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IP8 - Coggle Diagram
IP8
Puls*Raum
Miteinander
- Puls*Raum: größtmögliche Freiheit gleichzeitig entsteht ein Miteinander, dass sich wahrnimmt aber auch nebeneinander existiert
- gute Ausgangsbasis für Miteinander/Verbindung zu treten: untersch. Menschen u. Sozialisierungen zusammentreffen
- in unterschiedlichen Beziehungen gespielt u. alles miteinander
- Miteinander: Übersetzung v. Klang in Malerei, Malen, Installation, Nest des Wohlfühlens u. Zuhörens, Körperaktivitäten, (für Beteiligte_unkompliziertes Mitmachen, intirinsische Motivation, innerliche Freiheit, freie Entscheidung (Dauer, Intensität, Partner:in)), sensorische Arbeit (Hören), Musizieren, Instrumentenbau
- Miteinander in Aktionen passiert auf ganz untersch. Ebenen
- unmittelbares Miteinander: Auswirkung auf Interaktion zwischen Eltern(beobachten) u. Kinder
- unglaubliche Freiheit u. hoher Grad an Miteinander
- gesellschaftl. relevant: Freiheit & Miteinander spüren (besondere Momente in d. Aktion)
Sensibilisierungsprozess
- Wahrnehmung d. Veränderung d. eigenen Sensibilisierung, bringt IP8 mehr zu sich selbst
- Ernsthaftigkeit durch Sensibilisierungsprozess durch Musik - mit Musik aufeinander hören (Alexia)
- sensibilisiertes Miteinander klingt anders, Klänge relevant_entstehen aus d. Prozess
- Sensibilisierungsprozess durch Musik führt zu einem anderen sensibilisierten Miteinander
Experimentelles
- es geht nicht um Bewertung d. Musik
- durch experimentelle Arbeit, Veränderung von: Hörbewusstsein, Wahrnehmung, Klingen, MIteninander, Vorstellungen v. binären Denkmuster
- vielfältigen Klänge, können Widersprüchliches auslösen, beinhalten Ambivalenz, die aich im Alltag gehört werden
- Auch bei d. Kindern zu beobachten: Bezug zu sich selbst verändert sich durch die vielfältigen Klänge
- Sensibilisierung u. Prozess d. Hörens verändert d. Körperwahrnehmung u. gesamte Sensibilisierung
- diverse Klänge (auch schräge) nebeinander wirken lassen
- eigene Faszination ist Ausgangspunkt
- Exper. Musik zeigt Möglichkeiten d. Ausdrucks
- Musik ist so vielfältig wie die Menschen selbst.
- jeder hat verschiedene Zugänge
Material
- Renner v. d. Instr._ Grillrost
- Kind probiert den Klang von einem Instr. und auch mit Schlägeln
- dadurch (emanzipation d. Klangobjekts) kann auch was Neues entstehen, wertfrei
- Vermittlungsarbeit: wenn Material klingt = gleichberechtigtes Musikinstr.
- nicht alle Materialien klingen
- reaktionäre Kraft/Durchsetzung: Klang(objekt) emanzipieren durch d. neue Bedeutung(Musikinstrument)
- wesentlicher Aufklärungsmoment_oft Kampf d. exper. Musik: Klangobjekt=Instrument
Aufbauprozess
- Veränderung von: Hörbewusstsein, Wahrnehmung, Klingen, MIteninander, Vorstellungen v. binären Denkmuster
- Veränderung: exp. musizieren ist zu einer Sprache geworden
- Dialoge des Miteinanders
- jetzt: Vertrauen mit Material, exper. Hantieren und Klängen und miteinander
- Anfang war es eher ein Kraftakt _ Objekte, wie Fremdkörper
- Energieveränderung_ Intensität/Qualität des zum Klingen birngen
- Entwicklung von d. versch. Anregungen zum Hören, exper. Musikmachen, Klingen bringen, Ausprobieren ist spürbar
- Aufbauarbeit hatte schon im Frühling gestartet in:process
- Aufbauarbeit (4x): fruchtbringend
- in Bezug auf: Hören, Sensibilisieren zum Hören, Lust zum Ausprobieren vielfältigser Klänge, Verschiebung d. Materials in Klangobjekten
- größeres Selbstverständnis im Umgang mit d. Klangobjekten
- Ohne etwas zu initiieren, ist es selber passiert
- letzte Einheit: Herauslösung d. Objekten aus d. ursprünglichen Kontext - neue Klangobjekte wurden gebaut und bespielt
- die Schlägel aus d. letzten Einheit wurden selbstverständlich verwendet
- Begegnungsmomente sind natürlich passiert, ohne Anleitung, aus d. Fluß heraus
- schön, dass viele kleine Begegnungsmomente - auch musikalische entstanden sind
Austausch über d. Begegnung mit d. Vater/K.
- Elternteil: sie haben uns öfters am Platz gesehen und beobachtet
- "Jetzt möchte ich mal mitmachen"
- Kind hat mitgemacht, V. hat erzählt wie es ihm geht u. dass er Musikaustausch sucht
- V. macht selber Musik, Sehnsucht miteinander Musik zu machen
- Wahrnehmung d. V.: es wird miteinander Musik gemacht u. bringt sein Bedürfnis/Sehnsucht nach Musikmachen hervor
- Wunsch in Kontakt zu treten, wir informieren beim nächsten längerem partiz. Musikprojekt- auf Performance hinarbeiten
Begrifflichkeit
- Intervention vs. Aktion? willst du etwas verändern?
- Intervention: etwas forsives, wir sind sehr subtil, sensibel
- eigene Begrifflichkeit (Puls*Raum) statt Intervention
Transdisziplinarität
- schon viel Austausch gewesen
- schön: alle 3, unabhängig d. Funktion haben in untersch. Beziehungen gespielt
- Disziplinen ergänzen sich, unterschdl. Stärken, durch das Miteinander werden sie zu etwas Neuem
Setting
- Form die gleichberechtigt, respektvoll u. vielfältig
- Ausgangs-, Endpunkt ist immer die Musik
- meistens immer wieder die gleichen Kinder
- Workshopraum (angeleitet), geschlossen - da kommt es zu solchen Situationen weniger (Gesunheitsthemen)
- andere Ebene: Raum ist offen, für das was kommt
- Musik ist immer da
Stattgefundenes
- wunderschöne Momente
- Musikerfahrungen in d. Alltag/Miteinander einzuflechten auf eine Art die weder dominiert noch beliebig ist
- Musikerfahrungen mit viel Freiraum und dennoch Liebe zum Klang u. Ausdruck
- immer vielschichtig was da passiert
- (Alexia) Ermutigung & Raum geben sich zu äußern
- am Anfang Scheu spürbar beim Singen
- Kinder hatten d. Gefühl sich da öffnen zu können u. singen
- sehr schwer in Worte zu fassen_ miteinander ist entstanden
- Sensibilisierungsprozess hat stattgefunden
MT
- zusätzliches MT Angebot: völlig andere Art in die Tiefe zu gehen, Menschen/KInder tauschen sich auf einer anderen Ebene aus/Erfahrungen machen
- musiktherapeutischer Ansatz macht noch eine andere Ebene auf: Vertiefung der Begegnungen - wechselwirksam mit den Menschen vor Ort
- es wird gespürt das Gesundheit übertragen wird, d. Raum ist offen
Haltung
- Anspruch alles zu vermischen-gemeinsam, ganz nah nebeneinander als Gemeinsamkeit
- Raum auch verlassen können um in d. Musik zurückzukehren
- Neugier, aufeinander zugehen, miteinander tun mittels d. Musik
- nicht Vermittlung einer Form, Haltung wird vermittelt
- vielfältige Autauschprozesse, die aber nicht per se hegemonial geleitet sind, vorgegeben werden und intendiert sind
Music Scapes
Zukunft
- weiterhin offen bleiben trotz d. etablierten Struktur
- never take anything for granted
Aushandlungen
- viele Asuhandlungsprozesse- wer steht wo-wie wird wahrgenommen- wie sind Wertungen verankert?
- Aushandlungsprozesse waren auch schmerzvoll, Konflikte waren auch da
Inspiration/Grundgedanken
- Überwindung von tradierten Vorstellungen v. Musik, Raum für Öffnung, Wechselwirksamer Verbindung durch experimentelle Musik: Neugier, unkompliziert, entdeckerisch, lustvoll, nahbar
- in allen möglichen Richtungen, unterschiedl. Medien, transdisziplinär
- Fluxusprinzip-alles ist fluid
- Begriffserklärung "Scapes": Appadurai
- Music Scapes: Grundausgangspunkt-alles ist fluid und hängt zusammen
- zu Beginn stark transkulturell
- music Scapes zu Beginn: der dritte Raum - Homi Bhabha - offener Aushandlungsraum, fern von hegemonialen Ansprüchen
- stimmiger: Vertovec- superdiverse Music Labs
SUperdiversität
- toll in d. superdiversen Gesellschaft & Music Scapes: es entstehen immer mehr Verflechtungen, heterogene Strukturen
- Blick verändern: Was nehme ich als heterogen und homogen wahr?
Konzept/Haltung
- durch die Musik: unkompliziertes Miteinander, Sensibilisierung (im Innen) wirkt wieder im Außen
- Überzeugung: Musik ist Alltag, Alltag ist Musik
- wechselwirksames Arbeiten mit den Menschen vor Ort am Platz, seit vielen Jahren
- Fluidity & Superdiversität als Haltung - durch Gespräche mit d. Menschen werden aktuelle Themen erfahren und als dramaturgischer Ausgangspunkt für Projekte
- Projektbeshreibung_Identitätskonstruktionen aufbrechen-sich in anderen Formen begegnen-wechselwirksame offene Wahrnehmung
- aus d. Arbeit am Platz Weiterentwicklung: es muss nicht immer alles vermischt u. transkulturell sein. Ist auch ok wenn bereits vorhandene kulturelle Ausdrücke, Musiken nebeneinander belassen werden und dann eine andere Form dadurch sein können
- Durch Reibung/Schönheit (für jeden anders) entsteht was Neues
- Gemeinsamkeit durch bewusstes Nebeneinander stellen von Kontrasten/untersch. Ausprägungen im wertschätzendem Miteinander
- Formen d. Überlappungen entstehen im Prozess, nicht intendiert- mit anderer Qualität
- Art u. Weise des Nebeneinanderstellen in Form d. Performance macht das Projekt aus
- Music Scapes: viel Freiheit in jedem Projekt für das eigene Wesen, Form d. Interagierens, Vermischens, individuellen Ausdrucks
- Music Scapes: keine Hoheit die Musik wertet- viel innere Freiheit
- nicht als selbstverständlich zu nehmen - auch in Beziehungen
Community
- gleiche Sprache, vllt gleiche Community aber auch unzählige Ausdifferenzierungen - untersch. Communities u. Zugehörigkeiten werden aufgemacht
- Community Begriff als Veranschaulichung - es gibt verschiedene Gruppierungen, die in sich total durchlässig sind/ohne feste Grenzen
- alles ist immer da - Identität auch als fluider Prozess, der sich immer wieder verändert
- versch. Formen koexistieren, sich überlappen, mal stärker mal schwächer, innerhalb eines Selbsts
- Grenzen sind für IP8 völlig offen, fluid - veränderte Wahrnehmung wächst immer mehr zusammen/neue Formen/versch. Formen in einem Selbst
- wo werden kulturelle/Community Grenzlinien gezogen?
- Community besteht aus vielen untersch. Individuen, versch. Zugehörigkeiten u. fühlen sich selbst untersch. Communities zugehörig
Platzbeschreibungen
- Vielsprachigkeit am Platz vorhanden: nonverbale Kommunikation d. Musik wirkt auf ganz anderen Ebenen
- Verhandeln findet ohnehin am Platz statt, in anderer Form, als mit d. Nest
- untersch. soz. Lernerfahrungen für Kinder am Platz_ unmittelbarer Austausch untersch. Kinder, Erwachsener, Altersgruppen
- (unmittelbarer Austausch): Form d. Miteinanders sehr lebendig am Platz
- Wechselwirksamkeit findet ohnehin am Platz_Arbeit fließt in dem Alltag hinein