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IT-Architekturmanagement - Coggle Diagram
IT-Architekturmanagement
Enterprise Architecture Management (EAM)
Organisation und Richtlinien
Etablieren eines IT-Governance-Systems
Festlegen von Kompetenzen und Etscheidungsfeldern
Gremien:
IT-Linieneinheit: IT-Abteilung, berichtet bei Budget Themen ans IT Komitee und bei Architekturthemen ans Architekturboard
IT-Komitee: Fachliche und Wirtschaftliche Planung (IT-Strategie, IT-Investitionsplanung, finale Entscheidung bei der Bebauungsplanung)
Architekturboard: technische Planung zur IT-Unternehmensarchitektur
Gesamtvorstand
Standardisierung
vermeidung von Homogenität, kann durch Unternehmensweite Richtlinien erreicht werden
Entwicklung von Richtlinien:
Reglungsbedarf erkennen
Richtlinie entwerfen
Richtlinie abstimmen
Richtlinie kommunizieren
Richtlinie durchsetzen
Richtlinie aktualisieren oder abschaffen
Merkmale von Richtlinien:
Nutzerorientiert geschrieben
Richtlinien für Ergebnistypen = ergebnisorientiert geschrieben
Einhaltung ist überprüfbar
Planung
Ableitung IT-Strategie von Unternehmensstrategie
Die IT-Strategie muss das operative Geschäft der Organisation unterstützen
IT-Anwendungsportfoliomanagement (Soll-Ist Zustand)
Anwendungshandbuch und Portfolioanalyse
Anwendungshandbuch enthält Infos zu jeder Anwendung:
Name und ID
Fachliche Funktionen und Beziehungen zu Prozessen, Aktivitäten, Geschäftsobjekten und fachlichen Rollen
Zuständigkeit (Verantwortliche für Betrieb und Entwicklung)
Technische Abhängigkeiten (System-Schnittstellen)
Techniken zur Bewertung von Anwendungen:
Ward/Griffiths/Peppard
Metriken und Dashboards
Portfolioansichten anhand von bestimmten Kategorien
Bewertung mit Capabilities
Bebauungsplanung
Scoping (Anforderungen erfassen)
Quellen dafür sind:
IT-Strategie
EAM-Ziele
Portfolioanalyse
Stakeholder
Trends und Marktentwicklungen
Rechtliche Vorgaben
Technologische Entwicklungen
Analysis (Analyse und Bewertung):
Schätzung der Komplexität
Bündelung von Änderungen zu Clustern
Priorisierung der Cluster
Design (Erarbeitung und Abstimmung der Zielbebauung):
Pro Cluster:
Welche Probleme adressiert das Cluster?
Ziel-Zustand und dafür nötige Maßnahmen
Aufwand-/ Nutzenschätzung
Abstimmung der geplanten Änderungen mit den Stakeholdern (Bei Großen Änderungen auch Top-Management)
Plan Implementation (Planung der Maßnahmen):
Einbringung der Cluster in die Projektportfolioplanung
Je nach Cluster-Größe muss der unternehmensinterne Projektprozess durchlaufen werden
Unternehmensarchitekt übernimmt Architecture-Governance
Umsetzung der Planung
Architektur-Governance
Projektbegleitung
(Kommunikation zwischen IT-Unternehmensarchitekten und Projektarchitekten
Kick-off:
Beschreibung der Projektaufgabe
Liste der kritischen Punkte
Liste der relevanten Schnittstellen
Geplante aktivitäten zur Projektbegleitung
Jour fixe:
Besprechung der Punkte aus dem Kick-off
Vorstellung und Bewertung von Ergebnissen
Wenn nötig, Anpassung der Projektplanung
Retrospektive:
Bewertung der Zusammenarbeit (positiv und negativ)
Ziel ist es die Kommunikation für zukünftige Projekte zu verbessern
Service-Governance
Untertützung der 3 Prozesse
Modellierung
Fragen die vor der Erstellung geklärt werden müssen:
Zweck des Modells?
Welche Informationen vermittelt es?
Welche Entscheidungen werden damit getroffen?
Welche Aktivitäten sind von dem Modell abhängig?
Wer darf Änderungen am Modell vornehmen?
Wie und von wem wird das Modell aktualisiert?
Es gibt auch Framworks für die Wahl einer passenden Darstellungsart, wie zum Beispiel das Zachman Framework.
Das Zachman Framework gibt je nach dem welcher Aspekt der Architektur, für welche spezifische Sicht dargestellt werden soll, eine bestimmte Modellierungsart vor.
Anwendungsfälle:
Kommunikation mit dem Top-Management:
Process Support Map
Clusterkarten
Bebauungsplangrafik
Geschäftsprozessmodell
Kommunikation mit Fachbereichen:
Process Support Map
Geschäftsprozessmodell
Informationsflussgrafik
Kommunikation innerhalb IT-Abteilung/en:
Komponentendiagramm
Sequenzdiagramm
Process Support Map
Komponentendiagramm
Sequenzdiagramm
Blueprint Grafik
Informationsflussdiagramm
Audit
Prüfung von entstandenen Artefakten und Prozessen
Ziele von EAM:
Business-IT-Alignement
Kostenmanagement
Sourcing-Strategien
Verbesserung Time-to-Market
Kundenzufriedenheit
Reduktion von Heterogenität
Fusionsmanagement
Compliance, Sicherheit, Risikomanagement