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Grundideen der römischen Republik, Machtverteilung (Sina), Hauptschichten…
Grundideen der römischen Republik
Gesellschaftsstruktur ( Sina)
Patrizier (Reiche und einflussreicher Adel)
Plebejer ( große Mehrheit der Römer; Bauer, Händler…)
Equites ( Ritter wohlhabende Schicht)
Liberti (freigelassene; ehemalige Sklaven die Bürger werden)
Sklaven (Unterschicht)
Volkstributen (zum Schutz der Plebejier )
Magistrat ( höchsten Beamte
Senat ( einflussreiche Orga )
Volksversammlungen ( Entscheidungen getroffen und Gesetzegebung betrieben)
Rechtsordnung ( Nino)
Zwölftafelgesetz (Julian & Nino)
Erste schriftliche Fixierung des römischen Rechts. Regelte Alltag, Eigentum, Strafen.
Von den Decemviri nach Druck der Plebejer erstellt und öffentlich aufgestellt.
Anwendung durch Konsuln später Prätoren.
Lex Canuleia
Erlaubt Ehen zwischen Patriziern und Plebejern.
Durch Volkversammlungen beschlossen.
Kontrolle durch staatliche Magistrate.
Lex Hortensia (Julian)
Beschlüsse der Plebejerversammlung
Von Diktator Quintus Hortensius erlassen
Umsetzung durch reguläre Gesetze
Verfassung der römischen Republik (Julian)
Magistrate (z. B. Konsuln, Prätoren): Exekutive, jährliche Wahl, Amtszeit begrenzt
Senat: Beratungs- und Kontrollorgan, dominierte die Politik, bestand aus ehemaligen Magistraten
Volksversammlungen (Comitia): Beschluss über Gesetze, Wahl der Magistrate, Gerichtsbarkeit
Volkstribunen: Vertreter der Plebejer, besaßen Veto-Recht gegen Maßnahmen der Magistrate
Gewaltenteilung: Machtverteilung auf mehrere Ämter, jährliche Amtszeit, Kollegialität (immer mindestens zwei Amtsträger)
Mischverfassung aus monarchischen, aristokratischen und demokratischen Elementen
Machtverteilung
(Sina)
Hauptschichten ( Sina)