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Christologie 3: Kreuzestod Jesu - Coggle Diagram
Christologie 3: Kreuzestod Jesu
Luther: kleiner Katechismus
pro Sündentod
Nietzsche
contra Sündentod
Tilmann Moser
contra Sündentod
braucht Gott den Opfertod?
blutiger Kreuzestod von Jesus, scheint angesichts einen guten Gottes sehr konträr
in hebräischer Bibel ist Gott bereits ein Gott der Sündenvergebung --> Nehemia 9,17
Bibelstellen: Jeremia und Jesaja und Psalmen
philosphischer Einwand gegen den Sündentod
Kant: Schuld eines Menschen kann nicht stellvertretend von einem anderen übernommen werden --> Würde des einzelnen würde verletzt werden
griechisch = hypér = anstelle von, zugunsten von, in Bezug auf, wegen
"das Christus gestroben ist für (gr. hypér) unsere Sünden nach der Schrift (1. Kor 15,3)
Sühnopfervorstellung
in Paulus Brief Römer 3
nicht so relevant
Canterbury: Satisfaktionstheorie
Sünden sind Beleidigung Gottes und haben solche Gewichtung und können nicht durch eine Gegenleistung von Menschen aufgewogen werden. Deswegen braucht man Gott
Bedeutung:
gnädiges Handeln Gottes entreißt den schuldigen Menschen des Todes
Religiös: Heilvolle Wiederherrstellung der Gemeinschaft
Römer 3: Gott ermöglicht Sühne und vollzieht diese durch JC, um Menschen neues Leben zu schenken
Sprachspiel im NT --> metaphorische Veranschaulichung
Sieben Worte Jesu am Kreuz: Mt und Markus = mein Gott, mein Gott warum hast du mich verlassen
Synoptikern
Deutemodell: der Gerechte als gerechter verfolgt und angefeindet, aber durch Gott gerettet. Gott hat jesus gerettet
Opferbegriff
Opfer einer Gewalttat
kultisches Opfer (um einen Gott zu besänftigen)
3 man gibt etwas von sich weg, für ein höhere Gutes (Kraft, Zeit, oder sogar das eigene Leben)
Fazit: Jesu als leidender Gerechter mit der 1. &3. Bedeutung in den Blick nehmen
THESE
Die Liebe Gottes ist das Erlösende, nicht der Tod an sich. Aber sie zeigt sich durch das Leiden Jesu, der als Gerechter gilt. Inkarnation =Jesus war und ist die Liebe in Person und bezeugte damit in seinem Sterben die Liebe für alle menschen
Fazit: Gott ist für uns, er nimmt uns an, obwohl wir so sind, wie wir sind: sündig und schwach