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Analyse landwirtschaftlicher Daten Rest - Coggle Diagram
Analyse landwirtschaftlicher Daten Rest
On Farm Research
Thesen zur Planung, Durchführung und Auswertung von OFE
Verwendung von Versuchsanlagen nötig
Notwendige Statistische Verfahren müssen anwendbar sein
Anpassung an die Fragestellung
Grundprinzipien der Versuchsplanung können nicht ignoriert werden
Blockbildung
Randomisation
Wiederholung
Wenig aussagekraft als Einzelversuch
Anlegen von Versuchsserien
OFE -> On-Farm-Experimente
Definierter Versuchstyp
Bewertung von Forschungsergebnissen
Fragestellungen die nur unter Praxisbedingungen untersucht werden können
Erweiterter Aussagebereich zu Versuchen in Versuchstationen, jedoch schwer das ceteris-paribus-Prinzip einzuhalten
Ceteris paribus
Analyse eines Zusammenhangs unter der Annahme, dass sich nur die betrachtete Variable ändert bei gleichzeitiger Konstanz aller anderen ökonomischen Variablen
Weitere Notwendigkeiten
Statistische Modellbildung und Überprüfung
Externe Unterstützung der durchführenden Betriebe
Sicherung der Hohen Datenqualität
Qualifiziertes Personal
Gute Kalibrierung der Sensorik
Beispiel Ertrags/Biomasseerhebung
Destruktive Probenahme
Aufwändig
Vailde
Frage der Repräsentativität
Kann mir meine Probe eine Aussage zum gesamten Schlag bieten?
Wiegen des Ernteertrages
Keine zusätzlichen Informationen
Zum Beispiel Geostatisktik
Valide
In die Erntekette integrierbar?
Vor und Nach jedem randomisierten Streifen abbunkern
Ertragskartierung
Möglicherweise zusätliche Inforationen wie die Geostatistik
Vollstandig in die Erntekette integrierbar
Alleine nicht Valide
Unabhänginde Validierung nötig
Vorlesungteil: Maas
Fehlerbetrachtung
Fehlerarten
Grobe Fehler
Fehler bei Versuchsdruchführung
Vermeidbar durch Sorgfältige Planung / Durchführung
Systemische Fehler
einseitig gerichtet und durch im Prinzip feststellbare Ursachen bedingt ist
Mathematisch zu beschreibende Fehler
Zufällige Fehler
Fehlerfortpflanzung
Berechnete Zeilgrößen können durch fehler in der gemessenen Größße beeinflusst werden
Wie genau muss gemessen werden um einen festgelegten Fehler nicht zu überschreiten?
Vorraussetzungen
Funktionaler Zusammenhang muss bekannt sein
Messgröße muss bekannte Varianz haben
Nötig um Fehler der Zielgröße zu bestimmen
Covarianz = 0
Ja: Anwendeung des Varianzfortpflanzungsgesetzes
Nein: Allgemeines Fehlerfortpflanzungsgesetz
Datenanlyseverfahren
DGM & DOM
DOM
Digitales Oberflächenmodell
Erfasst alle Oberflächen
inkl. Gebäude und Vegetation
Nutzt die erste Reflektion
Erstellen über ein Airborn Laserscanning
Systemkomponenten
GNNS
Positionsbestimmung
Laserscanner
Schwänkt quer zur Flugrichtung
Misst Intenität der Reflektion
INS
Beschleunigung, Winkelgeschwindigkeit und Raumachsen werden gemessen
Interne Positionsbestimmung durch doppelte Intergration der Beschleunigung
Daten und Flugmanagementsystem
DGM
Digitales Geländemodell
Erfasst nur die Allgemeine Obefläche
Keine Vegetation oder Gebäude
Gebäude filtern über Gebäudeumrisse aus Geodatenportal, löschen der Punkte innerhalb des Umrisses und interpolation der nun fehlenden Punkte
Nutzt die letzte Reflektion
Geländemodellierung
Gerinnelinien
Fließrichtung berechnen
D8-Algorithmus
Nimmt sich eine Rasterzelle und betrachtet die 8 umliegenden Zellen
Der Algoritmus guckt wo die größte Abweichung zwischen der aktullen Rasterzelle und den 8 umliegenden besteht
Die errechnete Fließrichtung wird nummerisch codiert
z.B. Wenn die größte Abweichung zur Zellen schräg rechts unten besteht wird auf die aktulle Rasterzelle eine 2 geschrieben
Höhe aus DGM in Rasterzellen umwandeln
Um Gerinnelinien zu erstellen:
Jede Rasterzelle wird gewichtet danach wie groß der Fluss in diese Zelle ist, nach D8-Algorithmus
Aus der Fließrichtung in Verbindung mit der Fließakkumulation kann eine gewichtetes
Netzwerk der Gerinnelinien erstellt werden
Zuletzt muss nur noch von Rasterzellen in Polylinien umgewandelt werden