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Stoff 1 Musik und Religion Teil 1 index (Der Gregorianische Choral index…
Stoff 1 Musik und Religion Teil 1
Der Gregorianische Choral
Fakten GC
Glaubenspraxis und Musik jeher -verknüpft
Musik verleiht sinnliche Präsenz
Musik ein Teil der erfahrbaren Transzendenz
Der Beginn der Kirchenmusik
Christliche Kirchenmusik beginnt mit GC
Gesänge sind älteste schriftlich überlieferte Musik Westeuropas
Bis heute gepflegt
Entstanden als Liturgiegesänge ab 4.Jhd
Klöster als wichtige Träger
Die einfache Mehrstimmigkeit entsteht
Name kommt von Gregor dem I
Definition GC
acapella -Keine Begleitung
Trägt eine Innere Entwicklung
Einstimmig
Lateinische Sprache
Entwicklung der Notenschrift
1.Neumen
Kein genauer Tonhöhenverlauf
Kein Rythmus
Ungefähr Melodieverlauf
Einführung einer Markierungslinie
Mehrere Linien
Genauere Notenköpfe
3.Römische Quadratnotation
Hufnagelschrift
Facts
Genauere Melodieführung
Unterschiedliche Notenwerte lang -kurz
Festgelegte c-Linie
Einteilung Abschnitte -Ähnlich wie Taktstriche
Tremata
Gregorianisches "Pater noster"
Merkmale
Nahezu ausschließlich Tonschritte
Sekundintervalle
Sehr kleiner Ambitus
Gliederung -von Text abhängig
Syllabische Textverteilung
Auf jeder Silbe ein Ton
an manchen stellen Melismen
Formmodell der Psalmodie
Initium
Anfang
Rezitationston
So lange bis neuer Ton
Meditatio
Das Mittlere
Terminatio
Der Schluss
Psalmodie und Jubilus
Psalmodie
Nicht nur Herrschende- Alle dürfen singen
Erlernbar ohne Probleme
Führt zwieträchtigen zusammen
Versöhnt verstrittene
Besänftigt
Dient Erbauung und erziehung des Menschen
Jubilus
Ausschmückung der letzten Alleluja Silbe
Pracht der Kirche wird veranschaulicht
Choralschola
Vorsänger
antiphon zueinander
=Liturgie -Animation
Nächsänger
Sequenz
Aufeinander folgen
Immer eine Stufe höher
Alles von Psalmodie gilt auch bei Jubilus
^ Zusatz
Wiederholungscharakter(nur ein Wort)nach festen Schema
Niederländische Vokalpolyphonie
Franko-flämische Vokalpolyphonie
Bezeichnung für Musik 15-16.JH
Ausgang im Gebiet der damaligen vereiningten Niederlande
Auch: Kunst der Niederländer
Polyphonie
Stimmen werden unter Beachtung harmonischer Regeln rythmisch und melodisch selbstständig geführt
Cantus Firmus
Steht für Choralmelodie
Kernmelodie in einem mehrstimmigen Satz
Meist im Tenor
Formteile Ordinarium Missae und Vertreter
Kyrie
Herr erbarme dich
Gloria
Ehre sei Gott in der Höhe
Credo
Ich glaube an den Gott
Sanctus
Heilig,Heilig ist der Herr
Benedictus
Gepriesen sei der kommt
Agnus Dei
Lamm Gottes
Vertreter der "Satzkunst der Niederländer "
Josquin Desprez
Palestrina
Lied von Josquin Agnus Dei
Proportionskanon
Bass als Melodie
Mehrstimmigkeit erreicht durch untersch. Taktarten aber gleiche Melodie
Kevin erbarme Glorias Ehre denn Kren glaubt Santa heiligt wenn Benedict preist Magnus sein Lamm