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Psychiatrie II - Coggle Diagram
Psychiatrie II
Dissoziative Störungen
Definition
Dissoziation: Teilweise oder vollständige Entkopplung von seelischen und körperlichen Funktionen, meist geht Konflikt voraus.
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Schutzfunktion: in traumatisch oder bedrohlichen Situationen, um psychische Überforderung zu vermeiden.
Merkmale
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Diagnosenstellung bei beiden Merkmalen 1) Ausschluss körperlicher KH 2) zeitlicher Zusammenhang zwischen Symptom und belastenden Ereignis
Klinik
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Fugue: Flucht, Ortswechsel, wo komm ich her?
Beispiele
dissoziative Amnesie: Erinerungsverlust, wichtiger, meist vor kurzem
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Therapie
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Akut: Beruhigen, einfache Fragen, Blickkontakt
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Psychptherapie, Psychoedukation, keine med. Therapie
GRAWE
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Konsistenz
Alle Bedürfnisse im Gleichgewicht, Zufriedenheit, kein innerlicher Konflikt
Inkongruenz
Bedürfnisse dauerhaft nicht erfüllt, Stress, Angst, Depression, Ursache psych. Leid
Entstehung Krankheiten
Streben nach Konsistenz --> 4 Grundbedürfnisse --> motivatonale Schemata qdm diese zu erfüllen --> Erlebt von Verhalten, Wahrnehmungen, Gefühle --> wechselwirken
phobische Vermeidung
Person nimmt Angst wahr, erkennt dass bestimmte Verhaltensweisen diese Angst reduzieren, somit wiederholt sie dieses Verhalten (Schutz)
Somatoforme Störungen
Definition
körperliche Symptome für die es keine organische Ursache gibt bzw. die das Ausmaß nicht erklären. Wollen oft keine psych. Ursachen thematisieren, Doctorshopping.
Oft Bauch, Kopf oder Rückenschmerz
IMMER org. Krankheiten abklären, auch an Angststörung denken
Ursachen: familiäre Konflikte, Integrationsprobleme, Überforderungen, Probleme in der Schule, Arbeit
Diagnosekriterien
1) Beschwerden sind andauernd, Schmerz steht im Fokus
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Einteilung
Somatisierungsstörung: wollen unbedingt Diagnose, multiple wechselnde Symptome aller Organsysteme, mind. 2 Jahre anhaltend
Hypochondrische Störung: Überzeugung und Sorge an bestimmter Krankheit zu leiden, trotz negativer Befunde, Angst vor Diagnose
somatoforme autonome Störung: es wird auf Organe des vegetativen NS tomatisieret, zB. Herzneurose, Reizdarm, nervöser Magen oder Blase
anhaltende somatoforme Schmerzstörung: chronische Schmerzen über 6 Monate, keine Ursache gefunden + emotionale Probleme + gesteigerte Hilfesuche
Sonstige: Dysphagie, Pruritus
Psychosomatik
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Konsiliardienst
Mitarbeiter als C/L Dienst kommt auf die Abt. auf Anforderung des Stationsarztes, für patientenzentrierte Fragestellung
Liaisondienst
Mitarbeiter des C/L DIenstes arbeitet in enger Kooperation mit Stationspersonal, Erweitert psychosomatische. Kompetenz von Mitarbeitern, teamzentriert (nimmt zB. an Visiten teil)
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Bindung
Bedürfnis
Kind will seine Bedürfnisse erfüllen, lernt motivatonale Schemata um diese zu erreichen, Schreit zb, wenn Mutter kommt und Gefühle mit ihr kontrolliert werden können ist Bindungsziel erreicht. (gutes Bindungsverhältnis) Kommt Mutter nicht und negative Emotionen bleiben, wird Ziel nicht erreicht, entwickelt Vermeidungsschemata und geht nicht mehr auf Mutter zu um negative Gefühle zu vermeiden (schlechtes Bindungsverhältnis) Grund fast jeder psychischen KH
Vertrauen in Verfügbarkeit von Bezugsperson oder Fehlen von dieser, entwickelt sich in Kleinkind- Jungendalter, bleibt dann unverändert. Kinder mit schlechter Bindung --> neigen später zu chronischer Angst (Oxytocin und Prolactin = beruhigend)
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