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Geschlecht und Sexualität - Coggle Diagram
Geschlecht und Sexualität
Geschlecht
Methodik
Nicht Kinder als Person als Beispiel nehme
Kinder nicht dazu zu drängen sich mitzuteilen
Evtl. vorbereitender Elternabend
Begriffsarbeit evtl. spielerisch, z.B. Memory --> Lockere Atmosphäre schaffen
Bilderbücher
Didaktik
Altersgerechte Sprache ohne das Thema "runter zu brechen", dennoch die richtigen Begriffe, z.B. Penis verwenden
Vielfalt als Normalität darstellen
Nach der Dramatisierung von Geschlecht (direkte Thematisierung) sollte Geschlecht entdramatisiert werden (auf individuelle Vielfalt verweisen
Inklusion aller sicherstellen
Inklusive Sprache
Intersektionale Perspektive eröffnen (Zusammenspiel verschiedener Differenzkategorien z.B. Herkunft)
Keine Normierung
Kinder nicht dazu zu drängen sich mitzuteilen
Den Kindern das Gefühl geben, dass sie mit ihrem Geschlecht respektiert werden
Ziele
Den Schüler:innen ein offenes Verständnis für ihr eigenes Geschlecht zu ermöglichen
Grundlegendes Verständnis für Geschlecht und dessen Vielfalt entwickeln
Stereotypen abbauen
Begriffsverständnis aufbauen: biologisches und gesellschaftliches Geschlecht, Geschlechtsidentität, ...
Empathie und Respekt stärken
Potential für Diskriminierung entdecken und auch reflektieren
Gesellschaftliche Rollenbilder hinterfragen
Individuelle Entwicklung der Kinder fördern
Bezug zur Diskriminierung
Geschlecht als Differenzkategorie
Die Kinder haben selbst ein Geschlecht und haben eventuell selbst schon Diskriminierungserfahrungen gemacht
Sexismus
Das sollen die Schüler:innen lernen
Geschlecht ist vielfältig und wandelbar
Es gibt viel eigene Entscheidungsfreiheit
Geschlecht ist zwar Identitätsstiftend, aber schreibt nicht vor, wer man ist
Sexualität
Methodik
Nicht Kinder als Person als Beispiel nehmen
Kinder nicht dazu zu drängen sich mitzuteilen
Anonyme Fragenbox
Evtl. vorbereitender Eltern
Begriffsarbeit evtl. spielerisch, z.B. Memory --> Lockere Atmosphäre schaffen
Didaktik
Vielfalt als Normalität darstellen
Inklusion aller sicherstellen
Darstellen von Liebe und Sexualität als nicht normiert
Sensible Begriffsarbeit
Elterninformation
Keine Normierung
Kinder nicht dazu zu drängen sich mitzuteilen
Zeigen, dass es kein Tabu-Thema ist
Angemessener grad an Ernsthaftigkeit, nichts ins lächerliche ziehen, aber auch nicht als Tabu o.ä. darstellen
Ziele
Grundlegendes Verständnis für Sexualität und dessen Vielfalt schaffen
Stereotypen abbauen
Aufzeigen, dass Sexualität nicht schambehaftet sein muss
Vielfalt von Liebe darstellen
Individuelle Entwicklung der Kinder fördern
Bezug zur Diskriminierung
Sexualität als Diskriminierungskategorie
Alltägliche Begegnung mit Diskriminierung von Sexualität durch z.B. "schwul" als Beleidigung"
Das sollen die Schüler:innen lernen
Sexualität ist vielfältig und wandelbar
Es gibt viel eigene Entscheidungsfreiheit
Geschlecht und Sexualität hängen nicht unbedingt zusammen
Sexualität ist zwar Identitätsstiftend, aber schreibt nicht vor, wer man ist