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Diagnostik und Inklusion 4 - Coggle Diagram
Diagnostik und Inklusion
4
Zugänge zur Urteilsbildung
klinische Urteilsbildung
Auswahl, Gewichtung und Integration diagnostischer Information wird vom Diagnostiker ohne Rückgriff auf explizite festgelegte Regeln vorgenommen
statistische Urteilsbildung
Auswahl, Gewichtung und Integration diagnostischer Information wird auf Basis festgelegter Algorithmen (explizites Regelwerk) vorgenommen
:red_cross:
Urteilsfehler
:red_cross:
Strengefehler :frowning_face:
Mildefehler :<3:
Tendenz zur Mitte
Tendenz zum Extremen
:memo: Selbstreflexion, Fachreflexion, Kollegenrat
:red_cross:
Interferenzen
:red_cross:
Reihungsfehler
Logische Fehler bzw. unzulässige Verknüpfungen
Halo-Effekte
:memo: Trennung von Leistungsbeschreibung und
-bewertung, alle Aspekte der Leistung auflisten, Bild vom Schüler reflektieren
Urteilsverzerrung durch Manipulation
"Faking-Diskussion
soziale Erwünschtheit :<3:
selbsttäuschende Erhöhung :smiley:
Tendenz zur Mitte, Tendenz zu Extremantworten
Simulation, Aggravation vs. Dissimulation
Von diagnostischen Indikatoren zum Urteil
Gewichtung der Einzeldaten
Verknüpfung der Einzeldaten
additive Verknüpfung
konjunktive Verknüpfung
diskonjunktive Verknüpfung
Schulleistung
Übliche Bezugsnormen:
die soziale Norm
kriteriale Bezugsnorm
individuelle Norm
Funktion der Leitungsbeurteilung:
Auswahlfunktion
Qualifikationsfunktion
Informationsfunktion
Anreiz- und Sanktionsfunktion
Entwicklungsfunktion