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Geschichte Österreichs - Coggle Diagram
Geschichte Österreichs
Kelten & Römer
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3 Provinzen: Raetia, Noricum, Pannonia
Römische Herrschaft
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Es entstanden Militärlager, Zivilstädte, Verehrung der keltischen Götter
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Völkerwanderung
Im 5.jh. mussten die Römer aus Noricum fliehen und nur die Kelten Romanen blieben zurück, diese teilten das Land mit anderen Stämmen.
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Aufstieg zur Großmacht
Maximilian I.
Kaiser Maximilian I. (1486-1519) erweiterte den Machtbereich.
Er organisierte einige Hochzeiten, diese brachten den Habsburgern Königreiche ein. (Spanien, Böhmen, Ungarn)
Maximilian I. wohnte in Innsbruck und förderte die Wissenschaft und Kunst. Außerdem hat er verschiedene Veranstaltungen organisiert.
Er lieh sich Geld von den Augsburger.
Sein Zitat: "Kriege mögen andere führen, Du glückliches Österreich, heirate."
Karl V.
Karl war Maximilans Enkel und nachdem Maximilan gestorben ist, wurde Karl 1519 zum römisch-deutschen König gewählt
Diesmal liehen die Fugger Geld, damit Karl sich gegen den französischen König setzen konnte.
Karl erbte Gebiete und als König von spanien kam er durch die Kolonie nach Amerika zu finanziellen Mitteln.
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Beginn der Habsburger
Der böhmische König Ottokar II. wollte ein Herrschaftsgebiet errichten, jedoch hatten die Bürger Angst vor seiner großen macht und wählten deshalb Rudolf Habsburger zum römisch-deutschen König
Rudolf besiegte Ottokar in einer Schlacht und festigte seine Herrschaft mit seiner Familie durch Heirat, Verträge, Erbschaften und Käufe
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Konflikte im 17.Jh
Europa wurden ca. 22 Kriege geführt und die religiösen und dynastischen Spannungen erreichten im Dreißigjährigen Krieg ihren Höhepunkt. .
Diese lang anhaltende Kriegskatastrophe betraf nahezu den gesamten Kontinent, verwüstete und entvölkerte ganze Landstriche.
Der „Westfälische Friede“ hatte eine Glaubensspaltung zur Folge und die mittelalterliche Feudalordnung löste sich weiter auf.
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Auf die zweite türkische Belagerung von Wien reagierte das „Christliche Abendland“ mit einer großen militärischen Koalition und konnte durch den Frieden von Karlowitz beendet werden. Der „Sonnenkönig“ Ludwig XIV. wandte sich von der religiösen Toleranz ab
Maria Theresia
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Da Karl aber keinen männlichen ERben bekam, wollte er das ungeteilte Erbe seiner Tochter MAria Theresia sichern.
Zunächst akzeptierten das auch alle, jedoch nach dem Tod von Karl musste MAria um ihr ERbe kmäfen und führte deshalb KRiege gegen Preußen, Sachsen, Bayern und Frankreich. Sie verlor dann Schliesien
Sie heiratete nicht aud Politische Gründen sondern aus Liebe Franz Stephan von Lothringen, dieser wurde römisch-deutscher Kaiser und sie eine mächtige Eéruopäische Herrscherin, aber blieb nur Erzhogin