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Postexpositionsprophylaxe (PEP) - Coggle Diagram
Postexpositionsprophylaxe (PEP)
Stich– oder Schnittverletzungen
Wenn von HIV-Erkrankten Patienten infiziert
Wunde unter fließendes Wasser halten, gut bluten lassen
Wunde mit Desinfektionsmittel benetzen, feucht halten
Weiterbehandlung Durchgang-Arzt
Innerhalb 2 Stunden wenn HIV-Risiko da ist
Sofortige Blutentnahme zur Antikörperuntersuchung
Wenn nicht von HIV erkrankten Patienten infiziert
Wunde unter Wasser halten, gut bluten lassen ➡️ Wunde mit Desinfektionsmittel benetzen ➡️ Verbandbuch ➡️ Chef informieren
HIV
die einzige Flüssigkeit, die HIV in der Praxis übertragen könnte, ist Blut!
HIV-Patienten nehmen fast alle Medikament, die die Viruslast stark senken ➡️ geringe Übertragungsmöglichkeit
HBV (Hepatitis B)
Schutzimpfung
HCV (Hepatitis C)
KEINE Impfung, aber nur Medikamente
wird mit Blut-zu-Blut-Kontakten übertragen
Nadelstichverletzungen durch kontaminierte Dinge
❗️In Praxisalltag besteht keine Ansteckungsgefahr durch Niese, Husten, Händeschütteln, die Benutzung derselben Toilette, Berührung von Oberflächlichen oder Aerosole
Wenn sich an kontaminierten Utensilien verletzt hat
Den Blutfluss fördern ➡️ die Wunde desinfizieren ➡️ mit dem Patienten über Viruslast sprechen ➡️ Kontakt zum Betriebsarzt aufnehmen, der PEP verschreibt ➡️ 4 Wochen lang Medikamente einnehmen ➡️ das Risiko einer Ansteckung drastisch sinkt
Standard-Hygienemaßnahmen