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Produktionsplanung (Bestandsplanung - Wann soll welche Menge bestellt…
Produktionsplanung
Überblick
Produktionsplanung
organisatorisch
Produktionsprogrammplanung, Materialbedarfsplanung, Kapazitätsbedarfsplanung, Auftragsfreigabe
Festlegung der herzustellenden Erzeugnisse nach Art, Menge und Terminen für einen definierten Planungszeitraum
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technologisch
Produktentwurf, Konstruktion, Arbeitsplanung
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1) Absatzplanung - Welche Mengen eines vorgegebenen Produktsortiments sind in welchen Perioden lieferbar unter Beachtung der Produktionsrestriktion?
Planung basiert auf Nachfrageprognosen (Build-to-Stock). Produkte werden hergestellt, bevor der Kunde sie beauftragt
Qualitative Verfahren, die auf Intuition, Wissen und Erfahrung von Experten basieren
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Vertriebsschätzung: Vertriebsmitarbeiter haben direkten Kundenkontakt und können so ihre Nachfrage erheben
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Quantitative Verfahren, die aus bereits bekannten Daten ein mathematisches Modell erstellen
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Zeitreihenprognose: Mathematische Berechnungsverfahren werden verwendet, wenn die Nachfrage stark von der Zeit abhängt
Bei konstanter Nachfrage: gleitende Durchschnitte, einfache exponentielle Glättung
Bei einem positiv Trend: Regressionsanalyse, doppelte exponentielle Glättung
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Planung basiert auf eingegangene Kundenaufträge (Build-to-Order - Kundenindividuelle Massenproduktion)
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Losgrößenplanung - Welche Fertigungsauftragsmengen sollen zu einem Fertigungslos zusammengefasst werden?
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Los: Menge eines Einzelteils/Bauteils/Fertigungsprodukts, das ohne Unterbrechung durch die Produktion anderer Produktarten in einer Produktionsstufe erzeugt wird
Festlegung der Anzahl an gleichartigen Objekten, an denen zeitlich nacheinander (ohne Umrüsten des Betriebsmittels) die gleiche Verrichtung vorgenommen wird
Berechnungsverfahren der Losgröße: Kostenminimierungsverfahren, Flussorientierte Verfahren
Bestimmung der Losgröße, bei der Lager- und Rüstkosten pro Stück/Periode minimiert werden