5. Fragetypen: öffnende W-Fragen (was, wann, welche, wer. wie, woran, wodurch, wozu - außer warum), um möglichst viel Erkenntnis auch für die Klientin selbst zu gewinnen. Systemische Fragen bringen den Kunden zum Denken, fokussieren auf das Innen, sind möglichst nie Suggestivfragen, lassen die Antwort offen, sind häufig Gegenfragen.
Ziel-, lösungs- u. ressourcenorientierte Fragen statt problemorientierter Fragen: Welche Fähigkeiten hast du da genutzt?
-
-
Beschreibende, erklärende u. bewertende Fragen: Wie beschreibt, erklärt sich u. bewertet ein anderer dieses Ereignis?
-
Dissoziierende Fragen: Wenn du dein Verhalten aus der Distanz betrachtest, was siehst du anders?
Zirkuläre Fragen: Was denken Sie, wie stehen die anderen dazu?
Hypothetische Fragen: Angenommen, es läge in ihrer Hand, was würden Sie da sofort ändern?
Paradoxe Fragen: Was können Sie tun, um die Situation zu verschlimmern?
Verrückte Fragen: Welche Rückmeldung würde Ihnen Ihre Beratungscouch geben, wenn Sie sprechen könnte, über die Qualität Ihrer Gespräche mit Ihren Klient*innen?