektrische Aktivität messen
Galvani-Experiment
Patch-Clamp
Ionenströme messen
sehr präzise
EMG
Muskelaktivität
Einzelzellableitung
Aktivität einzelner Neuronen
Multi-Cell möglich
Elektrische Stimulation
Hirnareale aktivieren
Funktion bestimmen
Anwendung: tiefe Hirnstimulation
Pharmakologische Methoden
Substanzen → Verhalten
Placebo-Kontrolle
Läsion
gezielte Schädigung
Knockout
Gene deaktivieren
Einschränkungen
Ethik
Übertragbarkeit begrenzt
Methoden mit Menschen
Grundprinzipien
Freiwilligkeit
geringes Risiko
nicht-invasiv
Invasiv vs nicht-invasiv
invasiv = Eingriff
nicht-invasiv = keine Verletzung
Ethikkommission
prüft Studien
Fallstudien
Läsionspatienten
Doppelte Dissoziation
Funktionstrennung
TMS
Magnetfeld
simuliert Läsion
nur oberflächlich
Bildgebende Verfahren
Grundidee
Struktur + Aktivität sichtbar
CT
Röntgen
grobe Strukturen
PET
radioaktiv
Stoffwechsel
hohe räumliche Auflösung
DTI
weiße Substanz
Konnektivität
EEG
Grundprinzip
elektrische Aktivität
hohe zeitliche Auflösung
10-20-System
standardisierte Elektroden
Frequenzbänder
Delta = Schlaf
Theta = Dösen
Alpha = entspannt
Beta = aktiv
Gamma = komplex
ERP
Reaktion auf Stimulus
Eigenschaften
Polarität
Latenz
Amplitude
Topographie
Beispiele
Bereitschaftspotenzial
N400
Error-related Negativity
MEG
magnetische Signale
hohe zeitliche Auflösung
bessere Lokalisation als EEG
MRT
nicht-invasiv
starkes Magnetfeld
Funktionsweise
Protonen
Ausrichtung
Relaxation
T1
Anatomie
T2
Pathologien
fMRT
misst Aktivität
neurovaskuläre Kopplung
Hämoglobin
Oxy vs Desoxy
zeigt
Denken
Wahrnehmung
Bewegung
BOLD
Sauerstoffabhängiges Signal
HRF
Initial Dip
Peak
Undershoot
schlechte zeitliche Auflösung
Was misst fMRT
Multi-Unit Activity
Aktionspotenziale
kurz
Local Field Potentials
synaptische Aktivität
länger
Ergebnis
fMRT misst synaptische Aktivität
fMRT Designs
Subtraktionsmethode
Experimental vs Kontrolle
Blockdesign
Wechsel Bedingungen
Datenstruktur
Voxel
Slice
Volume
Preprocessing
Bewegungskorrektur
Zeitkorrektur
Koregistrierung
Normalisierung
Glättung
Analyse
First Level
Second Level
Vergleich Methoden
EEG
hohe zeitliche
geringe räumliche
fMRT
gute räumliche
mittlere zeitliche
MEG
hoch zeitlich
PET
hohe räumliche
invasiv
Einzelzell
sehr präzise
invasiv
Trade-off
Zeit vs Raum
Kernaussage
wann = EEG
wo = fMRT