Nachahmung

Umgebung

(5) [Vorbild]

Physischer-Leib

  1. Jahrsiebt; Wahrnehmung und Nachahmung der Umgebung. [GA 096 14.05.1906]
  1. Jahrsiebt; Hingabe an die Umgebung und Nachahmung dieser. [GA 297 25.11.1919]

Freude und Genuss an der Umgebung schaffen die Kraft für die Bildung der Organe durch Nachahmung. Keine Askese! [GA 055 28.02.1907]

  1. Jahrsiebt; alle Tätigkeit des Kindes ist beherrscht von dem Prinzip der Nachahmung. [GA 330 18.06.1919]
  1. Jahrsiebt; Organbildung durch Nachahmung; Sinnesorgane nehmen Umgebung wahr. [GA 055 01.12.1906]
  1. Jahrsiebt; Vorbild und Nachahmung; Erweckung der Sinne des Kindes; Ausbildung der Organe. [GA 097 17.01.1907]
  1. Jahrsiebt; Umgebung wird vom Kind nachgeahmt; im Nachahmen gießen sich seine physischen Organe in die Formen. [GA 034 01.04.1907]

Gehen, Sprechen, Denken

Folgen

(10) [Umwandlung]

(8) [Sprechen]

(7) [Gehen]

Das Kind aus Nachahmung gehen und sprechen lernen lassen. Sonst "ruiniert man den Nervenprozess" für das ganze Leben. [GA 303 29.12.1921]

Kind gliedert durch Nachahmung Statik und Dynamik in sein ganzes Menschenwesen ein. [GA 306 16.04.1923]

  1. Jahrsiebt: Strömen der Entwicklungskräfte vom Kopf aus in den physischen Leib und den Ätherleib; die Bildekräfte des 1. JS sind Seelentätigkeit, die sich später in Verstand und Gedächtnis metamorphosiert. [GA 302a 16.09.1920]

Sprache ist von außen nach innen durch Nachahmung entstanden. [GA 059 20.01.1910]

  1. Jahrsiebt; Nachahmung bis in die Worte, Gesinnung und Gedanken hinein. [GA 060 12.01.1911]
  1. Jahrsiebt; durch die Nachahmung blüht die richtige Achtung und Einschätzung des anderen Menschen auf. [GA 330 18.06.1919]
  1. Jahrsiebt; Nachahmen der Wesen der geistigen Welt und Weiterführung der Nachahmung in der physischen Welt. [GA 297 09.08.1919]

Freiheit des Erwachsenen entsteht nur, wenn das Kind intensiv nachahmen konnte. [GA 296 09.08.1919]

Früchte der Nachahmung im 1. Jahrsiebt im späteren Leben; Freiheit im Leben; demokratisches Leben. [GA 330 19.06.1919]

  1. Jahrsiebt; Leib, Seele und Geist im menschlichen Haupte; schlafender Kopfgeist ermöglicht Nachahmung. [GA 293 02.09.1919]

Jahrsiebte: Untergliederung. Ich-Bewusstsein und Rubikon. Durchdringung von Nachahmung und Autoritätsbedürfnis. [GA 297 31.08.1919 (I)]

Kind ahmt die Bewegungen der Umgebung nach und somit lernt es auch das Gehen. [GA 306 17.04.1923]

Kind ist ganz Sinnesorgan und bildet auch das Geistige innerlich physisch nach; Gehen, Sprechen, Denken. [GA 307 10.08.1923]

Nachahmung und Sinneswahrnehmung: Das Blutleben in den Sinnen beim Kind viel stärker als beim Erwachsenen. [GA 305 16.08.1922]

  1. Jahrsiebt; Kind ist ganz Sinnesorgan; sinnesgemäße Natur des Kindes strahlt im ganzen Organismus aus. [GA 218 19.11.1922]

Plastische Sprachentwicklung vor dem Zahnwechsel, musikalische Sprachentwicklung nach dem Zahnwechsel. [GA 301 04.05.1920]

  1. Jahrsiebt: Kind ist ganz nachahmendes Sinnesorgan. Die innerlich nachgeahmten Bilder sind plastisch formende Kräfte. [GA 303 31.12.1921]

Gesundheitliche Folgen des nachgeahmten Umfeldes im 1. JS (z.B. Rheumatismus durch Nachlässigkeit und Disharmonie in der Umgebung des Kindes). [GA 304a 30.08.1924]

  1. Jahrsiebt; Kind ahmt instinktiv alles in der Umgebung nach bis in jede Handbewegung, Geste, Form, Handlung usw. [GA 334 04.05.1920]
  1. Jahrsiebt: Kind ist ganz Sinnesorgan, in dem der Wille wirkt. [GA 306 19.04.1923]

Gehen, Sprechen, Denken. Das Denken wird an der Sprache gelernt. [GA 349 17.03.1923]

  1. Jahrsiebt; Gehen, Sprechen, Denken werden in den ersten Lebensjahren durch Nachahmung erworben. [GA 307 10.08.1923]

Richtige Behandlung der ersten drei Jahrsiebte als notwendige Voraussetzung für späteres soziales Leben: Nachahmung - Freiheit; Autorität -Recht; Liebe und Brüderlichkeit - Wirtschaft. [GA 296 09.08.1919]

Auswirkungen der Umwelt auf die Bildung des physischen Körpers im 1. Jahrsiebt. [GA 100 20.06.1907]

In Gehirn und Nervenorganisation ist eingeprägt, was durch Nachahmung im Gehen-, Sprechen-, Denkenlernen erlebt wird. [GA 306 16.04.1923]

  1. Jahrsiebt; Nachklang der geistigen Welt; Nachahmung. [GA 170 26.08.1916]

Kind ist ein einziges Sinnesorgan; es nimmt als ganzer Mensch die Umgebung wahr. [GA 083 07.06.1922]

  1. Jahrsiebt; ganzer Leib nimmt an der Nachahmung teil; Innerliches richtet sich auf das Äußere, das das Kind erlebt. [GA 212 26.05.1922]
  1. Jahrsiebt; erste Eigenschaft nach der neuen Geburt ist die Nachahmung. [GA 181 02.04.1918]
  1. Jahrsiebt; Kind ist ganz Sinnesorgan und Wirkung aus der Umgebung bildet die Anlagen für den physischen Organismus des erwachsenen Menschen. [GA 218 20.11.1922]

Sprechen lernen ist eine Fähigkeit des Kindes, bevor das eigentliche Ich-Bewusstsein aufwacht. [GA 152 07.03.1914]

  1. Jahrsiebt; Verwirklichung des im Geistigen Durchlebten in der physischen Welt. [GA 293 30.08.1919]

Karma/Schicksal, Kind nimmt nur das aus seiner Umwelt auf, was ihm schicksalsmäßig vorbestimmt ist. [GA 226 19.05.1923]

Spiel

Gehirnbildung durch Phantasiekräfte, die durch unfertiges und bewegliches Spielzeug angeregt werden. [GA 034 01.04.1907]

Nachahmung des Lebens soll Kind im Spiel prägen. [GA 311 19.08.1924]

Ätherhülle: innerer organischer Aufbau durch Phantasie und Nachahmung/ "Licht lockt die Kraft des Auges an die Oberfläche". [GA 055 28.02.1907]

Gefühle und Gedanken gelangen in die schützende Mutterhülle des Äther- und Astralleibes und gehen auf das Kind über. [GA 055 01.12.1906]

Bildung der physischen Organe durch Nachahmung gesunder Vorbilder in der Atmosphäre der Liebe. [GA 034 01.04.1907]

Nachahmung bildet Gehirn, Blutumlauf, Sehen. [GA 034 01.04.1907]

Nachahmung: besondere organbildende Kraft von Klang und Rhythmus der Kinderlieder. [GA 034 01.04.1907]

Das Kind bildet seine physischen Organe durch die Einwirkung seiner Umgebung. [GA 34 01.04.1907]

Sprechenlernen als seelisches Nachahmen ließe den Menschen zum vollständigen Abbild seiner Umgebung werden, wenn nicht die Verhärtungstendenz des Leibes mit Abschluss im Zahnwechsel als Selbstbehauptung dagegen wirkte. [GA 192 15.06.1919]

  1. Jahrsiebt; Kind ahmt jede Gebärde nach; auch die Güte und Liebefähigkeit ahmt das Kind nach; Erlernen der Sprache. [GA 330 19.06.1919]

Sprechenlernen. Ausbildung des Broka-Feldes durch Nachahmung und Gebärden der rechten Hand. [GA 305 16.08.1922]

Nachahmung ist ein unbewusster Trieb der Menschennatur. [GA 059 20.01.1910]

  1. Jahrsiebt; Nachahmungstrieb; Vorbild. [GA 143 11.01.1912]
  1. Jahrsiebt; Erziehung geht aus vom Nachahmungstrieb des Kindes. [GA 061 14.03.1912]
  1. Jahrsiebt; alle moralischen Worte haben in diesem Alter noch keinen Einfluss auf die kindliche Entwicklung. [GA 330 18.06.1919]
  1. Jahrsiebt; Menschennatur möchte nachahmen. [GA 297 31.08.1919]

Umgebung muss so eingerichtet sein, dass Kind nachahmen kann bis in die Imponderabilien der Gedanken hinein. [GA 081 08.03.1922]

Wie das Kind nachahmt, lässt sich nur künstlerisch anschauen. [GA 024 01.02.1920]

Erzieherverhalten im 1. Jahrsiebt. Nachahmung. [GA 301 22.04.1920]

  1. Jahrsiebt; Spiel beruht auf Nachahmung der Tätigkeit der Erwachsenen. [GA 301 10.05.1920]
  1. Jahrsiebt; Kind ahmt instinktiv die Umgebung nach, jede Handbewegung, jeden Sprachlaut. [GA 335 10.06.1920]

Durch die Nachahmungskraft erziehen wir geistig-seelisch und zur gleichen Zeit körperlich-physisch. [GA 308 09.04.1924]

  1. Jahrsiebt; Das nachahmende Wesen setzt auf der Erde das fort, was in der geistigen Welt erlebt worden ist. [GA 302 19.06.1921]
  1. Jahrsiebt; Kind ist ein nachahmendes Wesen und das spielt eine große Rolle in der praktischen Beziehung im Kindergartenalter. [GA 077a 28.07.1921]
  1. Jahrsiebt; Kind nimmt durch Nachahmung alles auf, was aus der Umgebung an das Kind herankommt; Selbsterziehung des Erziehers. [GA 303 29.12.1921]
  1. Jahrsiebt; Kind ist Nachahmer bis in die Mimik und Gestik des Erwachsenen und in seinem Organismus ein konstitutioneller Abdruck des physischen Erlebens am Erwachsenen. [GA 305 19.08.1922]
  1. Jahrsiebt: Nachahmung prägt die Konstitution des Leibes für das ganze Leben. [GA 218 19.11.1922]
  1. Jahrsiebt; Erziehung erfolgt durch Vorbild und Nachahmung bis in die Gedanken und Empfindungen hinein. [GA 218 19.11.1922]

Leib des Kindes wird durch Vermittlung des Nerven-Sinnessystem ein Abdruck von der Umgebung. [GA 304a 26.03.1923]

Sprache lernt das Kind durch Nachahmung und dazu wirkt noch in der Sprache der astralische Leib des Menschen. [GA 349 04.04.1923]

Sprache durch Nachahmung, nicht vererbt. [GA 349 04.04.1923]

Mensch passt innerste physische Organisation an dasjenige an, was in seiner Umgebung in der Sprache verläuft. [GA 306 16.04.1923]

Gehen-, Sprechen-, Denkenlernen bauen aufeinander auf. [GA 306 16.04.1923]

  1. Jahrsiebt: Nachahmung einer jähzornigen Sprache bewirkt Drüsenabsonderung, die den Menschen später "nervös" für Jähzorn in seiner Umgebung macht. [GA 306 16.04.1923]

Nachahmung im 1. Jahrsiebt bezieht sich auf menschliche 'Gesten' (nicht Handlungen). Aus der Wahrnehmung sinnvoller Gebärden entwickelt sich ein Dankbarkeitsgefühl und aus diesem ein Dankbarkeitswille. [GA 306 20.04.1923]

Kind ist ganz wirkendes Sinnesorgan; moralische Beobachtung der Gesten. [GA 084 30.04.1923]

  1. Jahrsiebt; Sprache wird durch Nachahmen gelernt; dreierlei Schicksale verweben sich im Menschen. Gehenlernen: individuelles Schicksal; Sprechenlernen: Volksschicksal; Denkenlernen: Menschheitsschicksal. [GA 226 19.05.1923]

Feine Organe des Gehirns, die dem Denken zugrunde liegen entwickeln sich aus der Sprachorganisation; Gehen, Sprechen, Denken. [GA 224 23.05.1923]

  1. Jahrsiebt; Nachahmung der Erwachsenentätigkeit; keine ausgedachten Tätigkeiten im Kindergarten. [GA 307 10.08.1923]
  1. JS: Anpassung phys. Leib an Außenwelt. Nachahmung. Bedeutsames Gesetz der Entwicklung: Geste - Sprache - Gedanke. [GA 310 19.07.1924]

Auf die Gesinnung des Erziehers kommt es im 1. Jahrsiebt an, denn diese prägt das Kind ein Leben lang. [GA 311 13.08.1924]

Nachahmung prägt sich bis in die konstitutionelle Beschaffenheit des Kindes (Blutzirkulation und Nervensystem). [GA 304a 14.11.1923]

  1. Jahrsiebt: Das Kind ist bis in die Sinne hinein ein Willenswesen. [GA 304a 14.11.1923]
  1. Jahrsiebt: physischer Leib ist eine Art vererbtes Modell, an dem das Geistig-Seelische durch Nachahmung der Umgebung arbeitet. [GA 308 09.04.1924]
  1. Jahrsiebt; Nachahmung bis in die Gedankenwelt hinein. [GA 309 14.04.1924]
  1. Jahrsiebt; Nachahmung und Muttersprache. [GA 298 01.06.1924]

Auf Grundlage dieses Gleichgewichtsuchens bildet sich das Sprechen. [GA 224 23.05.1923]

Im 1. Jahrsiebt macht der Ätherleib ein inneres Bild der Umgebung und prägt es der physischen Organisation ein. [GA 311 13.08.1924]

  1. Jahrsiebt; Was passiert, wenn in den Kindergärten nicht das Prinzip der Nachahmung herrscht? [GA 318 12.09.1924]

Die Gesundheit des ganzen Lebens hängt ab davon, wie man sich in der Nähe eines Kindes benimmt. [GA 311 13.08.1924]

Wahrhaftigkeit des Sprechens wird durch physischen Organismus nachahmend aufgenommen. [GA 307 10.08.1923]

  1. Jahrsiebt; Das Kind ist völlig hingegeben an seine Umgebung und seelisch beherrscht vom Triebe der Nachahmung. [GA 297 21.05.1920]

Aufrechtstehen und Gehenlernen des Kindes verdankt der Mensch dem Christus-Impuls. [GA 152 07.03.1914]

Das Kind ist bis zum Zahnwechsel ein Willenswesen, denn es nimmt nicht nur wahr, sondern setzt stets das Wahrgenommene um. Das ist die Nachahmung. [GA 304a 19.11.1923]

  1. Jahrsiebt; Seelenkraft muss durch Nachahmung angeregt werden. [GA 309 14.04.1924]

Willenswirksamkeit des Ich beim Erlernen von Gehen, Sprechen, Denken. [GA 349 04.04.1923]

Feine Strukturen im Menschen bilden sich durch Aufnahme der Sprache aus der Umgebung. Durch das Erlernen mehrerer Sprachen wird der Mensch universeller. [GA 306 16.04.1923]