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MODELL DER KOGNITIVEN ENTWICKLUNG NACH JEAN PIAGET (Assimilation (Bei der…
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- Phase: erste Schemata festigen sich; Handlungsgewohnheiten bilden sich; nur Dinge die es fühlen und sehen kann, existieren auch
- Phase: Ausbildung des Zweck-Mittel-Verhalten; Kind handelt gezielt und Schemata sind koordiniert; Schrittweise Überwindung des Egozentrismus
- Phase: Interesse und Freunde an den Auswirkungen seines Tuns: Aktive Wiederholung, um dasselbe zu erzielen; Verhaltensweisen seiner Vorbilder werden imitiert; Experimentphase
- Phase: Gezieltes Verhalten, Gesten werden verstanden
- Phase: Kind experimentiert zweckorientiert; Interesse für die Außenwelt; Abwesenheit mancher Personen können verkraftet werden; Freude am Suchen von Gegenständen
- Phase: Konkrete Erfahrungen und Eindrücke werden abstrahiert, um diese symbolisch zu repräsentieren; Das Kind denkt bevor es handelt; Es handelt vorausschauend und bewusst
- logisch gedankliche Prozesse werden vorgenommen
- Symbolsystem : Sprachen--> über Gegenstände und Personen kommunizieren
- Mathematische Grundbegriffe werden verstanden
- physikalischer Egozentrismus ist überwunden
- keine Freimachung der unmittelbaren Wahrnehmung
- Grenzen zwischen Realität und Fantasie existiert nicht--> magisches Denken
- Welt verlebendigen (Animismus)
- Das Geschehen ist zielgerichtet
- Umschüttversuch --> Einsicht in die Invarianz der Menge ist nicht möglich
- verschiedene Perspektiven sind möglich
- Kinder lernen Reversibilität bzw. reversibles Denken und können die Invarianz der Menge begreifen
- Überwindung des gedanklichen Egozentrismus
- In andere Gefühlswelten hineinversetzen
-zur Mitleid fähig aber noch nicht gezielt und realitätsbezogen reagieren
- Regelspiel, Kontruktionsspiele und Rollenspiele
- Entwicklung von logischen Denkprozessen
- über das Denken nachdenken (Metadenken)
- Kinder entdecken unterschiedliche Wege des Denkens; aus Begebenheiten und Erfahrungen werden Folgerungen gezogen (induktives Denken)
- abstrakte Gesetze werden verstanden
- Mit Blick auf Sachverhalte, Theorien entwickeln und diese dann auf die Umwelt beziehen (hypothetisch-deduktives Denken)