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Einführung Entwicklungspsychologie - Coggle Diagram
Einführung Entwicklungspsychologie
Kontinuität
kontinuierliche Entwicklung
Kraft
Wortschatz
Gedächtnis
Intelligenz?
quantitative Veränderungen über die Zeit hinweg
diskontinuierliche Entwicklung
in Stufen/Sprüngen
Moralische Entwicklung
Soziale Kompetenz
auch qualitative
Zustandsveränderungen
Vererbung
Eineiige Zwillinge 100% genetische Ähnlichkeit
Eltern - Kind 50%
Vererbung und Umwelt haben wechselseitigen Einfluss
Vererbung stellt Potential bereit
Erfahrung die Art und Weise wie Potential genutzt wird
Psychosoziale Stadien
Erikson
jeder muss Phasen durchlaufen und Krisen bewältigen
Erfolgreiche Bewältigung ist Voraussetzung
Bewältigung der nächsten Stufe
0-1,5 Jahre
Vertrauen/Misstrauen :red_flag:
Unsicherheit, Angst
Lösung: Grundlegende Sicherheit
1,5 - 3 Jahre
Autonomie/Selbstzweifel :red_flag:
Unfähigkeit der Kontrolle
Lösung: Gefühl der Selbstwirksamkeit
3 -6 Jahre
Initiative/Schuldgefühl :red_flag:
Mangelndes Selbstwertgefühl
Lösung: Vertrauen auf Kreativität
6 bis Pubertät
Kompetenz/Minderwertigkeitsgefühl :red_flag:
Gefühl des Versagens
Lösung: Vertrauen auf Komptenzen
Jugend
Identität/Rollendiffusion :red_flag:
Selbst = diffus
Lösung: Entspanntes Erleben des Selbst
Frühes Erwachsenenalter
Intimität/Isolation :red_flag:
Einsamkeit, Leugnung
Lösung: Fähigkeit zur Nähe
Mittleres Erwachsenenalter
Generativität/Stagnation :red_flag:
Hedonist. Interessen
Lösung: Sorge um Familie, Gesellschaft
Senior
Ich-Integrität/Verzweifelung :red_flag:
Gefühl der Sinnlosigkeit
Lösung: Zufriedenheit mit Leben
Identität
einzigartige Kombination von persönlichen, unverwechselbaren Daten des Individuums
Name, Alter, Geschlecht, Beruf,...
Identitätsbegriff lässt sich auch auf Gruppen anwenden
auch wie andere eine sehen
im Jugendalter auch was man sein möchte
Wer bin ich?
Pinquart & Silbereisen Untersuchung
Konstruktion kontextspezifischen Selbsts (schüchtern
gegenüber Mädchen, selbstsicher in der Peergruppe)
Realbild und Idealbild werden mit zunehmenden Alter
stärker getrennt
Trennung von authentischem und unauthentischem Selbst
nimmt mit dem Alter zu
Jugendliche lernen, sich auch aus Sicht der anderen
zu sehen
Kinder beschreiben sich gegenwartsbezogen, Jugendliche
beziehen Vergangenheit und Zukunft ein
Identitätszustände nach Marcia
Diffuse Identität = Keine Verpflichtung gegenüber Wert oder Zielhaltung
Übernommene Identität = Festlegung auf Werte und Ziele
ohne zunächst Alternativen getestet zu haben
Moratorium = Phase der Exploration verschiedener
Alternativen mit Absicht der Festlegung
Erfolgreiche Identitätsbildung = Nach Testen verschiedener
Alternativen Festlegung auf eine und Verpflichtung
Erikson
Exploration: Erwartungen an berufliche Zukunft, Partnerschaft, politische, religiöse Standpunkte werden kritisch hinterfragt
Verpflichtetheit: persönlichen Verpflichtungen und ermöglicht produktive
Integration in die Gesellschaft
Moralische Entwicklung
Kohlberg
Orientierung an Strafe und Gehorsam :
Befriedigung eigener Bedürfnisse
Konformistisch, Good boy/nice girl
Law-and-Order-Orientierung
Orientierung an Sozialvertrag und Menschenrechten (Utilitarismus)
universelle ethische Prinzipien (Kategorischer Imperativ)
Kriterien für Beginn des Erwachsenenalters
Beendigung der Ausbildung
Eintritt ins Berufsleben
Auszug aus dem Elternhaus
Aufbau einer eigenen Familie
Entwicklungsaufgaben
Havighurst
junges Erwachsenenalter: Familie gründen, Partner finden, Freundeskreis aufbauen, Zuhause finden,...
späteres Erwachsenenalter: Physiologische Veränderungen akzeptieren, berufl. Leistung erreichen, Beziehung anpassen, Hobbys aufbauen,...
Persönliche Ziele
Notwendigkeit überdauernde Ziele aufzubauen (Kindheit)
Einfluss auf persönliche Ziele haben Eltern
(Kindheit) und Peers (Jugend)
Eigene Vorstellungen gewinnen zunehmend an
Gewicht
Baumeister et al: wenn keine persönlichen Ziele aufgebaut werden > Krise
Funktion von Zielen
Orientierung
Handlungsanleitung
Maßstab der Leistungsbeurteilung
Motivation
Rangordnung Ziele
Nurmi
Ausbildung
Heirat/Familiengründung
Freizeitgestaltung
Finanzieller Wohlstand
Im Alter
Gewinnmaximierung nimmt ab
Verlustvermeidung nimmt zu