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Das deutsche Schulsystem: ein Mehrebenensystem - Coggle Diagram
Das deutsche Schulsystem: ein Mehrebenensystem
Systemwandel vom 18. Jhd. bis heute
Etablierung des öffentlichen Schulwesens
Durchsetzung der (Unterrichts-/) Schulpflicht:
1717: General Edict (Friedrich Wilhelm I.),
1763: Generallandschulreglement (Friedrich der Große),
1794: Allgemeines Landrecht,
heute: gesetzlich verankerte Schulpflicht (seit Weimarer Verfassung 1945)
Verfestigung des gegliederten Schulsystems
Allgemeines Landrecht
höheres Schulwesen
Jhd.
Berechtigungssystem, Leistungsgedanke, Kontrolle der Qualität schulischer Bildung
neuhumanistischer gymnasialer Lehrplan (Humboldt -> (alte) Sprache im Mittelpunkt
nur Jungs vorbehalten; Töchterschulen ohne Abitur, später Lyceen mit Abitur
1900
Ausdifferenzierung: 3 Gymnasialtypen für Jungs: humanistisches Gymnasium, Realgymnasium, Oberrealschule
niederes Schulwesen
preußische Volksschule 19. Jhd.: Konservative forderten Standeserziehung (max. 3 Jahre Schulzeit)
1872: Allgemeine Bestimmungen = äußere & inhaltliche Modernisierung
Einführung der "Volksschule" für das "einfache Volk" (1. mal 1779 erwähnt) -> herschaftskonforme Glaubenserziehung, elementare Kulturtechniken
stärkere Bildungsbegrenzung durch Stiehlsche Regulative
Industrialisierung: Etablierung eines mittleren Schulwesens (praxisorientiert)
Schulstruktur bis 1919 mit 3 Schultypen: (Hilfsschule ab 1881 (8 Jahre)), Volksschule (8), Vorklassen+Mittelschule (3+6), Vorklassen+Gymnasium (3+9)
1919/1920: Weimarer Schulkompromiss: Strukturfrage & Konfessionsfrage
Oberschulkollegium: schrittweise Abitur Voraussetzung für Studium: 1., 2. & 3. Abiturreglement (1788, 1812, 1834)
Schule in NS-Zeit
Schulstruktur aus Weimarer Republik
inhaltliche Umgestaltung: Ideologisierung (Rituale, Unterricht)
keine schulpolitische Gesamtkonzeption; Zentralisierung
Auslese: Eliteschulen; Verdrängung von Juden, Mädchen & Frauen
ab 1941/1942 Zusammenbruch des Schulwesens
Nachkriegszeit
Neuordnung das Schulwesens: äußere Schulreform: zwei aufeinanderfolgende Stufen (Volks- & höhere Schulen) & innere Schulreform: Erziehung zu staatsbürgerlicher Verantwortung & demokratischer Lebensauffassung
Personal- & Schulraummangel
Potsdamer Abkommen (1945): Überwachung der Ausmerzung nazistischen & militaristischen Lehrens
Schule nach Wiedervereinigung
Einheitssystem der DDR (Polytechnische Oberschule, 1-10. Klasse & Erweiterte Oberschule, 11.-12. Klasse) strukturell an BRD angepasst
Mangel an Schulbüchern, Englischlehrern, Wandel in Erziehungs- & Unterrichtszielen
Erweiterung der Zugangsmöglichkeiten zu weiterführenden Bildungsangeboten
grundlegende Strukturprinzipien des deutschen Schulsystems
Durchlässigkeit (vertikal & horizontal)
Mehrgliedrigkeit (ab 1969)
Föderalismus
KMK -> Übereinstimmung & Vergleichbarkeit der Bildungsgänge, Abschlüsse & Lehrerbildung (Empfehlungen)
Kulturhoheit der Länder: gesetzgebende Regelungskompetenz; innere Schulangelegenheiten
gesamtes Schulwesen unter Aufsicht des Staates
Schulaufsicht: Landesparlamente gesetzgebend; Kultusministerien & nachgeordnete Behörden verwaltungsmäßige Umsetzung -> Anordnung, Weisung, Kontrolle (neu: Beratung, Unterstützung)
Gemeinde: äußere Schulangelegenheiten
Restaurierungsphase in der BRD
Wiederherstellung des dreigliedrigen Systems
Düsseldorfer Abkommen (1955): Festigung der bestehenden Schulstruktur (Grundschule = Volksunterstufe, Volksschule = volkstümliche Bildung, Mittelschule = gehobene praktische Bildung, Gymnasium 3 Haupttypen)
Reformen (BRD): Bildung als Humankapital & Bürgerrecht (1960er/70er)
Bildungsexpansion: Bildungssystem & Sozialstruktur -> mehr Bildungschancen, wenig Bildungsgerechtigkeit
3 schulstrukturelle Neuerungen
Einrichtung von Gesamtschulen (Schulversuche)
Reform des Gymansiums (KMK-Vereinbarung 1972)
Begründung der Hauptschule (Hamburger Abkommen 1964)
Qualität von Schule erfassen, sichern & entwickeln
3 Qualitätsdimensionen: Input, Prozess, Output; Kontext-Input-Prozess-Output-Modell
Entwicklung von Inputorientierung (Ressourcen & Regelungen) zur Outputorientierung: Fokus auf die Einzelschule; Zentralisierung & Dezentralisierung
KMK Gesamtstrategie zum Bildungsmonitoring (2006)
Überprüfung & Umsetzung der Bildungsstandards
verbindliche Regelstandards der KMK
Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB)
Ländervergleich/Bildungstrends in Primarstufe & Sek I (4. & 9. Klasse)
gemeinsame Abituraufgabenpools der Länder
Verfahren zur Qualitätssicherung (Schulebene)
Vergleichsarbeiten (3. & 8. Klasse), Evaluationen
regelmäßig 3 internationale Schulleistungsstudien
TIMSS, PIRLS/IGLU, PISA
Gemeinsame Bildungsberichterstattung von Bund & Ländern "Bildung in Deutschland"
Evaluation -> Schulqualität sichtbar machen, konkrete Entscheidungen
3 Evaluationsformen
externe Evaluation
Entwicklungs-, Controlling-, Monitoring-, Informationsfunktion
Referenzrahmen für Schulqualität: Prüfkriterien: Rechenschaftsfunktion
interne Evaluation
Referenzrahmen für Schulqualität: Orientierungsmaßstab: Entwicklungsfunktion
Evaluationsfelder: Schul- & Unterrichtqualität vs. schulische, unterrichtliche, außerschulische Programme, Projekte, Produkte & Maßnahmen
Zweck: innerschulische Bestandsaufnahme, abschließende Bilanz, Prozessanalyse
Selbstevaluation
2 Evalutionstypen: formativ & summativ
Orientierungsrahmen Schulqualität (RLP) Bereiche: Unterricht, Schulleitung & Schulmanagement, Professionalität des schulischen Personals, Schulkultur, schulische Qualitätsentwicklung
Bildungsmonitoring (Systemmonitoring oder Schulevaluation) -> Informationen
Schultheorie
Schule als Institution: ihre gesellschaftliche Einbindung & pädagogische Bedeutung (Struktur, Funktionen, Zielsetzungen) (normativ)
Schulentwicklung (seit 1970ern, neues Verständnis seit 1990ern)
neu: systematische & bewusste Entwicklung von Einzelschulen -> Ansetzen der Verbesserung an & größere Autonomie der Einzelschule
3-Wege-Modell: Organisations-, Unterrichts-, Personalentwicklung
konkrete Hilfestellungen bei der Weiterentwicklung
altes Verständnis: Planung äußerer Schulangelegenheiten auf Systemebene
Maßnahmen
Lehrerfortbildung
Personalentwicklung für Schulleitende (z. B. Weiterbildungslehrgänge, Mentoring, Coaching, Führungsfeedback)
Schüler-Lehrer-Feedback
Schulprogrammarbeit: pädagogische Grundsätze, Entwicklungsziele, konkrete schulische Arbeit
Personalentwicklung für LK (z. B. kollegiale Unterrichtshospitation & Beratung)
Steuergruppen: Koordination von Projekten & Prozessen, Kontakte zu anderen Schulen, Dokumentation des Prozesses
vom Kern- zum Schulcurriculum
Schulentwicklungsberatung (Diagnose, Zielfindung, Maßnahmen, Wissen)
Probleme: failing schools & Widerstand
Schulqualität (seit 1990ern)
Richtung & Ziele (inhaltliche Füllung) der Schulentwicklung
normative, empirische, operative Ausrichtung
Maßnahmen auf 3 Ebenen
Qualitätszyklus
Merkmale guter Schulen
klare pädagogische Konzeption & Zusammenarbeit im Kollegium (Schulprofil)
kooperative & zielbewusste Schulleitung
Fokussierung auf Lernen mit positiver Leistungserwartung & intellektueller Herausforderung
transparente Regeln & verlässliche Schulumwelt
positives Schulklima mit Engagement für SuS & Verantwortungsübernahme durch SuS
reichhaltiges Schulleben & vielfältige Entfaltungsmöglichkeiten für SuS & LK
förderliche Beziehungen zwischen Schule, Eltern & Umwelt
neue Steuerung: Konstanzer Beschluss (1997) = "empirische Wende"
2) "Verbetrieblichung" der Einzelschule
3) evidenzbasierte Bildungspolitik & Schulentwicklung (Wissen über & für das Bildungssystem)
Meta-Analysen
Vorteile: forschungspragmatisch, wissenschaftstheoretisch, Differenzierung von Forschungsergebnissen, u. U. Beitrag zu Theoriebildung -> höhrere Validität
Nachteile: Publikationsverzerrungen, Qualitätsmangel bei Primärstudien, Konfundierungen zwischen Ergebnismoderatoren, unangemessene Dateninterpretation
Funktionen: Integrations-, historische, Allokations-, Strukturierungs-, Kontroll- & Transferfunktion
1) gesteigerte Schulautonomie & Erhöhung einzelschulischer Gestaltungsräume
Instrumente evidenzbasierter Schulentwicklung
Schulinspektionen (externe Evaluation)
Funktion: Wissenszugewinn, Rechenschaftslegung/Kontrolle, schulische Qualitätsentwicklung, Normendurchsetzung (Überprüfung von Bildungsreformen)
Nutzungstypen: Blockade-, Innovations-, Alibi- & Reaktions-Typus (Stamm)
bei standardisiertem Verfahren: Systemmonitoring, Rückmeldung über Stand der Umsetzungen von Bildungsreformen & Steuerung der Schulentwicklung
Reaktionsmuster-Klassen: (selbst-)zufriedene, aktive, reaktive, (aktiv oder passiv) unzufriedene Schulen (Wurster & Gärtner)
weitere: internationale Schulleistungsstudien, Vergleichsarbeiten, zentrale (Abschluss-)Prüfungen, interne Evaluation, Bildungsberichterstattung
Schuleffektivität (seit 1960er)
Fokus: Leistungserzeugung ohne dabei unangemessen Ressourcen, Mittel & Akteur:innen zu belasten
quality vs. equity (differnzielle Effektivität)
positiver Effekt auf Effektivität = Merkmale von Qualität von Schule
Aufbau des heutigen Schulsystems
Schule als Mehrebenensystem: Makro-, Meso-, Mikro-, Individualebene
Bildungsgänge (allgemeinbildend)
Realschulbildungsgang: Mittlerer Schulabschluss
gymnasialer Bildungsgang: Allgemeine Hochschulreife (Sek II)
Hauptschulbildungsgang: Erster Schulabschluss
Schulart/ Schulform
Sek. I: klassisches drei-/viergliedriges Schulsystem: Hauptschule, Realschule, Gymnasium (kooperative/integrierte Gesamtschule)
Wandel seit 2000ern hin zu zweigliedrigen Systemen, zweigliedrig erweiterte Systeme oder erweitert traditionelle Systeme; aber: Fortbestand von Gymnasium (& Förderschule)
Sek. II: allgemeinbildende & berufliche Schulen (gymnasiale Oberstufe & berufliche Schulen)
Orientierungsstufe = Zwischenglied zwischen Grundschule & weiterführenden Schulen
öffentliche vs. freie Schulträger (Ersatz- vs. Ergänzungsschulen)
Hochschulzugangs-berechtigung durch (allgemeinbildende) gymnasiale Oberstufe o. berufliche Schulen vergeben
Abitur
institutionelle & zeitliche (G8 vs. G9) Pluralität
Vereinbarung zur Gestaltung der gymnasialen Oberstufe & der Abiturprüfung (KMK, 2021)
Spannungsfeld: Standardisierung - Individualisierung
Pluralität der Bildungswege -> Gleichwertigkeit?
Vergleichbarkeit? Rahmenbedingungen, Leistungsanforderungen
4 Arten: Allgemeine Hochschulreife, Fachhochschulreife, Fachgebundene Hochschulreife, für beruflich qualifizierte ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung
allgemeinbildende Abschlüsse & drei Sektoren des beruflichen Ausbildungssystems
beruflicher Abschluss bei dualer Berufsausbildung
Übergangssystem (RLP: Berufsvorbereitungsjahr, Berufsfachschule I & II)
Allgemeinbildende Abschlüsse: Hochschulzugangsberechtigung bei gymnasialer Oberstufe oder beruflichen Schulen
beruflicher Abschluss bei Berufsausbildung im Schulberufssystem
Aufgaben von Lehrkräften (KMK)
Beurteilen/Beraten
Orientierungsberatung
Systemberatung
bei psychosozialen Problemen
Unterrichten
Innovieren
Erziehen
Grundstruktur des deutschen Bildungssystems & Übergangspunkte
Sekundarbereich I
Sekundarbereich II
Primarbereich
Tertiärbereich
Elementarbereich
Homogenität & Heterogenität
Leistungsbezogene Homogenisierung & traditionelle Selektionsorientierung
Klassenwiederholung (in Sek I: 3 %) & Überspringen
Rückstellung & vorzeitige Einschulung (10 %)
Bildungsungleichheit: primäre (Startchancen) & sekundäre (Bildungsentscheidungen) Herkunftseffekte beim Übergang in das gegliederte Schulsystem
sonderpädagogischer Unterstützungsbedarf/Förderbedarf (spF): RLP: Förder-, Schwerpunkt- oder Regelschulen; zielgleich oder zieldifferent; Inklusion (UN-Behindertenrechtskonvention 2006) vs. Exklusion
Wechsel zwischen Schulformen (unter 3 %) & Bildungsgängen: Ab-, Auf- & Umstieg
zunehmende Heterogenisierungsorientierung
aktuelle Herausforderungen
Jugendliche ohne Schulabschluss (Abgänger: 6,8 % der Altersgruppe)
Corona-Pandemie
"Aufholen nach Corona" (2 Mrd.)
Ständige Wissenschaftliche Kommission der Kultusministerkonferenz (SKW) (von KMK seit 2021)
DigitalPakt Schule & Zusatzvereinbarungen ("Corona-Hilfen")
Digitalisierung
Lehrkräftemangel
Unterrichtsebene
Qualität des Unterrichts
Prozessebene vs. Produktebene
fachübergreifende Qualitätsmerkmale/-bereiche (Helmke) mit Auswirkung auf Lernen & Motivation -> Kompetenzentwicklung
effiziente Klassenführung & Zeitnutzung
Strukturiertheit & Klarheit
Wirkungs- & Kompetenzorientierung
Kognitive Aktivierung
Konsoldierung & Sicherung
Umgang mit heterogenen Lernvoraussetzungen
Lernförderliches Unterrichtsklima
Variation von Methoden, Aufgaben & Sozialformen
Vielfältige Motivierung
Schülerorientierung & Unterstützung
Unterrichtsentwicklung: Rezeption -> Reflexion -> Aktion -> Evaluation
Lehrerpersönlichkeit
Entwicklung der Lehrerpersönlichkeit als Ziel der Lehrer:innenbildung vs. Stabilität der Persönlichkeitsmerkmale
Träger von Kultur, Normen & Werten
Verkörperung idealer Charaktereigenschaften (aber: Varianz)
Berufung für Beruf & man ist immer Lehrkraft
(Selbst-)Reflexion & -evaluation
Evaluationsstandards: Nützlichkeit, Durchführbarkeit, Fairness/Neutralität & Genauigkeit/Sorgfalt
-> Unterrichtsverbesserung/-entwicklung, Erweiterung der Wahrnehmung von Unterricht, Kompetenzentwicklung
Analyse: Beobachtung von Unterricht unter festgelegten Kriterien & Datengewinnung
Reflexion: Auswertung von Daten durch Analysieren, Erklären, Interpretieren, Bewerten (Theorien & Erfahrung)
konkrete Zielsetzungen & Bedürfnis nach Erkenntnisgewinn
konzeptionelle Vorbereitung, Organisation der Durchführung, Instrumentestlegung für Datenerhebung, Datenanalyse, -interpretation & -einsatz
Offener Unterricht -> sein Lernen & Handeln selbsständig steuern
Wochenplanarbeit
Freiarbeit -> Selbsttätigkeit & Teamfähigkeit -> Selbstständigkeit (im Leben)
Projektunterricht
Forschung zu Unterrichtsqualität
Hattie-Studie
Basisdimensionen guten Unterrichts: Classroom-Management, Unterrichtsklima, kognitive Aktivierung
Prozess-Produkt-Paradigma
(ca. ab 1960)
analysiert Effekte des beobachtbaren LK-Verhaltens auf Lernergebnisse der SuS; keine Kontextberücksichtigung
aktive Lernzeit, Fragen (& Wartezeit), Strukturiertheit & Klarheit, Feedback wichtig
Behaviorismus
Expertise-Paradigma (ca. ab 1985)
Kognitivismus
leistungsorientierter vs. wissensorientierter Expertenbegriff
Aneignungs-, Umsetzungs-, Reflexionsphasen
(Professions-)Wissen, Können, professionelle Überzeugung einer LK: Fachwissen, fachdidaktisches Wissen, pädagogisch-psychologisches Wissen
Professionelle Kompetenz (ca. ab 2000)
Kompetenz: verfügbare oder erlernbare kognitive Fähig- & Fertigkeiten zur Problem- & Aufgabenlösung
kognitiver Bereich: Professionswissen & affektiv-motivationaler Bereich (Überzeugungen, Motivation, Persönlichkeitsmerkmale)
Disposition -> situationsspezifische Fähigkeiten (Wahrnehmung, Interpretation, Entscheidungsfindung) -> Performanz
Angebots-Nutzungs-Modell der Wirkweise des Unterrichts
reziproke Beziehung zwischen Angebot & Nutzung; individuelle Interaktionseffekte/SuS-Merkmale
Bedeutung subjektiver Wahrnehmung & Interpretation des A SuS & LK
Angebot: Klassen- & Individualebene; Nutzung: Individualebene
Erweiterung des Prozess-Produkt-Paradigmas