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Ein- und Mehrsprachiger Spracherwerb, L2-Erwerb, Förderung der…
Ein- und Mehrsprachiger Spracherwerb
L2-Erwerb
Erwerbsfaktoren: Alter, Bildungsgrad, Motivation, andere Fremdsprachen, sozialer Kontext
gesteuert (z.B. Schule) vs. ungesteuert (z.B. soziales Umfeld
ab dem 3.-/5. Lebensjahr; vorrangig Jugendliche/ Erwachsene
Förderung der Mehrsprachigkeit
Doppelter Erstspracherwerb/ Bilingualismus
Phänomene in der Mehrsprachigkeit
Sprachdominanz
Starke und Schwache Sprache
eventuell versetzter Erwerb
Sprachpräferenz
Eine Sprache wird umgebungs- und situationsabhängig individuell eher aktiviert
Spracheinflüsse
als temporäre Erscheinung kann es zu wechselseitigem Einfluss der Sprachen kommen; z.B. durch Transfer oder abhängig von der Kommunikationssituation
Sprachenmischung
Wechsel und Mischung zeigt kein Mangel an Sprachentrennung, sondern Anpassung an soziales/ kommunikatives Umfeld; metalinguistisches Bewusstsein
Transfer von Erst- zur Zweitsprache
positiver vs. negativer Transfer
Methoden
Sprachpolitik in der Gesellschaft
Akzeptanz/ Förderung vs. Vorbehalte/ negative Perspektiven
Sprachpolitik in der Familie
Einstellung der Eltern entscheidend
Miteinbeziehen von Großeltern, Kindergarten etc.
Sprachentrennung förderlich
Vermittlung eines positiven Bildes von Mehrsprachigkeit
Sprachförderung anbieten
Anregen zur Auseinandersetzung mit einer Sprache
Individuell und lebenslang
angeboren und unabhängig von Intelligenz
systematisch
Aphasie möglich - erneuter Spracherwerb eventuell charakterisiert durch Restschäden
L1-Erwerb
(Erst-) Spracherwerb = Muttersprache
Kindlicher Erstspracherwerb