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Umterweisungsstrategiem: - Coggle Diagram
Umterweisungsstrategiem:
Fehler und Kritik: Kritik sollte vermieden werden; stattdessen sollte gezeigt werden, wie Fehler korrigiert werden können.
Beobachtungsphase: Eine Beobachtungszeit hilft, die individuellen Lernfähigkeiten und Bedürfnisse zu erkennen.
Sinnesmodalitäten: Ein bevorzugter Sinneskanal, visuell oder haptisch, sollte genutzt werden.
Fragen stellen: Es sollte geübt werden, wann und an wen man sich mit Fragen wenden kann.
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Aufgabenbeschreibung: Kurze, prägnante Anweisungen sind effektiver als lange Erklärungen.
Erfolge: Teilerfolge sollten ermöglicht werden, um Motivation und Selbstkontrolle zu fördern.
Lob und Bekräftigung: Verbales Lob und positive Verstärkung fördern die Bereitschaft zur Weiterarbeit.
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Pausenzeiten: Regelmäßige Pausen mit klaren Strukturen sind wichtig, um Überforderung zu vermeiden.
Wiederholungen: Häufige Wiederholungen helfen, Lernprozesse zu festigen.
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Reizschutz: Lärmreduzierung und visuelle Abschirmung helfen, Ablenkungen zu minimieren.
Lernen durch Versuch und Irrtum:Es besteht die Gefahr, eine erfolglose Arbeitssequenz immer wieder zu wiederholen, da kreative Alternativen oft nicht gewählt werden.
Lernen durch verbale Instruktion: Unklare Begriffe und fehlendes Verständnis für Mimik und Gestik erschweren das Verstehen verbaler Anweisungen.
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Teilschritte: Aufgaben sollten in kleine, aufeinanderfolgende Schritte unterteilt werden.
Motivation: Motivation entsteht durch Orientierung an angenehmen oder interessanten Teilaspekten der Tätigkeit.
Lernen durch Transfer: Die Übertragung von bekannten auf neue Aufgaben fällt oft schwer, daher ist externe Struktur notwendig.
Strukturbildung: Optische Hinweise, wie Arbeitsmaterialien geholt und Ergebnisse platziert werden, fördern das Verständnis.
Lernen durch Impulse: Handlungsabläufe müssen genau beschrieben und das Ziel klar visualisiert werden.
Aufgabenverständnis: Durch Wiederholungen oder Notizen kann sichergestellt werden, dass die Aufgabe verstanden wurde.
Lernen durch Kooperation und Interaktion: Die begrenzte Fähigkeit zur Zusammenarbeit erschwert gemeinsames Problemlösen.
Lernen durch Imitation: wenig effektiv, da die spontane und natürliche Nachahmung oft nicht gelingt.