Please enable JavaScript.
Coggle requires JavaScript to display documents.
Übergreifende Verbesserung für alle Abteilungen -GP-Zusätzliche…
Übergreifende Verbesserung für alle Abteilungen -GP-Zusätzliche Entwicklungsziele
Zusammenarbeit mit dem zentralen RAI-Team vertiefen
ISBAR implementieren
STOP&Watch standardisiert anwenden
Gerontopsychiatrie
Spezialisierung in der Anwendung von Assessmentinstrumenten für Neuropsychiatrische Symptome (NPS/BPSD)
Professionelle Formulierung:
„Die Teams der Gerontopsychiatrie sollen ihre Kompetenzen in der systematischen Anwendung spezifischer Assessmentinstrumente zur Erfassung von Neuropsychiatrischen Symptomen (NPS/BPSD) weiterentwickeln.“
Dies umfasst insbesondere:
Einsatz validierter Instrumente wie
NPI-NH (Neuropsychiatric Inventory – Nursing Home Edition)
CMAI (Cohen-Mansfield Agitation Inventory)
BESD (bei Demenz)
STI / halbvisuelle Skalen zur Symptomerfassung
Schlaf-, Schmerz- und Aktivitätsassessments
strukturiertes Beobachten & Dokumentieren
Ableitung pflegerischer Interventionen aus Analyse der NPS
regelmässige Fallreflexionen mit PE/FEX-Moderation
gezielte Schulungen zur Deeskalation und Krisenintervention
Gerontopsychiatrie
Teilnahme an fachlichen Netzwerken & systematischer Austausch mit psychiatrischen Kliniken
Professionelle Formulierung:
„Die Gerontopsychiatrie-Abteilungen sollen sich stärker in überregionalen und interprofessionellen Netzwerken engagieren und den regelmässigen Austausch mit psychiatrischen Fachkliniken etablieren.“
Dazu gehören z. B.:
Teilnahme an regionalen Nezwerke Gerontopsychiatrie
Kooperation mit:
Klinik Kilchberg
PUK Zürich
weiteren psychiatrischen Institutionen (Klienia)
Austausch zu:
komplexen Fallverläufen
Deeskalationsstrategien
Psychopharmakatherapie
herausfordernden NPS-Situationen
gemeinsame Schulungen & Hospitationen
Aufbau eines „Fachnetzwerks Gerontopsychiatrie“ innerhalb der eigenen Organisation
Für alle gerontopsychiatrischen Abteilungen sehe ich die zwei wichtige zusätzliche Entwicklungsziele:
Erstens die Spezialisierung im Umgang mit Neuropsychiatrischen Symptomen durch den Einsatz valider Assessmentinstrumente. Das ermöglicht uns, Verhalten besser zu verstehen, gezielter zu intervenieren und den Einsatz von Psychopharmaka reflektierter zu gestalten.
Zweitens den verstärkten Austausch mit psychiatrischen Kliniken und Fachnetzwerken. Der Wissenstransfer stärkt die Handlungssicherheit der Teams und verbessert die Qualität in komplexen Situationen