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Individuelles/medizinisches Modell von Behinderung - Coggle Diagram
Individuelles/medizinisches Modell von Behinderung
Mehrwert für die DS
Kritik am individuellen Modell führt zur Begründung des sozialen Modells
Kontrastfolie für das soziale Modell
Medizinische/ individuelle Merkmale sind ggf. nicht ganz irrelevant
Behinderungsverständnis
Störung, Abweichung, Unvermögen
negative Abweichung der medizinischen Norm
Dominiert von den Disziplinen: Medizin, Psycholigie, etc.
Behinderung als individuelles und persönliches Problem (eigene Verantwortung mit der Behinderung zu leben)
Medizinische Definition/ individuelle Schädigung
Behinderung = körperliche Schädigung oder funktionale Beeinträchtigung
Konsequenzen für behinderte Menschen
Individuellen Maßnahmen der Heilung, Behandlung, Rehabilitation
Forderung nach individueller Anpassung an die gesellschaftliche Norm
Stigmatisierung (z.B. Unvermögen)
Erforderliche Anpassung an die Umwelt (Normalisierungsprinzip)
Abhängige Positionen
Verwiesensein auf Sozialleistungen
Stärke des Modells
Versorgungs- und Unterstützungssystemen
Individuellen Therapien und Rehamaßnahmen
Kritik
Vernachlässigt, dass Behinderungen erst relational und im Kontakt und durch Zuschreibungen historisch, gesellschaftlich und kulturell entstehen