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Bildsprache Buddhismus (Stupa (Schrein / Grabstätte, zentral religiöses…
Bildsprache Buddhismus
Das Rad des werdens
3 Wurzeln des Heilswidrigen (akushala mula), drei
Grundübel
Leidenschaft, Begierde, Gier (raga)
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12fache Ursachenkette
- Nichtwissen (avidya, Blinder)
- Gestaltungen (samskara, Töpfer)
- Bewusstsein (vijnana, Affe tanzt vor Haus?)
- Name und Form (nama-rupa, Ruderer und Steuermann)
- 6 Bereiche, Sinne (shadayatana, Häusergruppe)
- Berührung (sparsha, Liebespaar)
- Empfindung (vedana, vom Pfeil getroffen)
- Gier (trishna, durstiger Trinker)
- Anhaften (upadana, kletternder Affe im Baum)
- Werden (bhava, schwangere Frau)
- Geburt (jati, Geburt im Freien und im Stehen wie beim Buddha)
- Altern und Sterben (jaramarana, Totenträger)
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Stupa
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entwickelt sich aus Grabhügel, Körperliche Überreste drin
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Buddhas
viele Buddhas, nicht nur Buddha Shakyamuni
Tathagatas = 5 Transzendente / kosmische Buddhas --> symbolisieren verschiedene Aspekte des Absoluten, an sich nicht darstellbar, in Kunst gekrönt und geschmückt
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Boddhisattva =
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Tibetischer Buddhismus = weiblicher Bodhisattva = Tara, allumfassendes Mitgefühl, mildtätige Retterin
Dharapalas = Hüter buddhistischer Lehre, schützen vor äusseren Hindernissen, Furchteinflössend
tibetischer Buddhismus
Unterweisung grosse Rolle, weswegen Lehrer (Mönche) besondere Verehrung erfahren
Viele von ihnen werden als Reinkarnationen von früheren Lehrern oder Manifestationen von Buddhas oder Bodhisattvas angesehen
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Der indische Gelehrte wurde im 8. Jahrhundert vom tibetischen König eingeladen, den Buddhismus zu lehren. Mit seinen Zauberkräften und seinem machtvollen Geisterdolch bezwang er die ihm feindliche gesinnten Dämonen und verhalf so dem Buddhismus in Tibet zum Durchbruch.
Mahasiddhas
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Erlangung Buddhaschaft ohne die übliche Laufbahn eines Mönchs zu absolvieren haben sie auf
einem eigenwilligen, oft exzentrischen Weg
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