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TB_4 - Coggle Diagram
TB_4
soziale Interaktionen
- K. erkennen uns, begrüßen uns Überraschungsvoll, lustvoll "was machen wir heute?"
- Interaktion mit vielen K.
- Interaktion durch Hilfestellung für d. Abschneiden, zeigen, musizieren, nachfragen
- durch d. Aktion haben alle 3 facilitators d. K. in Interaktion miteinander gebracht
- beim Abschluss Reste sammeln, Nachfrage v. älterem Mann "Bist du aus Österreich?"
- nach d. Herkunft ist d. Religion d. nächstwichtigste
- wir lachen über Pension in Serbien+Österreich
- Thema: malen auf d. öffentlichen Bank - wo darf was gemacht werden?
- Thema: Geschwister sein durch gleiche Sprache, Hautfarbe, Haare -immer wieder als Zwilling verwechselt werden
Teilen
- Geschwister bringt Eis und teilt es mit uns
- Eis von IP4 - herzliche Begrüßung von d. Ferne
- teile meine Ansicht über d. ruhige Atmosphäre
- K. teilt Gefühle d. Freude u. Angst mit
- teilen meiner Angst dass sie brechen könnte
- Teilen d. Zerrissenheit
- Teilen d. Faszination über d. neue Instrumente- wäre nie auf d. Idee gekommen (Empowerment?)
K. was bisher bei allen Aktionen immer wieder da war
- heute ruhiger, Ansprechen ihrer heutigen ruhigen Art
- sie lacht
- lässt sich auf d. Gespräch ein, stellt mir ihre Familie vor (8 Geschwister)
K. erzählt dass es bald eine Operation hat
- erlebt d. Musik als "beschiessen"
- ich lache dazu
- K. würde lieber singen
- versuche d. K. beim Singen zu unterstützen
- drückt d. Energie in Kraftmessung mit anderem K. aus
Junges K., was ich noch nie gesehen habe
- kommt dazu, langsam, vorsichtig, zurückhaltend
- Vater? fragt ob d. K. mitmachen darf
- gemeinsames Lachen (Vater u. ich)
- Vater Musiker..
- Gespräch zwischen AM u. Vater
Vater mit Lyra
- suche nach ihm
- beim Abbauen sehe ich ihn gehen, spreche ihn auf d. Instrument an
- Lyra ist kaputt aber nächstes Mal können wir eins zusammen bauen
IP5
- aus d. transmedialen Kunst-Schwerpunkt Kommunikation
- vor 3 Wochen zufällig in d. Nachbarschaft kennengelernt
- sitzt weiter weg u. beobachtet
- K. fragt mich nach seinem Namen
- nähert sich an "es funktioniert"
- spielt mit einem K., probiert Instrumente immer wieder aus
- Nachfrage für Interview
Interview
- sehr intensives Gespräch u. gleichzeitig trotzdem Teil d. Geschehens
- durch weiter weg sitzen, können wir gut beobachten
- wir sitzen ein bisschen weiter auf d. Bank
Themen
- was wurde erlebt?
- Ansichten, Gedanken, Fragen
- "Ist das Straßenleben?"
- weniger eine Performance, eher vllt eine kleine Vision v. klanginstallativen Skultpuren, die in d. Stadt verteilt sind u. allen zugänglich sein können
eigene Gedanken
- Projekt: Mischung aus Prävention u. Gesundheitsförderung
- kann Therapie zum Straßenleben gehören?
Thema: wie viel Platz dürfen wir nehmen?
- Konflikt zwischen den K.
- es sei gefährlich für d. Menschen, d. Scooter fahren
- Tape ist sichtbar, man kann einen anderen Weg nehmen
- Platz gehört uns allen
- Fragen, die mich zu ethischen, philosophischen, politischen Dilemmata führen
musikalische Interaktionen
- neue hergestellte Instr. aus Klanginstallation mit in den Improv. integriert
- 10' Impro mit nicht zwillinggeschwister -Frage/Antwort mit Abwechslung
- Keramikschüssel interessiert mehrere K.
- meine Spielweise erinnert AM. an Tabla
- K. versuchen meinen Klang mit d. Schüssel selber nachzumachen
- Transformation d. Keramikschüssel in Spiel: wird von anderem K. mit einem Ast hochgehoben
- Vorstellung d. Klangfunktion d. Keramikschüssel-durch Angst dass sie bricht.
- gemeinsames Spiel mit d. K. am Klangtisch-gegenseitiges Zeigen v. Rhythmen u. Klängen
- K. tauscht sich nicht verbal mit, lächelt, bestimmt d. Ende, indem es irgendwann geht
- gemeinsames musizieren (mit d. K. mit Mandelope)
- kurzes musizieren mit IP5
- klangliche Vielfalt wächst
- favorisiere d. Stille für mehr Raum für d. Klang d. Tapes
- K. zeigen mir mit Stolz ihre neugebaute Klanginstrumente
- künstlicher Klang v. Spielzeugtelefon nervt einige
Teenager
- ist ständig am experimentieren mit d. Klängen u. zeigt d. anderen K. wie sie mit d. Instrumenten spielen sollen
- bringt zu meinen Ohren von hinten einen Klang
- ein sehr sanfter Klang: Akaziensamen
- noch nie habe ich mir diesen Klang angehört
- ich bedanke mich
- bitte ihr d. Klang noch ein bisschen länger zu machen
K. mit Metallstange
- K. schlägt eine Metallstange mit Stein gegen d. Baum
- gehe dahin u. streichele d. Baum
- K. hört sofort auf gegen d. Baum zu schlagen u. lächelt
- später wird aus d. Metallstange ein Instrument mit feinerem Metall u. WOlle
- erst später stelle ich fest, dass das K. wahrscheinlich mit d. Klang d. Instruments ausprobieren wollte
K. rüttelt
- K. rüttelt an d. Gerüst d. Klanginstallation
- frage d. K. ob es mitspielen mag, gebe ihm einen Schlägel
- K. scheint viel Energie zu haben
- wechselnde Stimmungen von "provokativer" Neugier u. Bereitschaft sich "anzupassen"
- K. beschweren sich immer wieder über d. Verhalten
- IP6, AM + ich wechseln uns immer wieder ab mit d. Einbezug d. K. in d. Setting
- K. hält d. Interaktionen kurz
- "provokatives" K. läuft auf d. Platz mit d. orangenen Seil, schlägt es auf d. Boden wie ein Oktapus
- andere K. kommen dadurch dazu
- K. ist mit Pausen immer wieder da
- ein paar K. folgen ihm
- 1 K. mit Telefonspielzeug+ Klang, folgt ihm
- ich lache durch provokatives K. mit Seil durch den Platz, Gedanke: Expansionsthematik-wie viel Raum dürfen wir uns nehmen?
Chor
- Chor besteht aus 3,4 Kinder
- andere K. sitzen an d. Bank u. singen
- ich sitze auf d. Boden
- K. singen mit d. selbstgebastelten Mikros
- singen mal lauter, mal leiser
- K. lachen
- Versuch andere K. miteinzubeziehen
- ich versuche ab und zu mit einer Keramikschüssel dazu zu trommeln
- K. aus d. Chor malt auf d. Bank 3 kleine Herzen
K. aus d. Abschluss d. 2. Aktion
- bisher keine aktive Teilnahme -zeigt Interesse an d. Klängen
- Unterschied in d. Sprechquantität-letztes Mal kaum gesprochen
- K. redet auch
- zieht d. Schuhe aus
- lächelt
- nimmt sich Schlägel u. wir musizieren miteinander
- spielt klare Rhythmen
- bleibt lange da
- spielt vielfältig mit d. Grillstange
- auch körperliche Wahrnehmung- mit d. Füßen auf d. Grillstange
- wir lachen
- Mutter v. letzten Mal kommt mit ihm sprechen, wir begrüßen uns- kriege immer breiteres Bild über d. Familie (ungefähr 5 K.)
Klanginstallation
Installieren
- erst werden d. grobe Klangobjekte aufgebaut (Ast, Holzleiter)
- K. gestalten d. räumliche + ästhetische Komponente d. Klanginstallation
- neue Instrumente d. K. werden in d. Installation integriert
- Paar K. helfen IP6 mit d. langen Tape
Basteln
- K. basteln Mikrofone aus Holzspieße, Wolle + Klebestreifen
- neue von d. K. hergestellte Instrumente aus Metallteile u. Gummibänder
- Vater baut mit und ohne Kind ein Instrument (etwas wie eine Lyra -Dreieck aus Plastikröhre + Gummibänder)
- basteln wird reduziert auf Klangobjekte
- wiederholter Hinweis auf d. klanglichen Aspekt d. Basteln hat evtl. d. Prozess unterstützt
- Reduktion d. Bastelmaterials hat evtl. d. Prozess unterstützt
- Hilfsmaterial für Klangobjekte: Gummibänder, Klebestreifen, fixierbare Plastikbänder
Kreide
- durch IP6 Kreidemalen kriegen d. K. Lust aufs Malen
- Kreide wird von d. K. zum Pulver und weggepustet (Abschluss- Assoziation: Vergänglichkeit; Moment d. Loslassens, des Hier u. Jetzt, wo einige K. zuhause sind, andere am gehen u. andere noch da)
Setting
- Alter: von 4-14
- Atmosphäre ist eher ruhig (K. begründet die ruhige Atmosphäre auf d. noch frühe Uhrzeit)
- Aufbau v. d. Höroasen mit d. K.
- andere K. kommen dazu
- Instrumente v. letzten Mal werden in d. Mitte d. Oase gelegt
- es kommen mehr K. dazu
- d. K. breiten unseren Platz aus
- es wird zu einer gemeinsamen Performance: mit musikalischen, visuellen, haptischen, beweglichen, interaktiven Elementen
- ich sammle Reste aus d. Platz
Beziehung mit IP6
- IP6 kümmert sich wie vereinbart... Vereinbarung wird gehalten
- ich frage IP6 ob ich auch was aufhängen darf: "natürlich mein Kind", auf deutsch unübersetzbar
- K. fragen ob wir Geschwister sind: durch gleiche Sprache, Hautfarbe, Haare
Ziel/Haltung
- Plan vor der Aktion: mehr auf d. musikalische, weniger auf das bastlerische
- heutigesZiel: miteinander Musizieren + Klanginstallation
- ideale Haltung: auf das Jetzt immer eingehen
- alle 3 facilitators haben sich durchgehend oder mit Unterbrechungen mit Klänge beschäftigt
eigene Gefühle
- keine Lust mich auf d. Interviews d. Forschung einlassen zu müssen
- Lust auf Beziehungsaufbau u. Interaktion mit d. Menschen durch d. musizieren
- bin überrascht über d. Unterschied in d. Sprechquantität - letztes Mal kaum geredet
- beeindruckt über d. Größe d. Familie (8 Geschwister)
- fasziniert u. beeindruckt v. d. Beweglichkeit d. Instruments
- genieße d. Klang d. Tapes
- purer Genug: 10' Import mit nicht zwillingsgeschwister an d. Grillstange/Frage-Antwort
- ich empfinde es wie eine Udu u. freue mich auf d. spontane Entdeckung
- bekomme Angst, dass d. Keramikschüssel brechen könnte
- Zerrissenheit: berührt sein über d. 3 gemalten Herze auf d. Bank vs. Angepasstheit sein/Verantwortung- Bank nicht eigenes Material
- bekomme Angst dass das Gerüst auseinanderfällt durch d. Rütteln d. Kindes
- überrascht u. verwundert über d. Nachfrage d. Vaters ob d. K. mitmachen kann
- bewundere d. Instrument was ich beim Abbauen entdecke (ästhetisch u. klanglich interessant)
- freue mich auf IP5, gleichzeitig eingeschüchtert u. Angst über Bewertung
- durch Beobachtung v. IP5 wird meine Interaktion mit d. K. vorsichtiger
- spüre Erschöpfung
- immer wieder Wunsch sich rauszuziehen- nicht schaffen weil es viel los ist, u. es Spaß macht
- eingeschüchtert auf IP5 "es funktioniert"
- klanglich gefällt mir die Vorstellung dass d. Klänge über d. Platz wandern
- ein K. hat auch ein Kindertelefon, was immer wieder einen künstlichen Telefonklang hat- bringt mich zum lachen
- freue mich über d. Anteilnahme d. Vaters beim Instrumentenbau
- freue mich über d. Interaktion Vater/K. durch Instrumentenbau
- freue mich über d. Kontaktaufnahme v. älteren Mann, aber auch weiterhelfen beim Abbau u. erschöpft v. Beziehungsarbeit