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Modellierung von Systemen - Coggle Diagram
Modellierung von Systemen
Grundlagen Unified Modeling Language
graf. Modellierungssprache
zeitgleich mit Objektorientierung frühe 90er
14 versch. Diagrammtypen
Einsatz
Modellierung v. Struktur
Modellierung v. Verhalten
in allen Phasen Sw.entw.prozess einsetzbar
unabh. v. Fachgebiet/Branche
Strukturdiagramme
Aufbau
Elemente
Zusammensetzung
Schnittstellen v. Systemen
-> modellieren, woraus ein System besteht
Verhaltensdiagramme
was in einem System abläuft
was an seinen Schnittstellen abläuft
weltweit verbreitet
Industrie
Forschung
Modellierung
Doku
Spezifikation
Visualisierung
komplexer Softwaresysteme
Industriestandard der Object Management Group (OMG)
Bedeutg. graf. Notat.elemente + Zusammenspiel definiert
=/ Programmiersprache, Vorgehensmodell
Zusammenhang UML-Modell u. UML-Diagramme
UML-Diagramm
best. Sicht auf System
Sachverhalt
z.B. Klassendiagramm:
Geschäftsobjekte+deren Eigenschaften
z.B. Aktivitätsdiagramm:
interne Abläufe System
UML-Modell
besteht aus UML-Diagrammen
alle Infos im Modell -> Menge aller Diagramme
keine Info, die nicht in mind. einem Diagramm
Modellelemente in mehrere Diagrammen möglich (z.B. Warenkorb in Kl.dia. und Akt.dia.)
Trennung Bedeutung u. Darstellung
UML-Standard
legt Menge möglicher Begriffe fest
welche Begriffe für welchen Diagrammtyp
-> Menge erlaubter Modellelemente v. Diagramm abh.
-> graf. Darst. gleichen Begriffs je Diagramm unters., Bedeutung gleich
Trennung
Bedeutung <-> Darstellung
ermöglicht
autom. Transformation UML-Modell -> andere Modelltypen
projekt-/firmenspezif. Erweiterung/Einschr. UML
Regeln z. Konstruktion
welche Elemente mit welchen anderen verbunden
Bedeutung d. Verbindung
z.B. Klassen im Klassendiagramm immer ü. Assoziationen o. Vererbung verbunden, nie direkt
UML-Use-Case-Diagramm
s. Skript
wichtigste Funktionen System + Schnittstellen in Systemumgebung (
Überblick+direkte Umgebung
)
Einsatz
Kommunikation mit Anwender/Management
Dokuform für Systemüberblick
Bestimmung Systemkontext
einfache Darstellung Funktionen d. Systems nach außen,
keine Details über System
UML-Aktivitätsdiagramm
s. Skript
Verhaltensdiagramm, modelliert Abläufe
Bsp. Abläufe: GP, Folge Nutzerinteraktionen m. System, systeminterne Abläufe
Einsatz
Aufgaben in einz. Schritte zerlegen
-> Anwendungsfälle eines Use-Case-Diagramms detaillieren
Hauptaufgabe
Visualisierung detaill. Abläufe m. Bedingungen, Schleifen, Verzweigungen
UML-Klassendiagramm
Strukturdiagramm, modelliert Geschäftsobjekte+Systeme
Überblick (allgemeine Zus.hänge) / systemnah
(detailliert Attribute+Methoden zu Klassen in oo. Systemen)
im RE:
Fokus auf allgemeine Z.hänge
implementierungsnahe Infos (Sichtbarkeiten, Datentypen) weglassen
G.objekte, fachl. Entitäten, Eigenschaften+Bez.: Methoden und Datentypen auslassen
mit am häuf. genutzte Dokuform bei oo. Sys.entw. (am Ende muss kein oo. Sys. erstellt werden)
Einsatz
stat. Konzepte e. Anwendungsbereichs
-> Geschäftsobjekte, fachl. Entitäten, Personen, Objekte, Systeme, relev. Eigenschaften, Beziehungen+Abhängigkeiten
Ziel
Dokumentation
Verstehen
Kommunikation
d. fachl. Problems
Klassen im Klassendiagramm = Konzepte d. fachl. Umgebung
-> nicht Elemente e. Systems
UML-Zustandsdiagramm
Verhaltensdiagramm
fachl. Zustände v. Objekten/Systemen
welche Zustände
welche Abh.kten/Reihenfolgen zwischen Zuständen
wann Zustände erreicht werden
keine Aktionen, sondern Konsequenzen/Auswirkungen v. Aktionen/Aktivitäten
s. Skript
Einsatz im RE
Lebenszyklen
fachl. Zustände v. G.objekten + fachl. Entitäten
welche Aktivitäten in welchen Zuständen erlaubt
Lebenyzykl. G.objekt in kompakter Form
-> Ergänzung+Überblick zu komplexen Prozess-/Ablaufdiagrammen
Aufrufreihenfolgen v. Bildschirmmasken
-> Zustand = Bildschirmmaske/-seite
-> Zustandsübergänge = Klickreihenfolge User