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Grundlagen Kommunikation - Coggle Diagram
Grundlagen Kommunikation
Kommunikations-modelle
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Modell des inneren Teams
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Innere kooperative Führung
(Um Gedanken zu strukturieren, braucht es Teamleiter, der sich in Teamkonferenz alle Gedanken anhört und dann entscheidet)
Inneres Konfliktmanagement
(es sollten alle Aspekte betrachtet werden und innere Konflikte gelöst werden)
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Innere Mannschaftsaufstellung und inneres Team
(beste Aufstellung für jeweilige Situation, Herr Gerechtigkeit, Herr Optimist, Frau Zuverlässig, Frau Streberin, Herr Skeptikus, Frau Ängstlich)
5 Axiome von Watzlawick
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Jede Kommunikation hat einen Inhaltsaspekt
(z.B. Ampel ist grün) und einen Beziehungsaspekt (Neid, liebevoll). Beziehungsaspekt bestimmt Kommunikation.
Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung
(z.B. Frau nörgelt, Mann zieht sich zurück, Frau nörgelt, dass er sich zurückzieht)
Jede Kommunikation hat einen Inhaltsaspekt
(z.B. Ampel ist grün) und einen Beziehungsaspekt (Neid, liebevoll). Beziehungsaspekt bestimmt Kommunikation.
Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung
(z.B. Frau nörgelt, Mann zieht sich zurück, Frau nörgelt, dass er sich zurückzieht)
Menschliche Kommunikation bedient sich digitaler und analoger Modalitäten (z.B Wörter und Symbole sowie Mimik und Gestik)
Kommunikation ist symmetrisch oder komplementär (Gleichheit: 2 Kollegen vs. Unterschiedlichkeit: König und Diener)
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Gesprächssituationen
Gruppenarbeit
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gegenseitige Unterstützung (Respekt, Zuhören, Tolereanz, Fehler zugeben)
Gemeinsames Problemlösen (Ziele festlegen, Unklarheiten klären, nachfragen, keine Interpretationen)
Verbinden getrennter Standpunkte und Interessen zu gemeinsamen Vereinbarungen und Entscheidungen
(am Ende soll jeder mit Ergebnis leben können)
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Konfliktgespräche
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dürfen nicht eskalieren, oft braucht es unbeteiligten Dritten
zur Klärung, sagt Person A welches Verhalten sie von Person B wahrgenommen hat und was sie fühlt
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Verhandlungen
Harvard Konzept
beide Seiten sollen mit Ergebnis zufrieden sein, außerdem soll Qualität der persönlichen Beziehung gewahrt bleiben
Verhandlungsgegenstand: im Vorfeld gemeinsame Kriterien für Verhandlungserfolg (z.B. Marktwert/Kosten) festlegen (Was ist entscheidend?)
persönliche Motivationen wie Sicherheit, Anerkunnung berücksichtigen
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Ziel: konstruktive und friedliche Einigung in Konfliktsituationen mit Win-Win-Ergebnis und größtmöglichen Nutzen für beide Verhandlungspartner.
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Vorbereitung
Infos sammeln, Agenda, Sitzordnung, Gegenseite analysieren, Hilfsmittel, Raum...
Einwände und Vorwände
Einwände auf Fragen etc. auf Sachebene, ggf. Kaufsignal
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um herauszufinden was es ist:
Überspielen oder Verschieben (Ist es Kunde wichtig, wiederholt er es) oder Hinterfragen (wenn nur Vorwände, dann Gespräch abbrechen)
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