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Zwischenprüfung, Vorsatz= Wissen& Wollen der Tat, Fahrlässig= außer…
Zwischenprüfung
Kompetenzbereich II
Kommunikation und Beratung
Prinzipienethik nach
Beauchamp& Childress
Nichtschaden
gegen jede Form von Gewalt
Therapien/ Maßnahmen nur gerechtfertigt wenn mehr Nutzen als Schaden
Nachlässigkeit, nicht fachgerechtes Handeln, mangelnde Hygiene etc. führen zu Schaden
PE darf nicht zu Schaden kommen
Sorgfaltspflicht
Know-How
fachgerechtes Arbeiten
Fürsorge
Handeln zum Wohle PE
PE vor Schaden schützen
Perspektivenwechsel um zum Wohle eines anderen handeln zu können
aktuelles Pflegefachwissen
intra-& interprofessionell
Selbstpflege vor Fremdpflege (!)
Einschätzung kann zw. PE und PP divergieren
Gerechtigkeit
Gleichbehandlung aller
Ressourcen gerecht verteilt
Orientierung:
Nutzen für einzelnen
Nutzen für alle
Bedürfnisse des einzelnen
im Zweifel
Utilitarismus
=
Handlung nach größtem Nutzen & geringsten Schaden
für größte Anzahl an Menschen
Autonomie
Recht des PE für sich zu entscheiden
Recht auf informierte Zustimmung/ Ablehnung
Recht auf Selbstbestimmung
Recht auf Wahl zw. Alternativen
Recht auf möglichst geringe Einschränkung
gemäß den Wertvorstellungen/
dem Glauben&
der pers. Weltanschauung
Schulz von Thun
4 Seiten einer Nachricht
Apell
Absicht, Wünsche,
auch unbewusst
Beziehungsebene
wie steht Ich zum Du
Sachinhalt
Daten, Fakten
Selbstoffenbarung
was gibt Sender preis?
personen- und situationsbezogen
Info, Schulung, Beratung
ethisch reflektiert handeln
Schritte ethischer Entscheidungsfindung
Identifikation des Problems
Prob. beschreiben
Sichtweisen& Verantwortlichkeiten
welche Prinzipien betroffen?
Informationssammlung
pflegerische, medizinische,
rechtliche, soziale,
organisatorische Faktoren
Werte, Wille& Einstellung PE
Analyse mittels Prinzipienethik
welche Prinzipien/ Rechte betroffen?
Konflikte?
Handlungsmöglichkeiten
Entwickeln, analysieren,
vergleichen, beraten
Auswahl der Handlung
Begründen
Reflexion& Überprüfung
kritisch auf Einwände prüfen
was ist in Zukunft anders zu machen?
Kompetenzbereich IV
Gesetze
QM
Kontexte& Systeme
ökonomische& ökologische
Prinzipien
Garantenstellung:
Eltern für ihre Kinder, Ehepartner gegenseitig, aber auch Babysitter sowie best. Berufsgruppen übernehmen "freiwillige Schutz-& Beistandspflichten"
Gesetzgeber spricht von Garanten
PFK hat Pflicht PE vor Schäden und Verletzungen zu schützen
Art. 2 GG
Recht auf Leben & Unversehrtheit
Freiheit ist unverletzlich
nur ein Gesetz darf hier eingreifen
->
vorsätzliche Körperverletzung:
§223 StGB
2 Rechtfertigungsgründe
=
Einwilligung o. Notwendigkeit
wenn Gefahr in Vollzug
Bezug zu Ethik=
Autonomie
FEM= Art. 104 GG
-> PsychKg
Kompetenzbereich I
Pflegeprozess& Pflegediagnostik
ABEDL
ABEDL
1 Kommunizieren
2 Mobilität
3 Vitalfunktionen
4 sich pflegen
5 Essen& Trinken
6 Ausscheiden
7 sich kleiden
8 Ruhen und Schlafen
9 sich beschäftigen
10 Mann/ Frau
11 sichere Umgebung
12 soz. Beziehungen
13 existentielle Erfahrungen
unterstützen, begleiten, fördern
Fiechter und Meier
Informationssammlung
Pflegeprobs.& Ressourcen
Pflegeziele
Maßnahmen
Durchführung
Evaluation
Kompetenzbereich V
Wissenschaft
Pflege ausgerichtet an
Wissenschaft, Forschung, Theorien& Modellen
lebenslanges lernen sowie pers. Entwicklung
Expertenstandard
Sturzprophylaxe
Jeder PE mit erhöhtem Risiko erhält Sturzprophylaxe die Stürze weitgehend verhindert/ Sturzfolgen weitgehend minimiert
Def.: Ereignis bei dem eine Person unbeabsichtigt auf Boden o. tieferen Ebene aufkommt
-Beinahestürze sind keine Stürze, aber zu dokumentieren
S
PFK hat Kompetenz zur Einschätzung, Intervention, Schulung, Beratung, Durchführung + Evaluation
Einrichtung hat Verfahrensregeln, geeignete Voraussetzungen, Doku, Umgebung und Hilfsmittel
Risikoeinschätzung
=
Inaugenscheinnahme
vertieftes Assessment
Umweltbezogene Risikofaktoren
inadäquates Schuhwerk
Kleidung
Zu-& Ableitungen
Wetter
Wohnraum (Stolperfallen, Beleuchtung, neue/ andere Umgebung, etc)
Hilfsmittel
Medikamentenbezogene Risikofaktoren
psychotrope Medis
Antihypertensiva
Opiate/ Analgetika
Diuretika
Polypharmazie
Personenbezogene Risikofaktoren
Alter
Schmerzen
Kontinenz
RR
Krankheiten
Koordination& Kognition
Sturzangst/ Unsicherheit
EZ
Wahrnehmung
Gleichgewicht
Selbstüberschätzung
P
PFK: Screening zu Beginn durch
individueller Maßnahmenplan
berät, schult, involviert Kollegen, passt Umgebung an, prüft und dokumentiert
PFK halbjährlich Einschätzung
oder nach Sturz, KH, etc.
Schulung aller PP
Beratung planen, delegieren
E
Sturzrisiko erfasst
Maßnahmenplan vorhanden
alle informiert
individuelle Maßnahmen, beraten, implementiert (nicht/ akzeptiert doku)
-> fördern sichere Mobilität
Stürze immer dokumentiert
Maßnahmen Sturzprophylaxe
körperliches& motorisches Training
Bewegungsübungen -> Kraft& Balance
Förderung sicherer Mobilität
Anpassung Wohnumfeld
Anpassung Medikation
Einsatz von Hilfsmitteln
Maßnahmenplan+ Evaluation+ Beratung
Dokumentation, auch von nicht/ akzeptierten Maßnahmen
Kompetenzbereich III
Intra-& interprofessione
orga. heterogener Pflegeteams
ärztl. Anordnung eigenständig durchführen
in interdisziplinären Teams mitwirken/ Schnittstelle sein
Delegation
Arzt:
Anordnungsverantwortung*
=
klar, eindeutig, schriftlich
Auswahlverantwortung*
=
Person muss materielle+ formale Quali haben
Kontrollverantwortung*
=
Sicherstellung dass Tätigkeit sach-& fachgerecht erfüllt wurde/wird
die Person das auch inhaltlich kann
PFK
Übernahmeverantwortung*
=
Qualifikation + Know How?
Anordnung klar und verständlich?
Durchführungsverantwortung*
=
Sorgfaltspflicht
Aufgabe muss fachlich und sachlich ausgeführt werden
nach State of the Art
wenn nicht Remonstrationsrecht& Pflicht!
Vorsatz=
Wissen& Wollen der Tat
Fahrlässig=
außer Acht lassen
Sorgfalt