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Alkoholismus - Coggle Diagram
Alkoholismus
Grundlage für Alkoholismus
Definition
psychische Erkrankung
mehr Männer betroffen
riskanter Konsum
jede Trinkweise, die zu gesundheitlichen, psychischen oder sozialen Schäden führt oder diese Risiken erhöht.
schädlicher Konsum
umfasst jede Menge Alkohol, die zu gesundheitlichen Schäden, Problemen in Beziehungen oder Unfällen führt
abhängiger Konsum
körperliche und/oder psychische Abhängigkeit von Alkohol, die durch ein starkes Verlangen (Craving), Kontrollverlust, Toleranzentwicklung und Entzugssymptome gekennzeichnet ist
über Jahre hinweg, unbemerkt
Quartalsäufer
zeitweise gar nichts trinken, aber wenn sie damit beginnen, nicht mehr aufhören können, bis sie extrem betrunken sind
Spiegeltrinker
können ihren täglichen Konsum zwar kontrollieren, sind aber nicht in der Lage, auch nur für wenige Tage nichts zu trinken.
Ursachen und Risikofaktoren
keine vollständige Erklärung
genetisch und psychosoziale Einflusse
genetische Einflüsse
genetisches Risiko
bei alkoholabhängigen Eltern sind 1/3 der Kinder auch später abhängig
Konsumverhalten in der Familie
Verhältnis der Eltern zu Alkohol
Lustig, bewundernd, Lösung für Probleme
Wurzeln in der Kindheit
Trauma oder belastende Ereignisse
Missbrauch oder Verlust
Alkohol unter Freunden
Gruppendruck
Trinkfest
Alkohol als Lebenshilfe
Hemmungen und ängste werden kurzfristig reduziert
Alkohol als Glücksdroge
Vorgänge im Gehirn
Dopamin (Belohnungssystem im Gehirn) Glücksgefühle
Häufiges Abrufen von Dopamin wird man unempfindlicher - man braucht mehr Mengen
Folgen
soziale, gesundheitliche und psychische
Berauschende Wirkung
Vergiftung
weinerlich
aggressiv
Störungen des Bewusstseins, der Wahrnehmung, der kognitiven Funktionen, des Affekts oder des Verhaltens
über das Blut verteilt es sich im Körper und Gehirn
Körperliche Folgen
Leberschäden
Auswirkungen auf das Gehirn
Verdauungstrakt
Bauchspeicheldrüse
Krampfadern der Speiseröhre
Herz und Gefässschäden
Krebs
reduzierte Lebensdauer
Psychosoziale Folgen
Probleme im Beruf und Privatleben
Psychische Auswirkungen
Gesellschaftliche Relevanz und Problematik
85% der Jugendlichen ab 15 trinken Alkohol
2.8 Milliarden CHF Kosten
2.1 Milliarden durch Wirtschaft
477 Millionen Franken bei Gesundheitswesen
215 Millionen bei der Strafverfolgung
2017, 1553 Todesfälle durch Alkohol
Krebserkrankungen 36%
Erkrankung von Verdauungssystem 21%
Unfälle und Verletzungen 21%
2022 bei Verkehrsunfällen sind 13% durch Alkohol
Einleitung
Begründung der Themenwahl
wie man das all die Jahre finanzieren kann als IV
medizinische Folgen der Sucht
ob mein Opa sich der Sucht bewusst ist
Interesse warum man mit Alkohol anfängt
wie die Familie damit umgeht
Gesellschaft und die Aufklärung
Zielsetzung und Fragestellung
Welche politischen und sozialen Unterstützungsangebote gibt es für Familien und Freunde?
Wie geht man ethisch richtig mit einem alkoholkranken Menschen um?
Wie verändern sich die Beziehungen zu der betroffenen Person durch den Alkoholmissbrauch?
Die Sichten der drei Aspekte
Aktualität
Aufbau der Arbeit
7 Kapitel
kurz fassen was in den Kapiteln vorkommt
Verantwortung der Angehörige
Unterstützen
langsam zugehen
Person holen als Unterstützung
Sich klar sein das man keine Verantwortung für dieses Benehmen hat
Schutz
Massnahmen
Verleiten Sie die Person nicht zum Trinken.
Trinken Sie nicht mit ihr zusammen oder in ihrer Gegenwart.
Übernehmen Sie keine Aufgaben, für die sie selbst verantwortlich ist (außer sie bringt sich oder andere dadurch in Gefahr).
Kaufen Sie keinen Alkohol für sie.
Helfen Sie der Person nicht, ihr Trinkverhalten zu verheimlichen.
Suchen Sie keine Ausreden für sie.
Setzen Sie klare Grenzen.
Selbstschutz vor Überforderung
Kinder schützen
sich selbst schützen
Selbst Beratung und Unterstützung
Selbsthilfegruppe