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Erik Eriksons psychosoziale Entwicklungstheorie - Coggle Diagram
Erik Eriksons psychosoziale Entwicklungstheorie
Entwicklung über acht Lebensphasen
Ziele der Theorie
Erworbene Tugenden
Ziel
Selbstverwirklichung und Resilienz
Grundidee: Psychosoziale Krisen
Entwicklungsaufgabe
Acht Lebensphasen
Phase 4: Fleiß vs. Minderwertigkeitsgefühl
Alter: Schulalter
Aufbau von Selbstwertgefühl durch Erfolgserlebnisse
Kernfrage: Kann ich nützlich und kompetent sein?
Phase 7: Generativität vs. Stagnation
Alter: Mittleres Erwachsenenalter
Verantwortung für die nächste Generation
Kernfrage: Trage ich etwas zur Gesellschaft bei?
Phase 3: Initiative vs. Schuldgefühl
Alter: Vorschulalter
Entwicklung von Eigeninitiative
Kernfrage: Darf ich Dinge selbst ausprobieren?
Phase 8: Ich-Integrität vs. Verzweiflung
Alter: Höheres Erwachsenenalter
Rückblick und Akzeptanz des Lebenswegs
Kernfrage: War mein Leben sinnvoll?
Phase 2: Autonomie vs. Scham und Zweifel
Alter: Frühe Kindheit
Aufbau von Selbstständigkeit
Kernfrage: Kann ich Dinge alleine machen?
Phase 5: Identität vs. Rollenkonfusion
Alter: Jugendalter
Finden der eigenen Identität
Kernfrage: Wer bin ich, und was will ich sein?
Phase 1: Vertrauen vs. Misstrauen
Alter: Säuglingsalter
Entwicklung von Vertrauen in die Umgebung
Kernfrage: Kann ich anderen vertrauen?
Phase 6: Intimität vs. Isolation
Alter: Frühes Erwachsenenalter
Aufbau von Beziehungen und Partnerschaften
Kernfrage: Kann ich Nähe zu anderen aufbauen?
Weitere Kernaussagen
Lifelong Development
Positive Bewältigung
Erfolgreiches Meistern der Krisen
positive Charaktermerkmale (z. B. Vertrauen, Autonomie, Initiative)
Rückkopplung
Frühere Phasen beeinflussen spätere
ungelöste Krisen
erschweren Verlauf späterer Phasen