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Zellzyklus2 - Coggle Diagram
Zellzyklus2
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Checkpoints
Konditionelle Mutationen
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Mutationen, die den Phänotyp unter normalen Bedingungen nicht manifestieren, erst, wenn die Wachstumsbedinungen verändern werden (z.B. Temperaturschock, Strahlung) Mutationen erden manifest
Fälle 
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Mit Checkpoint Mutanten: (können Defekte nicht erkennen /reparieren)Zellen werden bestrahlt Mutationen erkennt Effekte nicht macht weiter mit ZZ evtl. 1,2,3 Mitosen irgendwann wird die Belastung mit Mutation zu groß alle Nachkommen der Hefezelle werden sterben keine Kolonie
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Aufgabe
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Sind essenziell, wenn Fehler auftreten
Mögliche Defekte 
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Unreplizierte DNA, Sauerstoffmangel, Probleme mit Metabolismus, pH- Veränderungen etc.
Sehr viele Stress Situationen aktivieren p53 („guardian oft the genome“) 
Checkpoints
G1: Signale über Signaltransduktionswege aus der Umwelt empfangen--> Cycline werden (nicht) synthetisiert, Cdk Inhibitoren weden synthetisieert...
p53:reagiert auf DNA Schäden, andere Stresssituationen sorgt dafür, dass Cdks inhibiert werden ZZ kann nicht weiter ablaufen
G2: Unreplizierte DNA und DNA Schäden Kinase, die verantwortlich ist für den Eintritt in die M Phase wird inhibiert
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M- Phase (Mitose)
Mitose
Trennund der 2 Centrosomen, Bildung der mitotischen Spindel, Zerfall der Kernhülle, Chromosomenkondensation, Aufreihung, dann Trennnung der Chromosomen
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Verantwortlich 
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Ablauf M- Phase
Bildung der mitotischen Spindel, Zerfall der Kernhülle, Chromosmenkondensation, Trennung der Chromosomen
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Zellzyklus- Varianten
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Frühe Embryonale Zellzyklen (z.B, Amphibien, Insekten)
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M- Phase
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Aktiverung des "spindle Attachment CHeckpoints" (SAC): inhibiert APC/C über den MCC (mitotic checkpoint complex
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Telophase
Kernmembran bildet sich, Chromosomen dekondensieren
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