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Nationalsozialismus, Reichstagsbrand 27. Februar 1933, Azra - Coggle…
Nationalsozialismus
Rollenbilder und Geschlechterordnung
Aufgaben der Frauen
Kinder bekommen und erziehen, um den Haushalt kümmern
„ideales“ Vorbild: Magda Goebbels
Frau von Joseph Goebbels
hatte 6 Kinder
durften nicht: arbeiten, wählen
Aufgaben der Männer
arbeiten, Kinder zeugen, in den Krieg ziehen
durften nicht Homosexuell sein
Verbreitung der Vorstellungen
Filme, Bücher und Spielzeug
Leni Riefenstahl: Filmemacherin für Propagandafilme für die NSDAD, Spielfilme und Dokumentarfilme
Schule und Freizeit
neue Schulfächer
Hitlerjugend, Bund deutscher Mädel
nicht Idealität
Beleidigung, Verfolgung
“arische“ Abstammung
Arianachweis
äußerliche Merkmale: blond, blauäugig, musulöse, tatkräftig
nicht jüdisch
Gesellschaft - Wirtschaft
NS-Propaganda & Volksgemeinschaft
„Arbeit für alle“ - Realität vs. Versprechen
Kontrolle & Überwachung
Ausgrenzung durch die Volksgemeinschaft
Wirtschaft im NS-Staat
Vierjahresplan
Aufrüstung
Arbeitsbeschaffungsprogramme
Kriegswirtschaft
Abschaffung der Gewerkschaften
Soziale Gruppen
Profitierten
Unternehmer
Landwirte
Teile der Arbeitsklasse
Beamte & Militär
Wurden entrechtet/verfolgt
Juden
Sinti & Roma
Politische Gegner
Homosexuelle
Behinderte
Zwangsarbeit & Enteignung
„Arisierung“ jüdischen Eigentums
KZ-Häftlinge & Kriegsgefangene
Ausländische Zwangsarbeiter
Profiteure (Siemens, Volkswagen)
[[Jugend und Indoktrination ]
Die Wirkung
Wie wurde Loyalität erzeugt ?
Indoktrination durch Rituale, Sprache, Angst und Propaganda
Hitlerjugend zwang zur Anpassung, verhinderte Widerstand
NS–Ideologie verbreitet durch Schule, Medien und Plakate
Ziel: eine Hitler–treue Generation
Gezielte Sprache schuf Feindbilder
Fahnenapelle , Aufmärsche und Zeremonien stärkten die emotionale Bindung
Widerstand und Mitläufertum
Widerstand
Kultureller Widerstand
Gruppen verbreiteten kritische Flublätter
Folgen
Verfolgungen, Folter, KZ-Haft
Militärischer Widerstand
Soldaten verweigerten Befehle
Religiöser Widerstand
Geistliche kritisierten das Regime
Politischer Widerstand
Kommunisten und Sozialdemokraten verbreiteten Flugblätter und sabotierten Betriebe.
Jugendlicher Widerstand
Hitlerjugend wurde abgelehnt,
verbotene Kultur gefördert
Mitläufertum
Angst vor Strafen
Freunde oder Nachbarn konnten Verräter sein
Verhaftungen, Folter oder sogar Todesstrafe
Gestapo überwachte alles
Viele passten sich an, um sich und ihre Familie zu schützen
Vorteile für Mitläufer
Vorteile für NSDAP-Mitglieder
Manche machten mit, um sich ein gutes Leben zu sichern
Gesellschaftliche Anerkennung
Bessere Jobs oder Karrieremöglichkeiten
Gesellschaftlicher Druck
Menschen wurden von Nachbarn oder Freunden verraten
Viele passten sich an, um nicht ausgegrenzt zu werden
Hitlergruß und Partei-Mitgliedschaft wurden erwartet
Fast alle machten mit → wer nicht mitmachte, fiel auf
Widerstand gegen die Nazis
„Weiße Rose": Studenten verteilten Flugblätter
Manche versteckten Juden oder halfen heimlich
Sehr gefährlich, aber manche wagten es trotzdem
Wer erwischt wurde, musste mit schweren Strafen rechnen
Propaganda und Manipulation
Nur ihre Sichtweise wurde verbreitet
Nazis kontrollierten Zeitungen, Radio, Filme, Plakate
Viele glaubten den Nazis, weil es keine anderen Infos gab
Besonders Jugendliche wurden in der Schule und Hitlerjugend beeinflusst
Ausgrenzung und Verfolgung im Altag
Man muss auf den Link gehen (rechts)!!!
Reichstagsbrand 27. Februar 1933
1 Zeitleiste
Fiene
Max
2 Informationsplakat
Amani
Jonathan
3 Schaubild
Elifnur
4 Streitgespräch
Aaron
Dennis
Mitläufertum
Azra