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8; Rechtspsychologische Diagnostik II,
Pädagogischpsychologische
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8; Rechtspsychologische Diagnostik II,
Pädagogischpsychologische
Diagnostik
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Schuleingangsdiagnostik
- Ziel der Schuleingangsdiagnostik
- o Roebers & Hasselhorn, 2018: Feststellen, ob Kind bei Einschulung «in seiner bisherigen Entwicklung in hinreichendem Masse Voraussetzung erworben hat, um vielfältig kognitiven und emotional-motivational Herausforderung erfolgreich bewältigen»
- o Multidimensionales Konstrukt: kognitive, emotionale, motivationale und volitionale Aspekte. Gleichzeitiges betonen von individuelle Lern- und Entwicklungsbedürfnissen der Kinder im Anfangsunterricht im Vordergrund
- o Löst ältere Konzepte “Schulreife” und “Schulfähigkeit” ab --> Somit mehr Individualdiagnostik statt defizitärer Diagnostik
- Schulreife: Alter in welchem genügen “Reife” für Schule
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- Überlegungen Kind um 1 Jahr Einschulung zurückstellen, Annahme: Entwicklungsschritte nachholen
- Fokus kognitive Fähigkeiten, stärker lerntheoretisch orientiert
- Umweltfaktoren abhängig
- Identifikation von Förderbedarf
- o Faktoren der Schulbereitschaft
- Aufmerksamkeit auf relevante Aufgaben
- Aktivität trotz nachlassender Motivation zu Ende
- Sprachliche Fähigkeiten
- Semantische Fertigkeiten zur Erfassung von Wort und Satzbedeutung
- Vorläuferfertigkeiten (insbesondere von Schriftsprache und Mathe)
- Phonologische Bewusstheit
- Mengen- und zahlenbezogenes Vorwissen
- Diagnostische Verfahren
- o Eher veraltet: Schulreifetests, Schulfähigkeitstests (Fokus auf Selektion, statt auf Modifikation)
- o Verfahren Erfassung des Sprachstands von Vorschulkindern
- Würzburger Vorschultest (WVT) (Endlich et al. 2016, normorientiert)
- o Teilbereiche selbstregulatorischer Fähigkeiten
- Inventar zur Erfassung emotionaler Kompetenzen bei 3-6 Jahre (EMK 3-6) (Petermann & Gust, 2016)
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Hochbegabung
- o Herausragende hohe allgemeine Intelligenz. IQ mindestens bei 130.
- Unterscheidung Fähigkeit (Potential) und Performanz (Leistung)
- Underachiever: Leistung unterhalb potential
- Achiever: Leistung = Potential
- Overachiever: Leistung übersteigen erwartetes Niveau (nicht allein durch Intelligenz erklärbar)
- o Fokus oft nur auf aussergewöhnliche Performanz (gute Noten)
- o Hochbegabte Underachiever bleiben unentdeckt
- o Overachiever werden fälschlicherweise als hochbegabt eingestuft
- Inklusion von hochintelligenten Kindern?
- o hohe Intelligenz kein Selbstläufer. Wenig Forschung wie Lerngelegenheiten beschaffen, dass hochintelligente Kinder ihr Potential ausschöpfen können.
- Underachievement (Siegle, 2013)
- keine eindeutigen Befunde bezüglich inklusiver, oder exklusiver Beschulung bei Hochbegabung, aber nicht passender Unterricht -> Frustration und Disengagement im inklusiven Setting
- Sonderpädagogische Fragestellung?