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Wanderers Nachtlied (1776), Goethe - Coggle Diagram
Wanderers Nachtlied (1776), Goethe
WER?
Das lyrische Ich
≠ WN2, hier spricht er von sich selbst (ich bin, in meine Brust)
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WAS?
Der Dichter ist müde von dem Treiben (Z5), den Schmerzen (Z6) und der Lust (Z6). Er sehnt sich nach der inneren Friede (Z7-8) und deshalb bittet er um Gott.
Die vorherrschende Gefühle sind die Bewunderung für Gott, der mit Erquickung (Z4) füllet, die Müdigkeit des Dichters und den Wunsch nach Friede.
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WARUM?
Das Flehen des Dichters kann als Bitte um Tod betrachtet werden. Der Tod kann Befreiung von den Leiden des Lebens sein.
WIE?
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Das Gedicht kann in drei Teilen gegliedert sein: 1-4, 5-6, 7-8
Die Satzstruktur zeichnet sich durch die Kommas, die am Ende jedes Verses sind
Der siebte Verse fällt in der Syntax aus, weil es kurzer ist und ist vom Reimschema ausgeschlossen. Es gibt eine unregelmäßige Satzstruktur.
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Das lyrische Ich greift mit einem direkten Rede ein im Verse 5. Später auch mit Fragen und Ausruf (Z6, 8)