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Qualitätssicherung, Betrieb und Weiterentwicklung - Coggle Diagram
Qualitätssicherung, Betrieb und Weiterentwicklung
Qualitätssicherung
Softwarequalität
Definition: Gesamtheit der Merkmale und Merkmalswerte eines Softwareprodukts, die sich auf dessen Eignung beziehen, festgelegte Erfordernisse zu erfüllen
man müste eine Software dahingehend überprüfen, ob das, was ausgeliefert wurde, die festgelegten Anforderungen erfüllt
in der Praxis: wahrgenommene Qualität einer Software in erster Linie dadurch bestimmt, ob Kunde feststellt, dass Software seine tatsächlichen Anforderungen erfüllt
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Qualitätsmanagement
alle organisierte Maßnahmen, die der Verbesserung der Qualität von Produkten, Prozessen oder Leistungen jeglicher Art dienen
bereits während des Entwicklungsprozesses wird mit der Bestimmung der Qualität begonnen, da Abwarten zu risikoreich wäre und damit sich Fehler nicht fortpflanzen
typische Aktivitäten
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Qualitätslenkung: Überwachung, Steuerung und Kontrolle von Aktivitäten zur Qualitätsprüfung
Qualitätsprüfung: Tätigkeiten zur Sicherstellung der festgelegten Qualitätsanforderungen für Produkte, Prozesse und Leistungen
Qualitätsverbesserung: Auswertung von Produkt- und Prozessdaten zur Verbesserung des Qualitätsniveaus
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Teststufen
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Integrationstest
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Arbeiten die Komponenten so zusammen, wie in Spezifikation beschrieben?
fehlende Komponenten werden Treiber (Softwarefragmente, die das Aufrufen anderer Komponenten simulieren) und Dummies (simulieren Komponenten) simuliert
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Systemtest
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Ziel: Überprüfung, ob das System als Ganzes die spezifizierten Anforderungen erfüllt
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Stress- und Lasttests testet Systemverhalten unter besonders anspruchsvollen Situationen (z.B. viele Nutzer, große Datenmenge)
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Herausforderung
möglichst originalgetreue Nachbildung der Produktivumgebung des Kunden (Hard- und Software, Softwaresysteme mit technischen Schnittstellen, realistische Auslastung und Nutzerverhalten, möglichst echte Datensätze)
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Betrieb
Allgemein
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Gewährleistung von
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Software muss von der für IT-Betrieb zuständigen Abteilung nach Entwicklung und Test in den Betrieb übernommen werden können
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Releaseplanung
legt konkrete Termine fest, zu denen Änderungswünsche und Anpassungen an Softwaresystemen umgesetzt und in Betreib genommen werden
werden zwischen Fachabteilungen, IT-Anwendungsentwicklung und IT-Betrieb vereinbart
Funktion: die zum Einspielen einer neuen Softwareversion erforderlichen Aufgaben einplanen und durchführen (auch Aktivitäten der Qualitätssicherung)
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Continuous Integration
zunehmend: tägliche und wöchentliche Releases erstellt und automatisch getestet ⇨ kontinuierliche Integration
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Continuous Delivery
nach poitivem Test ⇨ automatisches Deployment: angepasste Anwendung kann direkt in Betrieb genommen werden
unabhängig von konkreten Terminen wird die in kurzen Zyklen erzeugte neue Version in Betrieb genommen
Voraussetzung: intensive Zusammenarbeit von Anwendungsentwicklung und Betrieb, organisatorische und technische Fähigkeite regelmäßige automatische Tests durchzuführen und technische Fähigkeit die Aktivitäten zu automatisieren
IT-Servie Management
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Bereitstellung von Datennetzen, Serversystemen (Hardware), Betriebssysteme, Speichersysteme und Backup-Lösungen
aktives IT-Service Management: IT-Infrastruktur auf Bedürfnisse der Fach- und IT-Anwender anpassen, Aufwand für Betreiben und Support der Infrastruktur gerin halten
ITIL (Information Technology Infrastructure Library): verbreiteter Standard für IT-Service-Management
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Ziel: Erarbeitung eines standardisierten Service-Portfolios, das gezielt auf tyoische Anforderungen des IT-Services zugeschnitten ist, gleichzeitig einen standardisierten und effizienten Betrieb der Infrastruktur ermöglicht
Weiterentwicklung
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Herausforderungen
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Dokumentation des anzupassenden Systems ist unvollständig und nicht aktuell, konkrete Stellen im Programmcode aufwändig aufzuspüren
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bestehende Funktionen dürfen nicht beeinträchtigt werden, bereits behobene Fehler dürfen nicht wieder eingebracht werden
Allgemein
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grundsätzlich gleiche Aktivitäten wie die initiale Erstellung, jedoch auf ein bereits produktiv eingesetztes System, an dem Änderungen vorzunehmen sind