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Schaubild 1. Weltkrieg: Kriegsverlauf bis 1916 - Coggle Diagram
Schaubild 1. Weltkrieg: Kriegsverlauf bis 1916
Mittelmächte
Deutsches Reich
Das Gefecht auf der Doggerbank in der Nordsee fand während des Ersten Weltkrieges am 24. Januar 1915 zwischen Kriegsschiffen der deutschen Kaiserlichen Marine und britischen Royal Navy statt.
Deutschland stellt Österreich-Ungarn einen "Blankoscheck" aus, indem sie der K.u.K-Monarchie Bündnistreue und Unterstützung für eine militärische Aktion auf dem Balkan zusichern.
Nationalismus
Die russische Mobilmachung gegen Österreich-Ungarn beantwortete das Deutsche Reich am 1. August seinerseits mit der Kriegserklärung. Frankreich macht mobil. Jetzt tritt der "Schlieffen-Plan" in Kraft: Der deutsche Generalstab geht davon aus, dass es einige Zeit dauern wird, bis Russland kampfbereit ist. Deswegen soll Frankreich in einem schnellen Feldzug besiegt werden.
August 1914: Deutsche Truppen unterliegen den Russen in der Schlacht bei Gumbinnen in Ostpreußen.
September 1914: Die deutschen Truppen stehen kurz vor Paris. Frankreich mobilisiert alle Reserven und lässt Soldaten zum Teil mit dem Taxi an die Front bringen. Die Marne-Schlacht beginnt.
Februar 1915: Deutschland erklärt die Nordsee um die Britischen Inseln zur Kriegszone. Der U-Boot-Krieg beginnt.
September 1915: Die USA droht, in den Krieg einzuschreiten, daher schränkt Deutschland den U-Boot-Krieg ein.
September 1916: Die Oberste Heeresleitung setzt das "Hindenburg-Programm" in Kraft: Die Munitionsproduktion soll verdoppelt, die von Geschützen und Maschinengewehren verdreifacht werden.
Österreich - Ungarn
Österreich-Ungarn stellt Serbien ein auf 48 Stunden festgesetztes Ultimatum mit weitreichenden Forderungen: Die österreichischen Behörden sollen in die Ermittlungen gegen die Hintermänner des Attentats einbezogen werden. Diese sollen strafrechtlich scharf verfolgt werden.
Wien schlägt die internationalen Vermittlungsversuche aus und erklärt Serbien den Krieg.
Bulgarien
Griechenland
Osmanisches Reich
Oktober 1914: Das Osmanische Reich tritt in den Ersten Weltkrieg ein.
Dänemark
Die Seeschlacht vor dem Skagerrak war die größte Seeschlacht des Ersten Weltkrieges zwischen der deutschen Hochseeflotte und der Grand Fleet der Royal Navy vom 31. Mai 1916 bis zum 1. Juni 1916 in den Gewässern vor Jütland.
Entente
Frankreich
Nationalismus
August 1914: Deutschland erklärt Frankreich den Krieg.
August 1914: Frankreich reagiert mit einer Gegenoffensive auf Elsass-Lothringen. In den zehn Tagen dauernden Grenzschlacht werden auf beiden Seiten 200.000 Soldaten getötet oder verwundet.
September 1914: Frankreich feiert das "Wunder an der Marne": Die Schlacht endet mit einem Rückzug der Deutschen. Der Schlieffen-Plan ist gescheitert.
Februar 1916: Die Schlacht um Verdun beginnt und wird zum erbitterten Stellungskrieg.
Mitte Dezember 1916: Frankreich entscheidet die Schlacht von Verdun für sich.
Großbritannien
Imperialismus
Nationalismus
Belgien
Serbien
Franz Ferdinand, der österreichisch-ungarische Thronfolger, und seine Frau werden in Sarajevo von dem serbischen Nationalisten Gavrilo Princip ermordet
Durch das Attentat sollte der von Russland unterstützte Wunsch nach einem von der Donaumonarchie (auch K.u.K.-Monarchie) unabhängigen Serbien unterstützt werden.
Serbien kommt Österreich-Ungarn entgegen und akzeptiert die Bedingungen des Ultimatums, sofern sie nicht seine Souveränität einschränken. Wien reicht das nicht aus. Österreich-Ungarn bricht die diplomatischen Beziehungen ab.
Russland hat Serbien seinerseits die Unterstützung zugesichert und beginnt mit der Mobilmachung.
Montenegro
Ostmächte
Russland
August 1914: Zwei russische Armeen mit insgesamt 650.000 Mann dringen in Ostpreußen ein. Russland konnte schneller mobil machen als erwartet.
November 1914: Russland erklärt dem Osmanischen Reich den Krieg. Dem folgen Großbritannien und Frankreich. Die Nordsee wird zum Kriegsgebiet erklärt. Diese Seeblockade soll das Kaiserreich in die Knie zwingen.
Rumänien