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E8-Gedächtnisentwicklung - Coggle Diagram
E8-Gedächtnisentwicklung
Klassisches Gedächtnismodell
3-Speicher-Modell
Sensorische Speicher
Arbeitsgedächtnis
modulares Verbindung zum LG
Zentrale Executive
Phonologische Schleife
Episodischer Puffer
visuell-räumlicher Speicher
Langzeitgedächtnis
Wiedererkennen besser als Abruf
Gedächtnis bei Säuglingen
Wiedererkennung
Präferenz von Neugeborenen für Mutterstimme
angeboren
Assoziatives Lernen
Gedächtnis für Komplexe Handlungen & Konsequenzen
operante Konditionierung
Erinnerungshinweisreize
Verbesserung Abruf durch Hinweisreize
Frage des Lernkontextes
Imitationslernen
für Erregung Aufmerksamkeit, sozialer Interaktion, Erwerb neuer Handlungsschemata
Imitation von Mimik braucht mentale Repräsentation des Gesehenen
Skripte (Drehbücher)
Schematisches Abspeicherung wiederholter Abläufe
2 J.: einmalige Abläufe vor allem wenn emotional salient
Ortsgedächtnis
"A-not-B" task
motorisches nicht Wissensproblem
schauen länger bei unmöglichem Ereignis
ab 8 Mo. Ortsgedächtnis
Strategisches Erinnern
allgemein
erste implizite Gedächtnisleistungen vorgeburtlich
Weiterentwicklung im 1 Lj.
Verbesserung des Gedächtnisses bei Babys
verbesserte Wahrnehmung
Gehirnentwicklung
Handlungskontrolle
Motorik
später: Sprache
Gedächtnis im Vorschulalter
AG
3-4 J. kein internationales Memorieverhalten
Ortsgedächtnis
Verbesserung bis 2-4 J durch
mehr räumliche Erfahrung durch eigene Mobilität
Sprache
systematische Suchstrategien
effizientere Verwendung von Gedächtnisstützen
LG
Verbesserung über Aneignen von "Skripten"
Reden
Suggestibilität
verfälschte Erinnerungen bei irreführenden Fragen
Gedächtnisentwicklung 5-15 Lj.
Gedächtniskapazität
Kapazität: meist Gedächtnisspanne
Verbesserung Gedächtnisspannne vor allem Kindheit bis Adoleszenz
Einfluss von Strategien
nicht-strategische Merkmale
Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit
Artikulationsgeschwindigkeit
Theorie von Case zum AG
Theorie von Buddelei & Hitch
Gedächtnisstrategien
Enkodierstrategien
Abrufstrategien
Strategiedefizite
Kindergartenkinder: kaum Gedächtnisstrategien
Schulanfänger: Produktionsdefizit
Grundschulkinder: Nutzungsdefizit
Wiederholungsstrategien
Organistaionsstrategien
Elaboration
allgemein
Verbesserung AG bis ca 18 Lj.
Entwicklung sprachlicher Gedächtnisfähigkeiten bis späte Jugendalter
Vorwissen & Gedächtnis
mehr Vorwissen -> besser
Metagedächtnis
deklaratives
faktisches verfügbares & verbalisierbares
Wissen über Gedächtnisvorgänge
prozedurales
Sensitivität für Internate Gedächtniserfahrungen
realtiv unabhängig vom deklarativen
auch Wortschatz, Allgemeines Wissen,
Selbstkonzept & Motivation
Autobiographisches Gedächtnis
Teilbereich LG
Erinnerung an komplexe Erlebnisse mit Selbstbezug
Erinnerung ab 3-4 J.
vorher: Infantile Amnesie
interindividuelle & kulturelle Unterschiede
dann eher non-verbal
Erinnerung in verbaler Form
ab da Aufbau Autobiographie
Traumaerinnerung aus "infantiler Amnesie"
Unwahrscheinlich explizite Erinnerung
Erinnerungen auf impliziten Ebene möglich
Interpretation non-verbaler Signale schwierig
Verdrängung
bislang keine Evidenz
Trauma -> Dissoziation?
mangel an validen Studien
Mangel an Studien mit Kindern zu Zusammenhang zw. Posttraumatischer Belastungsstörung & Gedächtnis
Suggestiibilität
bspw. Befragungen