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Didaktische Modelle des DaZ-Unterrichts, Empirische Ergebnisse nach Diehl…
Didaktische Modelle des DaZ-Unterrichts
DaF Modelle
Interkulturelle Ansatz
in Jeuk
Ziele
Sensibilisieren für Mehrsprachigkeit
Interkulturelle Kommunikation vor sprachlicher Kompetenz
Sensibilisieren für Leben in multikulturellen Gesellschaften
Prinzipien
Toleranz
Konfliktfähigkeit
Einfühlungsvermögen
Kooperationsfähigkeit
Annahme
:
Falsches interkulturelles Verständnis kann schwerwiegendere Auswirkungen auf Gespräch haben als Grammatikfehler
Kommunikative Ansatz
nach Kniffka
Ziele
4 Fertigkeitsbereiche sollen verknüpft werden
Informationen austauschen und vermitteln
Kommunikative Kompetenz
Von Beginn an wird mit der Sprache kommuniziert -
angehend von Sprechhandlungen denen grammatische Inhalte zugeordnet werden
seit "kommunikativer Wende"/ 70er Jahre
Prinzipien
Sprachliches Handeln im Unterricht
Authentizität
Entdeckendes Lernen
L1 spielt keine Rolle
Language Awareness (Sprachbewusstheit)
nach Luchtenberg
Ziele
Neugier für sprachliche Prozesse
Umgang mit Sprache/ Texten erleichtern
Freude an Sprache
Prinzipien
Förderung sprachlicher Bewusstheit
Sprachvergleiche
Kompetenzen Mehrsprachiger ins Zentrum des Deutschunterrichts
Unterrichtsbeispiel
Wortkompositionen in andere Sprachen übersetzen lassen und SuS somit als Sprachexperten für eigene Sprache bekräftigen
Didaktik der Sprachenvielfalt
Oomen-Welke
Erschließung der Welt und Aufbau von Wissen geschieht über Sprache
SuS haben ein
großes Interesse an Sprache
und dessen Reflektion
Sprachen der Kinder werden also
Basis für sprachliche und kulturelle Vielfalt im Unterricht
Wertschätzung
andere Kulturen und Sprachen
Grundlagen
führt das LA Konzept weiter
sprachliche und kulturelle Vielfalt muss im
Unterricht bewusst gemacht und erlebt
werden
SuS
konstruieren ihre Weltwahrnehmung
gemeinsam
Prinzipien: Voraussetzung ist die Sensibilisieren von LK
LK haben bedenken, dass unbekannte Inhalte/ Fehler kontraproduktiv sind
Arbeit mit Materialien als indirekter Weg
Fächerübergreifend
Sprachvergleichendes
Arbeiten
Texte, Alltagsroutinen, Nonverbalen vergleichen
Wissen über die
Sprachen der Welt
Schriftsysteme, bau der Sprache, Sprecher, Macht durch Sprache
Vorschläge
der Kinder aufgreifen und
andere Sprachen einbeziehen
Kinder als Experten ihrer Sprache miteinbeziehen
Philosophisches
von und mit Kindern
Andere Sprachen
zulassen
und
Sprachaufmerksamkeit erkennen
Ursprünge didaktischer Modelle
des DaZ-Unterrichts
DaF-Ansätze
Grammatik-Übersetzungsmethode
:
Klassisch, Inhalt ist Grammatik und Übersetzung
Keine Kommunikationsfähigkeit
Kommunikativer Ansatz:
Kommunikative Wender der 70er-80er macht
Handlungskompetenz
und
pragmatisch-kommunikative Fähigkeiten
zum Zentrum
Kommunikation wichtiger
als Richtigkeit
Interkulturelle Didaktik:
Sprache im Hintergrund, wichtig ist
Wissen über Kultur
, falsches int. Verständnis also schlimmer als sprachliche Fehler
Relevanz für den
DaZ-Kontext
Interkulturelle
Kompetenz ist in heterogenen Klassen wichtig
Alltägliche
, kommunikative Kontexte und
Erfahrung
haben einen großen Stellenwert
Kommunikationssprache
ist Zielsprache
Empirische Ergebnisse
nach Diehl et al.
Erwerb der Grammatik in fester Phasenabfolge
Schulischer Grammatikunterricht wird nicht/
zum Teil mit dieser Phasenfolge abgedeckt