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Bindungsarten - Coggle Diagram
Bindungsarten
Ionenbindung
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Kationen und Anionen
Kation:
Ein Kation ist ein positiv geladenes Ion. Da sich positiv geladene Ionen bei einer Elektrolyse stets zur Kathode bewegen, wurde für sie der Name Kationen gewählt.
Anion
Ein Anion bezeichnet in der Chemie ein negativ geladenes Ion. Die Bezeichnung verweist darauf, dass es sich im elektrischen Feld, etwa bei einer Elektrolyse, stets zur positiv geladenen Anode hin bewegt. Anionen entstehen aus Atomen oder Molekülen durch Elektronenaufnahme oder Abgabe von Wasserstoff-Ionen H⁺.
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Edelgaskonfiguration
Die Edelgaskonfiguration bezeichnet eine Elektronenkonfiguration eines Atoms oder auch eines Ions, die der Elektronenkonfiguration des Edelgases der jeweiligen Periode oder der vorherigen Periode entspricht. Edelgaskonfigurationen sind energetisch besonders stabil, so dass viele chemische Reaktionen so verlaufen, dass Edelgaskonfigurationen gebildet oder erhalten werden.
Metall + Nichtmetall
Metalle werden gebildet von den Elementen, die im Periodensystem der Elemente im Bereich links und unterhalb einer Linie vom Bor zum Astat stehen, wobei der metallische Charakter von oben nach unten bzw. von rechts nach links zunimmt. Ganz oben rechts befinden sich die Nichtmetalle, dazwischen die Halbmetalle.
Metallbindung
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Atomrumpf
Der Atomrumpf ist ein Atom ohne Außenelektronen. Im Schalenmodell der Atomphysik geht man davon aus, dass sich die Elektronen in Schalen um den Atomkern gruppieren. Wenn die äußerste von Elektronen tatsächlich besetzte Schale gerade ihre Fassungsgrenze erreicht hat (also „voll“ ist), spricht man von einem Schalenabschluss (Edelgaskonfiguration).
Atombindung
polare
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Teilladung
Unter Partialladung (lat. pars „Teil“, daher auch Teilladung), auch partielle Ladung, versteht man die unterschiedliche Ladung zweier Bindungspartner (Atome oder Molekülteile). Sie treten durch polare Atombindungen auf. Die Ladungen werden in chemischen Formeln mit δ− und δ+ oberhalb des Elementsymbols gekennzeichnet.
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