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VII.7 Psychische Beeinträchtigungen - Coggle Diagram
VII.7 Psychische Beeinträchtigungen
1.reflektiert unterschiedliche Perspektiven auf „ Was ist normal?“, Durchschnittsnorm
Das Verhalten, das der Mehrzahl der Menschen eines bestimmten Geschlechtes und einer bestimmten Altersgruppe innerhalb einer bestimmten Gruppe/ Gesellschaft/ Kultur in gewissen Situationen zeigen
Das „ Akzeptierte Muss,-Soll-, Kann-, darf-Verhalten
Es gibt keine zum Messen brauchbare, für alle Menschen aller Kulturen verbindlich gültige Norm.
13.können Therapie und pflegerische Maßnahmen bei Personen mit Wahnsymptomatik beschreiben
Therapie
3.Medikamentöse Therapie
haben eine sedierende -beruhigende, dämpfende Wirkung und ordnen psychische Funktionen
Neuroleptika (Antipsychotika)
4.Psychotherapie
2.Grunderkrankung behandeln
1.Medizinisch-psychiatrische Behandlung-
pflegerische Maßnahmen
1.Anschuldigungen und Vorwürfe seitens der Betroffenen nicht persönlich nehmen!
2.Wahn akzeptieren nicht ausreden, aber auch nicht teilen oder bestärken
3.Ängste und Befinden Raum geben
einfühlend agieren แสดงความเห็นอกเห็นใจ
aktives Zuhören
Gefühle bestätigen
Ruhe vermitteln - ruhiges Sprechen
4.fixe Ansprechperson-
wobei eine Beziehung hergestellt wird
5.keine Berührungen
Werden meist als unangenehm empfunden – kann auch die Situation verstärken
4.kennt die zu beobachtenden Aspekte des psychopathologischen Status
das „Abnorme“
Erfassung von Abweichungen des Verhaltens und Erlebens
das Gestörte รบกวน
das seelisch Leidende
6.können die Ursachen und die Einteilung der Depression in den Grundzügen erklären
die Ursachen
2.Neurobiologisch Neurotransmitter Serotonin und Noradrenalin sind niedriger.
3.Reaktion auf Belastungen und traumatische Erlebnisse
1.Genetisch
4.Verlust- Trauer
die Einteilung
2.mittelschwere
3.schwere Depression
1.leichte
Depressionsarten
2.Rezidivierende Depression
saisonal abhängige Depression (SAD) die sog. Herbst-Winter-Depression: Durch Lichtmangel
3.morgendlicher Müdigkeit
4.Verlangen nach Kohlehydraten
2.Schlafbedürfnis
5.Gewichtszunahme, Energiemangel!
1.werden im Gehirn bestimmte biochemische Veränderungen ausgelöst
1.Depressive Episode
8.können pflegerische Maßnahmen bei Betroffenen mit Depression beschreiben
5.für adäquate Beschäftigung sorgen, unbedingt eine Überforderung vermeiden
6.Antriebsschwäche nie mit „Bequemlichkeit“ zu verwechseln ist,
4.ausreichende Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr zu achten
7.deshalb bringen keine Aufforderungen wie: „Reißen Sie sich zusammen“ oder „Das kann doch nicht so schwer sein“ --> Ag. aufklären
3.nicht ständig darauf hinweist nur positiv zu denken, Dieses macht den Betroffenen Druck Angehörige diesbezüglich auch aufklären!
8.Abnorme Schuldgefühle und Wahnideen können nicht ausgeredet werden
2.Vermeiden sie dabei Beschönigung und Bagatellisierung „das wird schon wieder“. „Alles nicht so schlimm!“
9.Aktives Zuhören, Verständnis zeigen,
1.versichern Sie dem Patienten, dass die Krankheit therapierbar ist
10.betonen, dass dieser Zustand vorübergehend ist, und eine Besserung mit einer dementsprechenden Therapie möglich ist.
11.Die Betroffenen nicht unter Druck setzen
12.Übernahme bei der Körperpflege ist notwendig wegen vernachlässigen keinen Antrieb
13.PP dabei nicht ungeduldig, fordernd oder ärgerlich reagieren
14.Immer kleine Schritte setzen z. B. heute gehen Sie bis…, morgen zehn Schritte weiter
15.Erfolgserlebnisse in den Vordergrund stellen. Heute haben Sie sich das Gesicht schon selbst gewaschen…
16.Morgentief beachten, besser Pflegemaßnahmen später ansetzen
17.Bewegung besonders im Freien
18.die Möglichkeit geben selbst Entscheidungen
19.Ehrliches, echtes Verhalten
20.Achtung!!! Antidepressiva erst nach einigen Wochen die vollständigen Wirkungen zeigen —Suizidgefährdung in dieser Phase erhöht
21.auf Suizidalität achten!
40-80 % der Betroffenen mit einer Depression entwickeln Suizidgedanken im Laufe der Erkrankung.
23.Maßnahmen bei Suizidalität
11.können das pflegerisches Verhalten bei suizidgefährdeten Personen, bei Suizidandrohung, und bei unmittelbarer Durchführung beschreiben
das pflegerisches Verhalten
1.Bei Vermutung einer Suizidgefährdung – ist das Ansprechen dieses Themas unbedingt notwendig
2.Können Sie versprechen, dass Sie uns/mich ansprechen, wenn Suizidgedanken aufkommen?...“
1.Bei Suizidandrohung
z. B. : Ich verstehe ihre Situation und den Wunsch sich das Leben zu nehmen, aber es gibt immer auch noch andere Wege zur Lösung ihres Problems!
2.diplomierte PP weiterleiten – diese muss dieses an das Team und an das behandelte Ärzteteam weiterleiten.
3.Die Krise muss so lange wie möglich offen gehalten
4.Absprachen treffen, Versprechen: Sie kommen zu uns wenn die Suizidgedanken quälend sind.
1.Mitgefühl aussprechen- Gefühle bestätigen:
2.Bei akuter Suiziddrohung-
z. B. „ich hänge mich jetzt auf
1.unbedingt ernst nehmen-
2.nicht alleine lassen
Ich kann Sie in dieser Situation nicht alleine lassen
3.Sicherheitsmaßnahmen treffen und den Menschen dieses auch erklären
4.Wichtig: Beobachtung, gefährliche Gegenstände entfernen
5.auf Medikamenteneinnahme achten
6.Ausgang nur mit Begleitung.
7.Weiterleitung - gehobener Dienst, Arzt, Polizei
8.stationäre Unterbringung auf einer psychiatrischen Akutstation
9.Besteht die Einschätzung einer akuten Gefährdung, Polizei verständigen
3.Wenn man direkt dazu kommt
4.Holen sie sich als Betreuungsperson selbst Unterstützung – Psychohygiene, Entlastungsgespräche, Supervision…
3.Patient/Patientin muss unbedingt fachlich psychisch betreut werden (Psychologe/in, Psychiater/in),
2.Patient/Patientin nicht alleine lassen, DGKP, Arzt/Ärztin verständigen- (ein Suizidversuch ist immer ein Notfall), ev. Unterbringung in eine geschlossene Abteilung, ärztliche Therapie unbedingt erforderlich!
Die Tat unbedingt unterbrechen
5.können die Depression und deren Haupt- und häufigsten Symptome beschreiben
Häufige körperliche Symptome
3.Kopfschmerzen
4.Appetitlosigkeit – Gewichtsabnahme
2.Verdauungsstörungen
5.Erhöhter Appetit – Gewichtszunahme bei SAD (Saisonbedingte Depression) – besonders „Lust auf Süßes“
1.Druckgefühl auf der Brust
6.Schlafstörungen, vom Grübeln und Gedankenkreisen
7.Erhöhter Schlafbedarf
Haupt- und häufigsten Symptome
3.Antriebslosigkeit ความทอดอาลัย
4.starke Unruhe!
2.Interesselosigkeit- Lustlosigkeit – Freudlosigkeit
1.Traurigkeit
9.können Suizid erklären und die drei Stufen der suizidalen Entwicklung erklären
treten häufig bei langjährigen, schweren Formen der Depression
treten auch bei psychisch an sonst Gesunden
Suizid = selbst morden
drei Stufen der suizidalen Entwicklung
Ambivalenz
Entschluss
Erwägung
Erwägungการพิจารณา
Der Suizid wird als mögliche Lösung in Erwägung gezogen
Ambivalenz ความสับสน
2.suchen nach Hilfe und Lösungen
3.Es werden Suizid- Androhungen getätigt
„Ihr werdet schon sehen wenn ich nicht mehr bin!
ich kann nicht mehr!
Ich will nicht mehr
suchen nach einem Ausweg มองหาทางออก
Entschluss การตัดสินใจ
1.Vorbereitungshandlungen werden getätigt
3.Sehr apathische Menschen werden jetzt aktiv
2.Die Ruhe vor dem Sturm
4.kümmern sich um ihr Testament
5.verschenken persönliche Gegenstände
6.sprechen nicht mehr von Suizid
7.es kommt zu „Aufhellung, Ruhe, Freude“ – eine Erleichterung über den Entschluss.
Die Pflegepersonen und die Angehörigen haben den Eindruck, dass es den betroffenen Personen besser geht. Es erfolgt jedoch der Suizid, wenn nicht durch Hilfe von außen entgegen gewirkt wird
7.können die Diagnosestellung und die Therapie in den Grundzügen erklären
die Diagnosestellung
Erfolgt vom Facharzt /Ärztin für Neurologie und Psychiatrie, Anamneseerhebung
4.Blut und Harnuntersuchung (z.B. zu niedriger Blutzucker, Mangel an Vitamin B12
3.EKG, EEG, CT (Körperliche und internistische Ursachen )
5.hormonelle Störungen – z.B. Schilddrüse...)
2.Fragebögen (Beck-Depressions-Inventar (BDI)
6.Andere Erkrankungen wie z. B. Demenz (bei älteren Pat.) ausschließen
1.Bestehende Medikamente kontrollieren ob Auslöser vorhanden
die Therapie
schwerer Depression mit Suizidgefährdung unbedingt stationäre Behandlung) erforderlich.
Säulen der Behandlung
2.Antidepressiva
3.Soziotherapie
1.Psychotherapie
4.Spezielle Maßnahmen
ist je nach Schweregerad
Eine Depression ist gut behandelbar, und kann je nach Schweregrad geheilt werden.
1.Psychotherapie
Verhaltenstherapie,
Familientherapie,
Gesprächstherapie
Entspannungstechniken
2.Antidepressiva
die vollständige Wirkung tritt erst nach 8 Tagen
sind nicht abrupt abzusetzen- sondern mind. ein halbes Jahr nach Heilungไม่ควรหยุดกระทันหัน
beeinflussen das Neurotransmittersystem
Die Präparate werden je nach klinischem Profil verordnet wie:
angstlösend
beruhigend
stimmungsverbessernd
antriebssteigernd
oder auch antriebsdämpfend
auch andere Psychopharmaka (Antipsychotika) gegeben werden (z.B. bei starker Panik oder Wahnsymptome)
3.Soziotherapie
2.Selbsthilfegruppen
3.Beschäftigungstherapie
1.Angehörigenarbeit
4.Bewegung in der Gruppe
4.Spezielle Maßnahmen
Schlafentzugstherapie
Lichttherapie: bei der SAD ,Der Aufenthalt im Freien 1 Std.
2.reflektiert über die Abgrenzung von abnorm und psychisch krank ( Leidensdruck, Leistungsreduzierung, Beziehungsfähigkeit)
Nicht alles, was abnorm ist, ist schon krank. Es kann sogar normal sein, unter besonderen Umständen krank zu sein (Trauer, Infektion)
In der Psychiatrie speziell drei Ebenen
Versagenล้มเหลว
Beziehungsabbruch
Leiden
Störung folgender Bereiche
Beziehungsfähigkeit
Leistungsfähigkeit
Genussfähigkeit
12.können Wahn beschreiben, und wissen bei welchen Erkrankungen es häufig zu Wahnbildung kommen kann, und können Wahnthemen nennen
1.Wahn beschreiben
ist eine fehlerhafte Überzeugung zu verstehen, die vom Betroffenen nicht als solche wahrgenommen wird.
inhaltliche Denkstörungen
2.wissen bei welchen Erkrankungen es häufig zu Wahnbildung kommen kann
Demenz
Depression
Delir- akute Verwirrtheit
Organische Schädigungen des Gehirns (z.B. Tumore)
Psychosen
Z.B. Schizophrenie
3.können Wahnthemen
5.Größenwahn
Wahnhafte Selbstüberschätzung und Selbstüberhöhung
6.Dermatozoenwahn
Symptome
Hautläsionen
Kratzen
Reinigungsrituale
Juckende Hautveränderungen
Beginn im Gesicht, Ausbreitung über den gesamten Körper
4.Verarmungswahn
Symptome
Klagen
Angst
Wahnhafte Überzeugung, nicht genug Mittel zum Lebensunterhalt zu haben.
7.Vergiftungswahn
Symptome
Medikation verweigert
PP oder Betreuungspersonen werden beschuldigt vergiften zu wollen
Nahrung wird abgelehnt
leben in der Überzeugung vergiftet zu werden
3.Schuldwahn
Symptome
Verzweiflung
Angst
2.Verfolgungswahn
Symptome
Angst
Flucht
Aggression
Isolation
1.Bestehlungswahn
Symptome
Anschuldigungen an PP
Bericht über Fehlen von Besitz
Verstecken von Besitz
10.kennen gefährdete Bevölkerungsgruppen und deren Risikopotential
5.Suizidäußerungen/-ankündigungen (ihre Absicht vorher mitgeteilt)
7.Soziale Merkmale
Z.B. Land häufiger als Stadt
4.Frühere Suizidversuche 20-30 %
6.Körperliche Gesundheit
Kranken mit geringer oder fehlender Heilungsaussicht oder einem hohen Risiko letalen Ausgangs ist das Suizidrisiko deutlich höher
3.Psychische Gesundheit
10-15 % Todesfälle durch Suizid bei schizophrenen
Besonderes Risiko für Suizidversuche bei Suchterkrankungen und Persönlichkeitsstörungen
Rund 20 % von Patienten mit schweren Depressionen und bipolaren
8.Gefühle
überfordert, allein gelassen, verzweifelt, hoffnungslos
2.Alter
Suizidversuche Altersgruppe zwischen 15-30 Jahre am häufigsten
1.Geschlecht
Suizidversuche bei Frauen häufiger als bei Männern
14.Können die Halluzination erklären und die Arten und die Ursache nennen, wissen, dass sie dieses Symptom unverzüglich weiterleiten müssen,
die Halluzination erklären
= Sinnestäuschungen ภาพหลอน
sind Wahrnehmungserlebnisse ohne Außenreize
Bei einer Wahrnehmungsstörung ist das sensorische (sensorisch: Aufnahme von Reizen aus den Sinnesorganen) Abbild der Umwelt verzerrt oder grob verändertบิดเบี้ยวหรือเปลี่ยนแปลงโดยสิ้นเชิง.
Das heißt es wird anders erlebt als in Wirklichkeit!
Halluzinationen müssen unbedingt ernst genommen werden und können Symptome von verschiedenen Erkrankungen sein, die mitunter auch lebensbedrohlich sind (z.B. bei akuter Verwirrtheit).
die Arten
3.Riechen (olfaktorisch)
4.Schmecken (gustatorisch)
2.Hören (akustisch)
5.Berührung (taktil-haptisch)
1.Sehen (optisch)
6.Gleichgewicht (vestibulär)
die Ursache
4.Bei Reizentzug- bei Deprivation
5.Aber auch bei Schlafmangel
3.Bei Wahnvorstellungen z.B. bei Demenzerkrankung
6.hohem Fieber
2.Bei akuter Verwirrtheit (z.B. beim Alkoholentzugsdelir) = medizinischer Notfall
7.Migräne
1,Bei psychischen Erkrankungen (z. B. Schizophrenie, Depression)
7.Nebenwirkungen von Medikamenten
3kann Unterschied zwischen Symptom, Syndrom und Diagnose definieren
Symptome--> Syndrome--> Krankheitsdiagnose
viele Symptome gemeinsam sind Syndrom
15.Entwickeln Verständnis für Betroffene in dieser speziellen Situation, und wissen wie sie sich pflegerisch nach den vier Schritten gegenüber den Betroffenen bei Halluzinationen verhalten sollen.
Umgang mit Menschen mit Halluzinationen
2.Beschreiben lassen
z. B. Wie geht es Ihnen dabei? Nach dem Erleben fragen, Angst, Ekel…?
Die Betroffenen werden gebeten zu beschreiben, was sie, und wie sie die Situation erleben (wo: Wo befinden sich die Mäuse? …, wie: Angst, Panik, Ekel…).
3.Gefühle Bestätigen
z. B. Gefühle bestätigen: Ich kann mir vorstellen, dass sie Angst, Ekel… haben! – Ernst nehmen!
Dass dieses sehr schlimm ist! Ich kann verstehen, dass das für sie furchtbar, anstrengend, ekelhaft, grausam… ist!
1.Hineinversetzen
z. B. Ich kann es selbst nicht sehen, aber ich glaube dem Pat. Dass er die Männchen sieht, das macht sicher Angst…
Die Pflegekraft hört den Betroffenen geduldig zu und versucht, sich in die Sinnestäuschung hineinzuversetzen, ohne diese zu bewerten oder zu übernehmen.
4.Weiterleiten: Beobachtungen dem gehobenen Dienst und/oder ärztliches Personal unverzüglich weiterleiten.
z. B. Sie können sich verlassen, ich werde das sofort weiterleiten!
16.Kennt die Stufen der Angst nach Peplau und kann deren Merkmale beschreiben
die Stufen der Angst nach Peplau
2.Mäßige Angst
3.Ausgeprägte Angst
1.Geringfügige Angst
4.Panische Angst
1.Geringfügige Angst
Gesteigerte Wahrnehmung der Umgebung
Aufmerksamkeit auf Umgebung und unmittelbare Ereignisse fixiert
Erhöhte Wachsamkeit
เพิ่มความตื่นตัว
Unruhig, reizbar หงุดหงิด , schlaflos aber noch motiviert sich mit den vorhanden Problemen zu befassen
2.Mäßige Angst
Erhöhte Konzentration
Lässt sich bei der Problemlösung nicht ablenken
Wahrnehmung eingeschränkt
Zittrige Stimme oder veränderter Tonfall
Zittern, erhöhter Puls, erhöhte Atemfrequenz
3.Ausgeprägte Angst
Wahrnehmung vermindert
Wirksames „Funktionieren“ beeinträchtigt
Ist vom Gefühl des Missbehagens / drohenden Unheils ความชั่วร้าย eingenommen
Erhöhter Puls, erhöhte Atemfrequenz
Klagen über Schwindel, Kopfschmerz, Kribbeln, Hautjucken
4.Panische Angst
Verhalten ist desintegriert
Pat. nimmt die Situation verzerrt war, kann das Geschehen nicht richtig einordnen, erlebt möglicherweise Terror und Verwirrung,
Gestörte Konzentrationsfähigkeit
ist unfähig zu sprechen oder sich zu bewegen
(vor Angst gelähmt sein)
17.Kann beschreiben eine Angststörung und deren Auswirkungen beschreiben
Diese Verbindungsbahnen sind auf komplexe Art miteinander verschaltet und bilden neuronale Netzwerke
neuronalen Netzwerke sind riesige Informationsspeicher
Angstnetzwerk ist die Gesamtheit der Hirnstrukturen, die an der Entstehung der Angst beteiligt sind.
Eine psychische Störung entsteht durch falsche Programmierung des neuronalen Netzwerkes
Angststörung
Funktionsstörung des Angstnetzwerkes
viele organische Erkrankungen können psychische Symptome hervorbringen
โรคหลายชนิดสามารถก่อให้เกิดอาการทางจิตได้
So können Angstsymptome bei auftreten
Phäochromozytom= ein Tumor des Nebennierenmarkes
Hypoglykämie
Hypothyreose
Herzrhythmusstörungen
Asthma bronchiale
Hyperthyreose
Diese Einsicht führt natürlich auch direkt zur psychosomatischen Betrachtungsweise