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tiny house, Schlupfloch aus dem Mietsystem - Coggle Diagram
tiny house
echte alternative oder lifestyle für priviligierte ?
Schützen oftmals ökonomische und Klassen privilegien
Startkapital und Soziales kapital notwendig
Nur Verschiebung der ökonomischen vorteile
Reaktion auf ein Systematisches Problem
Die Kultur der Immobilie
Verständnis den Wohnens nicht
als Grundrecht sondern als ware
zuhause wird zum speculationsobjekt
hegemoniale reproduktion
Wohnungsmarkt als Austragungsort von differenzierungskämpfen
neue und charmante Fassade für die klassenplitik, weil des unteranderem kapitalistisches Vokabular für das loslösen aus genau diesem nutzt?
Trotzdem Loslösung?
30 Frauen "International"
Rückeroberung eines Handlungsspielraumes
Aktiv Selbst bauen der eigenen Immobilie
Bewustsein über die Privilegien
Wirkungen der Bewegung
Wohnraum Kontrolle aus den Händen einzelner nehmen
Aktive Reproduktion der Praxuis
Neudefinition des Wohnens (von Kapitalanlage zu Sozialem gut)
seit der Finanzkrise aufblühende bewegung
Finanzelle Motivation
raus aus der stillen Verzweiflung aus der hand zu leben
Ökologische Motivation
Ablehnung der zivilisierten praxis der Anhäufung von Dingen (weil der räum dafür auch einfach da ist)
Unabhängigkeit und gleichzeitig angewiesenheit auf gemeinschaft
Teilen von gemeinschaftlichen räumen
Nutzen von öffentlichen einrichtugen
Private reduction erzwingt eine stärkere Einbindung in das Öffentliche
Collin ward
bewohnerkontrolle
entscheidend ist die Bedeutung
des Hauses für die bewohnerinnen
wenn Bewohnerinnen Kontrolle über
die Immobilie haben in der
sie leben sind sie zufriedener
-> aktive gestalter
Self help
gegenseitige unterstützung
experimental freedom
Schlupfloch aus dem Mietsystem