Please enable JavaScript.
Coggle requires JavaScript to display documents.
didaktische Prinzipien in der pol. Bildung (Problemorientierung (betont…
didaktische Prinzipien in der pol. Bildung
Schülerorientierung
Eduard Spranger (1963)
individualgenetische Orientierung
Brücken zwischen Mikro- und Makrowelt bilden pol. Elementarphänomene wie Macht und Recht
Pol. Ursprungssituation: Bildungswirksamkeit soz. Experimente
Stärkung der Demokratie "von unten" durch Politisierungsanlässe
Rolf Schmiederer
gegen affirmativen Unterricht
didaktische Grundhaltung: Emanzipation
Ziel: "Selbsterkenntnis" als kritische Prüfung eigener Werthaltung
Andreas Petrik
Lehr-Lern Strategien
Rollenspiele
Soziale Experimente
Lebensweltliche Fallanalysen
Alltagstheoriebildung
Selbstbeforschung
Handlungsorientierung
Autorin: Bettina Lösch
Poltik als "schmutziges Geschäft"
Erschwerung von Partizipation durch beispielsweise soz. Ungleichheiten
Die pol. Bildung muss die realen Probleme heutiger demokratischer Gesellschaften thematisieren
Aktive pol. Teilnahme setzt soz. Teilnahme voraus
Menschen werden dann aktiv, wenn sie betroffen sind
Hedtke
mehr pol. Partizipation=mehr Enttäuschung
Patizipation als Problem nicht als Lösung
pol. Partizipation ist kein Wert an sich
Problemorientierung
betont die Aufgabe von Politik
Probleme sind nicht von allen gleichermaßen identifizierbar
Menschen aus unterschiedl. Schichten haben meist nicht die gleichen Chancen Gehör für ihre Probleme zu finden
Merkmale eines politischen Problems sind: 1. Dringlichkeit und 2. Ungewissheit
Fünf Schritte der Problemstudie:1. Worin besteht das Problem? 2. Wie ist das Problem entstanden? 3. Welche Interessen werden durch das Problem berührt? 4. Welche Lösungen des Problems sind denkbar/möglich? 5. Welche Bedeutungen haben die Lösungen für...?
Wichtige Autoren: Hilligen und Gagel
Fünf Schlüsselprobleme (Interdependenz, Massenproduktion,Massenvernichtungs Mittel, Umweltverschmutzung, Mediale Erfahrung)
Wissensorientierung
Autor: Weißeno
Basiskonzpte: Grundlage des Wissensaufbaus
Fachkonzepte: kriterielle Norm zur Bewerung des Wissens
Schüler haben Präkonzepte, diese können auch falsch sein (Fehlkonzepte)
Das zu vermittelne Wissen wird durch Basis- und Fachkonzepte klarer definiert
Kritik an Weißeno
Vorwurf an Einseitigkeit und Geschlossenheit
Rückfall in ein Lernverständnis, welches die Subjektivität und die Prozesshaftigkeit aus dem Blick verliert
Vernachlässigung inner- und intersubjektiver hermeneutischer Prozesse
Konfliktorientierung
Wichtigster Autor: Herrmann Gisecke
Konflikte mit pol. Gewicht sind in einer pluralistischen Gesellschaft notwendig und unausweichlich
Der nicht sichbare Konflikt ist gefährlich
Vier Vorraussetzungen müssen erfüllt werden, damit ein Konflikt seinen sozialen Sinn entfalten kann
Demokratien regeln Konflikte
Konflikte für Schüler interessant