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Lösung (Lebensmittelproduktion (Korrelationseffekte (Lebensmittel),…
Lösung
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Lebensmittelproduktion
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Lebensmitteleinzelhandel: Bestimmte Farben für bestimmte Gruppen. Diabetiker, Schlaganfallpatienten etc. Beispiel: Alle Produkte mit einem blauen Streifen sind für Diabetiker geeignet. Mit einem roten Streifen für Leute mit Herzproblemen etc.
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Fokus auf hohe Qualität bei den Lebensmittel - Zusammenarbeit mit Okö-Bauern / CO2 neutrale Verpackung und Produktion
Datenbank & KI
- Integration vorhandener Datenquellen
- Wissensextraktion aus Studien
Problem
Parkinson: Patienten verlieren bis zu 80% ihres Geruchssinns -> Folge: Patienten verspüren den Drang süße Lebensmittel zu konsumieren. Süße Lebensmittel wirken sich jedoch negativ auf das menschliche Mikrobiom aus --> Dies fördert die Krankheit im negativen Sinne
Krebspatienten: Auch bei ausreichender Zufuhr von Nahrung, kann es zu einer Unterversorgung kommen. Bestimmte Krebsarten verbrauchen bestimmte Mikronährstoffe in höherer Dosis.
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Krebspatienten: Bei einer Unterversorgung und einem damit einhergehenden Gewichtsverlust können bestimmte Therapien nicht gestartet werden.
Kliniken und Lebensmittelservices nicht agil genug um auf individuelle Anforderungen (Patient, Krankheit, Medikament) zu reagieren.
Lebensmittelindustrie: Die meisten Produkte haben zu viel Zucker, Salz, schlechte Fette
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Patient / Ärzte / Wissenschaftler: Die Menge an neuen Studien kann nicht mehr gelesen und ausgewertet werden, dadurch geht möglicherweise wichtiges Wissen über bestimmte Therapieformen/ neueste Erkenntnisse über die Krankheit verloren.
Einige Darmbakterien sind dafür verantwortlich Resistenzen gegen Krebsmedikamenten zu bilden. Diese Bakterien lassen sich jedoch mit der richtigen Ernährung in Kombination mit der Medikamenteneinnahme 'manipulieren' bzw. Resistenzen lassen sich möglicherweise verhindern.
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Die Pharmaindustrie / Mediziner haben das Thema gesunde Ernährung / richtige Bewegung zu lange ignoriert --> man hat stattdessen auf Medikamente gesetzt.
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