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Pflegediagnosen im Spitex (Ernährung und Stoffwechsel (Hyperthermie…
Pflegediagnosen im Spitex
Ernährung und Stoffwechsel
Hyperthermie
Risikofactoren
Warme Belichtung
gewalttätiger Kampf
Medikamenten
interventionen
vermeiden Sie zu lange im Sommer + Schutz vor Hitze
Eine Input-Output-Bilanz zu erstellen
Sagen Sie Ihnen, sie sollen ein Kaltes Tuch auf das Gesicht legen
Befeuchten
Outcome
der Klient Maßnahmen zur Förderung der normothermischen Energie anwendet
Schlukstörung
Risikofaktoren
Hustenhemmung
Schluckprobleme
Interventionen
bitten, sich nicht hintzlegen
langsam essen
viel Trinken
weiche Nahrung
Outcome
die Person weiß, wie sie falsche Routen verhindern kann
Übelkeit
Risikofaktoren
Medikamenten
Schmerz
Gerüche
Angst, Besorgnis
Interventionen
Fragen Sie, ob es schmerzen gibt
Wenn es für einige Nahrung gibt, haben sie es schwerer zu verdauen
Ermutigt den Klienten seine Aufmerksamekeit auf eine Aktivität zu lenken
Sich auflockern
Outcome
Die Person überwindet chronische Übelkeit
Flussigkeitdefizit
Risikofaktoren
Alter
Medikamenteneineinahme
übermäßiger Verlust durch natürliche Kanäle
interventionen
eine Flasche in Sichtweite lassen
Ermutigen Sie zum Trinken (besonders
bei heißem Wetter).
Den Ernährungszustand beurteilen
Outcome
Dehydrierung verhinder
Hautbeschädigungsrisiko
Risikofaktoren
zu hohe oder zu hohe Umgebungstemperatur
Körperliche Immobilisierung
Ausscheidung uns Sekrete
Knochen
Störung des Verkehrs
Änderung der Empfindlichkeit
Beeinträchtigung des Ernährungszustands
INterventionen
Hautverletzungsbeurteilung
sich mit Sonnencreme eincreme
Wassertemperatur (beim Duschen oder Baden)
Outcome
die Person Techniken zur Reduzierung von
Hautverletzungen einsetzt
Beseitigung
obstipation
Risikofaktoren
Schlechte Essgewohnheiten
Elektrolytunausgleich
Abszess
Hämorroïden
Medikamenten
emotionale Belastug
Bewegungsmangel
Unregelässiger Stuhlgang
Diarrhoë
Risikofaktoren
Stress
Alkohol oder Abführmittel Missbrauch
Medikamenten (Radiotheapie)
Erhärung mit Sonde
Reisen
Entzündung, Irritation
Infektion (Parasitis)
Malabsorption
Interventionen
Ehrnärhung (Reise, Korotten,...)
Hydratation
Pants anziehen für die Stürzrisiko
Die Hande wasschen erklhären
Outcome
Die Person erlangt die normale Darmfunktion zurück
Uriniausscheidung beeinträtigte
Risikofaktoren
Infektion
Sensomotorische Störung
Interventionen
Schmerzen einschätzen
Trinken Protokoll
Aufsetzen von Schutzmassnahmen
Die Person zumindest die Schutzmassnahmen nutzt
Stuhlinkontienz
Risikofaktoren
Kognitive Behinderungen
Stress
Anale Sphinkter-Anomalie
Interventionen
heisse Füssigkeiten nach einer Mahlzeit trinken
ihm Schutz zu gewähren
eine Liste von Lebensmitteln (Pflaument,...) erstellen
Aktivität
Selbstversorgungsdefizit, Körperpflege
Risikofaktoren
Müdikeit
Neurologische Krankung
Schmerzen
Angst
Kogonitv defizit
Interventionen
Das Badzimmer anpassen
Unterstützung beim Dusche une TW
ihr so viel Autonomie wie möglich zu geben
Zeit geben.
Outcome
Die Klienten macht die Korperpflege in seinen Kapazität
Selbsversorgungdefizit, Essen und Trinken
Risikofaktoren
Schwäche, Müdigkeit
Alter
Schmerz
Kogitive Behindeung
Das Geschmek
Interventionen
fragen, wo die Person essen wird
Gewicht messen
Den Geschirrspüler machen
Outcome
Die Person hält ein stabiles Gewicht
Selbsversorgungsdefizit, Toilettenbenützung
Risikofaktoren
Intervetionnen
Outcome
Beweglichkeitseinschränkung
Risikofaktoren
Kraftverlust
Schmerz oder Unannehmlichkeit
Depression oder Angstzustände
Unterernährung
Interventionenen
das Ausmass der Schmerzen beurteilen
Den Grad des funktionalen Autonomie zu
messen
Regelmässige Hautpflege
Outcome
die Person leidet nicht an Komplikationen durch die
Immobilisierung.
Schlafen und Repos
Schlafstörung
Risikofaktoren
beaobachtung eines Energieverlustes
Gewhnbeitsstörung
Stress, Depression, Angst
interventionen
Reduziert den Kosim von Schkolade, Koffein und Alkohol
Ritual vorschlagen, die den Schlaf fördern
Körperliche Zeichen von Müdigkeit beobachten
Medikaentöse Behandlung
Harninkontinenz
Schmerzen, arthritis, dyspnoe, motorische Störung, demenz,... evaluieren
Zeitpläne
Outcome
die Person sieht eine Verbesserung
Kognition und Wahrnehmung
Verwirrtheit
Risikofaktoren
Alter
Schlaf-Wach-Fluktuation
Delirium
Demenz
Interventionen
Die Person orientieren
Hörgeräte und Brillen tragen
einen Zeitplan aufstellen
die Person behält ein Maximum an Autonomie
Schmzen
Risikofaktoren
Sturzen
defensives Verhalten
Muskelatrophie
Frucht
die Einnahme von Medikamenten zu kontrollieren
Rühiger sein ein par Moment in dem Tag
Atemvorgang, unwirksamer
Risikofaktoren
Gedächtnisleistung beeinträchtigter
Risikofaktoren
Hypoxie
hydroelektrisches Ungleichgewicht
Überangebot an Umweltreizen
Interventionnen
Immer zur gleichen Zeit beim Kunden zu Hause sein
Ändern Sie während der Salben nicht die Organisation.
Ein Tagesbuch schreiben
Wahrnehmung und Management von Gesundheit
Sturzgefahr
Risikofaktoren
Abblendlicht
Verstropftes Umfeld
Alkoholkosum
Gleichgewichtsstörung
Arthritis
Seh - oder Hörproblem
Unterschenkelprothese
Geschichte der Fälle
Interventionen
Eine physio- oder Ergotherapeuten konsultieren
Umweltplanung
Die Folgen eines Sturzes diskutieren
die richtige Anwendung von Hilfsmitteln
Outcome
Die Person nimmt Lebensgewohnheiten und Verhaltensweisen an, die darauf abzielen, Risiken zu verringern und Unfälle zu vermeiden.
Vergiftungsgefahr
Risikofaktoren
Sehschwäche
Kognitive Probleme
Grosses Angebot an Medikamenten in der Wohnung
Interventionen
Dosett vorbereiten
Nimmt Medikamenten ins Buro
outcome
Der Klient nimmit seine Medikament korrekt ein.
Verschlechterung des Allgemeinzustandes
Risikofaktoren
Alter
Unverständnis
Wirtschaftliche Härte
Gefühl der Hilfosigkeit
Interventionen
die Komplexiät des therapeutischen Programms zu beurteilen
die Erwartungen der Personne kennen
Diese Ressourcen kennen
lehren
Outcome
die Person sich bereit erklärt, Änderungen vorzunehmen