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Führungskräfte, Hauskultur, Prozesse, IT-Probleme - Coggle Diagram
Führungskräfte
Motivaton
- Autonomie und Gestaltungsspielraum
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- Kompetenzentwicklung und Mastery
systematische Personalentwicklung: gezielte Weiterbildungen, Coaching, Mentoring-Programme.
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Feedbackkultur, die Lernen fördert und Fortschritte sichtbar macht.
- Sinn- und Werteorientierung (Purpose & Meaning)
Sichtbarmachung von Wirkungen: Rückmeldungen über die Auswirkungen der eigenen Arbeit auf Kunden, Gesellschaft oder interne Prozesse.
Beteiligung der Mitarbeitenden an der Definition von Zielen, Visionen und Nachhaltigkeitsstrategien.
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Hauskultur
Jammerkultur stoppen
Regelmäßige Feedback- und Dialogformate (z. B. Team-Reviews, Kummerkasten, Jour fixe mit Leitung
Schulung von Führungskräften in aktiver Zuhör- und Moderationstechnik, um Kritikgespräche lösungsorientiert zu führen.
Klare Kommunikationsregeln: Kritik ja – aber lösungsorientiert, respektvoll und mit Verantwortungsübernahme.
Delegation von Entscheidungsbefugnissen, wo möglich (Subsidiaritätsprinzip).
Förderung von Eigeninitiative: Kleine Verbesserungsprojekte, kontinuierlicher Verbesserungsprozess
Sichtbarmachung von Erfolgen und Veränderungen, die aus Mitarbeitervorschlägen resultieren.
Führungskräfte müssen aktiv mit gutem Beispiel vorangehen: lösungsorientiert sprechen, Anerkennung geben, Positives hervorheben.
Gemeinsames Narrativ etablieren: Erfolge sichtbar machen (z. B. Kennzahlen, Fallbeispiele, „Erfolgsgeschichten“).
Null-Toleranz gegenüber destruktivem Zynismus, ohne berechtigte Kritik zu unterdrücken.
Teamentwicklungsmaßnahmen: gemeinsame Reflexion von Kommunikationsmustern, Moderation von Spannungen.
Einführung von „Lösungsrunden“: Jede Problemäußerung wird mit mindestens einem Lösungsvorschlag kombiniert.
Positive Verstärkung: Wertschätzung für konstruktives Verhalten, gemeinsame Erfolgserlebnisse schaffen.
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Werteklarheit: Ein Leitbild artikuliert zentrale Prinzipien (z. B. Rechtsstaatlichkeit, Transparenz, Chancengerechtigkeit) und macht sie für Mitarbeitende handlungsleitend.
Sinnstiftung: Die Arbeit im Jobcenter kann herausfordernd und konfliktbeladen sein. Ein Leitbild erinnert an den gesellschaftlichen Auftrag – die Unterstützung von Menschen bei der sozialen und beruflichen Teilhabe – und verleiht der Tätigkeit Sinn.
Kulturelle Kohärenz: Nach innen sorgt es für gemeinsame Sprache, Werte und Rituale, die eine „Hauskultur“ bilden.
Konfliktprävention: Eine gemeinsame kulturelle Basis wirkt als Bezugspunkt für Entscheidungen und erleichtert das Management von Zielkonflikten (z. B. zwischen Leistungsgewährung und Sanktionsdurchsetzung).
Orientierung für Führungskräfte: Es gibt eine normative Richtschnur, an der Führungshandeln ausgerichtet werden kann (z. B. bei Personalentwicklung oder Konfliktlösung).
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